Gedenke Mensch, daß du Staub bist
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Die Fastenzeit gegen den Evolutionismus

Von Rober­to de Mat­tei* „Memen­to, homo, quia pul­vis es, et in pul­ve­rem rever­te­ris“ („Geden­ke, Mensch, daß du Staub bist und zum Staub zurück­keh­ren wirst“). Mit die­sen Wor­ten, gespro­chen vom Prie­ster bei der Auf­le­gung der Asche auf das Haupt der Gläu­bi­gen, beginnt am Ascher­mitt­woch im römi­schen Ritus die Fastenzeit.
Am 9. Februar ist der Physiker Prof. Antonino Zichichi verstorben, der die Ernsthaftigkeit der Naturwissenschaften gegen die Evolutionstheorie (Makroevolution) und den angeblich menschengemachten Klimawandel verteidigte
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Zum Tod des Teilchenphysikers Prof. Antonino Zichichi (1929–2026)

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 9. Febru­ar 2026 ver­starb im Alter von 96 Jah­ren in Lau­sanne in der Schweiz der inter­na­tio­nal renom­mier­te Phy­si­ker Anto­ni­no Zichi­chi, ein her­aus­ra­gen­der Prot­ago­nist der ita­lie­ni­schen For­schung im Bereich der Ele­men­tar­teil­chen, außer­or­dent­li­cher Wis­sen­schafts­ver­mitt­ler und einer der bedeu­tend­sten Weg­be­rei­ter des Dia­logs zwi­schen Wis­sen­schaft und Glau­ben. Sie­he vor allem auch sei­nen Bei­trag: Die Evo­lu­ti­ons­theo­rie
Das Paradox des "modernen" Denkens: Die Evolutionstheorie gilt als allgemein anerkannt, obwohl noch kein Beweis für ihre Echtheit erbracht werden konnte. Ihr Zweck lag von Anfang an darin, sich des Schöpfergottes zu entledigen und dies "wissenschaftlich" zu bemänteln.
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Evolutionstheorie im Lichte von Wissenschaft und Glauben

Von Fabio Fuia­no* Es kommt häu­fig vor, daß man mit Freun­den oder Ver­wand­ten über den Ursprung der Welt und des Men­schen dis­ku­tiert. Die Vor­stel­lung, der Mensch sei das Ergeb­nis einer zufäl­li­gen Evo­lu­ti­on und ste­he damit im Gegen­satz zum bibli­schen Bericht von der Erschaf­fung Adams und Evas, gilt weit­hin als selbst­ver­ständ­lich. Eine genaue­re Ana­ly­se zeigt jedoch,
Die Evolutionstheorie gilt als gesicherte Wissenschaft, doch in Wirklichkeit ist sie nur ein Gedankenkonstrukt ohne wissenschaftliche Grundlage.
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Die Evolutionstheorie ist keine Wissenschaft

Von Anto­ni­no Zichi­chi* Es gibt kei­ne Glei­chung, die die Theo­rie über den Ursprung des Lebens und die bio­lo­gi­sche Evo­lu­ti­ons­theo­rie der mensch­li­chen Spe­zi­es beschrei­ben wür­de. Es gibt auch kei­ne repro­du­zier­ba­ren Labor­ex­pe­ri­men­te, die als mathe­ma­ti­sche Grund­la­ge Theo­rien über den Ursprung des Lebens eine wis­sen­schaft­li­che Glaub­wür­dig­keit ver­lei­hen könnten.
Der aus Prag stammende Deutschböhme Gabriel Ritter von Max, Maler und Theosoph, nannte sein Ölgemälde: "Die Gelehrten". Vollständig müßte es heißen: "Die gelehrten Affen".
Buchbesprechungen

Stammen wir wirklich vom Affen ab?

Die Beschäf­ti­gung mit dem gro­ßen Theo­lo­gen und ori­gi­nel­len Wis­sen­schafts­phi­lo­so­phen Pier Car­lo Lan­duc­ci (1900–1986) lohnt immer wie­der. Aus die­sem Grun­de ver­öf­fent­li­chen wir auch die Bespre­chung von Fran­co Maest­rel­li zu einem Buch, das bereits im ver­gan­ge­nen Mai vor­ge­stellt wur­de. Es han­delt sich um Lan­duc­cis post­hum neu auf­ge­leg­ten Essay: „La veri­tà sul­l’e­vo­lu­zi­o­ne e l’o­ri­gi­ne del­l’uo­mo“ („Die Wahr­heit über
Die Mär vom gebildeten Affen
Buchbesprechungen

Die Wahrheit über die Evolution und den Ursprung des Menschen

Von Fabio Fuia­no* „Der Die­ner Got­tes Pier Car­lo Lan­duc­ci (1900–1986) war ein gro­ßer Theo­lo­ge, aber auch ein ori­gi­nel­ler Wis­sen­schafts­phi­lo­soph, der in der Lage war, die kri­ti­sche Debat­te über den Evo­lu­tio­nis­mus, die sich ins­be­son­de­re anläß­lich des zwei­hun­dert­sten Geburts­tags von Charles Dar­win (1809–1882) ent­wickel­te, um meh­re­re Jahr­zehn­te vorwegzunehmen.“
Nicht nur Klaus Schwab ... Im Juli 2020 legte auch der Hochgradfreimaurer und Großmeister des neuen Illuminatenordens Giuliano Di Bernardo ein Buch vor mit Ideen, die sich jenen Schwabs vom Great Reset verblüffend ähneln. Da die Bücher zeitgleich erschienen, können sie nicht voneinander abgeschrieben haben: Speisen sie sich aber aus derselben Quelle?
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Die Zukunft des „Neuen Menschen“: Die Herrschaft des Gott-Einen

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Giu­lia­no Di Ber­nar­do, Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­tät Tri­ent, war von 1990 bis 1993 Groß­mei­ster des Groß­ori­ents von Ita­li­en (GOI). Die Initia­ti­on erhielt er 1961 in der Bolo­gne­ser Loge „Risor­gi­men­to – 8. August“ (GOI). 1988, im Alter von erst 49 Jah­ren, wur­de er in den Ober­sten Rat des 33. und
Louis Kardinal Billot SJ (1846-1931)
Buchbesprechungen

Noch einmal Louis Billot – höchst aktuelle Klärungen über „Tradition und Moderne“

von Wolf­ram Schrems* Obwohl die­ses Werk hier schon ein­mal in einer sehr brauch­ba­ren Rezen­si­on bespro­chen wur­de, möch­te ich es ein zwei­tes Mal, dies­mal mit einer ande­ren Schwer­punkt­set­zung, der geschätz­ten Leser­schaft die­ser Sei­te prä­sen­tie­ren. Denn erstens ist das Buch wich­tig und zwei­tens soll die ver­dienst­vol­le Arbeit des Car­t­hu­­sia­­nus-Ver­­la­­ges gewür­digt werden.