Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen
Amoris laetitia
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Roberto de Mattei: Der wirkliche Grund für die Spaltungen in der Kirche

von Rober­to de Mat­tei* Infor­ma­ti­on, Des­in­for­ma­ti­on, Wahr­heit, Halb­wahr­heit, Lüge schei­nen sich in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie des Hei­li­gen Stuhls zu ver­mi­schen. Die Geschich­te der Kir­che wird durch Inter­views, impro­vi­sier­te Anspra­chen, Arti­kel auf halb­of­fi­ziö­sen Blogs und Medi­en­in­dis­kre­tio­nen geschrie­ben, indem allen nur denk­ba­ren Inter­pre­ta­tio­nen das Feld über­las­sen wird, sodaß der Ver­dacht auf­kommt, die Ver­wir­rung sei geplant.
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Barmherzigkeit ohne Gottesfurcht? – Eine Frage Gotti-Tedeschis an den Papst

(Rom) Der inter­na­tio­nal bekann­te Ban­kier und Finanz­ethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi, von 2009–2012 Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, ver­faß­te eini­ge Tage nach dem Ende der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie einen „Brief an mei­ne Enke­lin“, mit dem er Kri­tik an jenen äußer­te, die das Ehe­sa­kra­ment aus­höh­len wol­len. Nun ver­faß­te Got­ti-Tede­­schi zum Hei­li­gen Jahr der Barm­her­zig­keit einen Brief an
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Ettore Gotti-Tedeschi: Brief an eine Enkelin – nach der Familiensynode

(Rom) Der inter­na­tio­nal bekann­te Ban­kier und Finanz­ethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi, von 2009–2012 Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, ver­faß­te eini­ge Tage nach dem Ende der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie einen Brief an sei­ne soeben zur Welt gekom­me­ne Enke­lin. In die­sem Brief drückt er sein Unbe­ha­gen über die aktu­el­le Situa­ti­on aus, über die gei­sti­ge Ver­faßt­heit der sich glo­ba­li­sie­ren­den