Freimaurerei : Ich habe Luzifer gedient - ohne es zu wissen.
Christenverfolgung

„Ich habe Luzifer gedient – ohne es zu wissen“

(Paris) Ein neu­es Buch über die Frei­mau­re­rei sorgt in Frank­reich für eini­ge Unru­he. „Je ser­vais Luci­fer sans le savoir“ (Ich dien­te Luzi­fer, ohne es zu wis­sen) wur­de von Ser­ge Abad-Gal­l­ar­­do vor­ge­legt, der selbst 24 Jah­re lang Mit­glied einer Frei­mau­rer­lo­ge und Mei­ster war.
300 Jahre Großloge von England: Wenn die Freimaurer nichts mit Luzifer und Magie zu schaffen haben, warum werden der Öffentlichkeit die Unterlagen vorenthalten?
Forum

Die Loge Quatuor Coronati, der Großmeister und ein Bettelbruder

Von Pater Pao­lo Maria Sia­no FFI* Im Okto­ber 2016 habe ich auf die Kri­tik des Groß­mei­sters der Regu­lä­ren Groß­lo­ge von Ita­li­en (GLRI), Fabio Ven­zi, geant­wor­tet, die die­ser in sei­nem Vor­trag „Freie Mau­re­rei und Katho­li­sche Kir­che“ an mich gerich­tet hat­te. Der Vor­trag ist auf der Inter­net­sei­te der Groß­lo­ge (GLRI) zugäng­lich und wur­de auch in De Homi­nis Dignita­te
Die Freimaurer sucht unter anderem geheimes Wissen über die Welt und was sie zusammenhält, aber ohne das Christentum. Ausschnitt aus er Bible moraliseé, die Erschaffung der Welt (um 1220).
Hintergrund

Antikatholizismus bleibt – trotz seltsamen Appells von Syrakus

Am 12. Novem­ber fand in Syra­kus eine Tagung mit dem Titel „Kir­che und Frei­mau­re­rei – so nahe, so fern?“ statt. Orga­ni­siert wur­de sie vom Groß­ori­ent von Ita­li­en. Red­ner waren der Theo­lo­ge Msgr. Mau­ri­zio Ali­ot­ta (Erz­bis­tum Syra­kus), Msgr. Anto­nio Sta­glianò (Bischof von Noto) sowie Ser­gio Ros­so und San­ti Fede­le, bei­de Ehren­groß­mei­ster des Großorients.
Die Sagrada Familia von Gaudà­ war das eigentliche Attentatsziel der katalanischen Terrorzelle des Islamischen Staates (IS). Als beim Bombenbau das Haus des Imams in die Luft flog, wurde der Angriff mit einem Lieferwagen von La Rambla improvisiert. Dabei wurden 15 Menschen getötet.
Christenverfolgung

IS plante Attentat auf Sagrada Familia, doch bei Bombenbau explodierte Haus des Imams – Phase 2 der Vernichtung

(Bar­ce­lo­na) Die Anhän­ger der Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) sind im Westen zur Pha­se 2 ihres Reli­gi­ons­krie­ges über­ge­gan­gen. Dar­an ändern die Beteue­run­gen euro­päi­scher Poli­ti­ker und Kir­chen­ver­tre­ter (und man­cher Ima­me) nichts, daß es sich angeb­lich um „kei­nen Reli­gi­ons­krieg“ hand­le. Die Pha­se 1 bedeu­tet, jene anzu­grei­fen, die der Islam als „Ungläu­bi­ge“ betrach­tet. Dazu zäh­len die Mas­sa­ker von Paris,
"Den Anklopfenden", der um Aufnahme in den Freimaurerbund ansucht, erwarten ...
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Den Anklopfenden erwarten beim Freimaurerbund Initiation und Gnosis

Von P. Pao­lo Maria Sia­no FFI* In „Eras­mus“, dem offi­zi­el­len Mit­tei­lungs­blatt der Frei­mau­re­rei des Groß­ori­ents von Ita­li­en (GOI), Nr. 7 vom Juli 2017, heißt es auf Sei­te 14, daß es „Online einen Boom von Anklop­fen­den“ gibt, das heißt, daß „die Anträ­ge um Mit­glied­schaft im Groß­ori­ent über Inter­net zuneh­men“. In der Frei­mau­rer­spra­che wer­den als „Anklop­fen­de“ jene bezeich­net,
Großmeister des Großorients und der Großloge
Forum

Die Freimaurerei erklärt von einem Großmeister

Von P. Pao­lo Maria Sia­no FFI* Am 11. April 2001 strahl­te das ita­lie­ni­sche Staats­fern­se­hen RAI2 die zwölf­te und letz­te Aus­ga­be der Sen­dung Saty­ricon aus. Der Mode­ra­tor Danie­le Lut­taz­zi inter­view­te dar­in als „Haupt­gast“ den dama­li­gen Groß­mei­ster der Regu­lä­ren Groß­lo­ge von Ita­li­en (GLRI), Prof. Giu­lia­no Di Ber­nar­do. Von 1990 – 1993 war Di Ber­nar­do Groß­mei­ster des Groß­ori­ents von
Bischof Fonlupt mit dem "Dritten Auge" auf der Stirn: Priesterweihe vom 25. Juni in der Kathedrale von Rodez.
Liturgie & Tradition

„Ein beklagenswerter Bischof“ – Priesterweihe mit synkretistischen Elementen

(Paris) Bischof Fran­çois Fon­lupt ist seit 2011 Diö­ze­san­bi­schof der fran­zö­si­schen Diö­ze­se Rodez. Der katho­li­sche Kolum­nist Fran­cis­co Fer­nan­dez de la Cigo­ña nennt ihn den „der­zeit viel­leicht schlech­te­sten Bischof Frank­reichs“. Anlaß für die Empö­rung ist eine Prie­ster­wei­he, die Bischof Fon­lupt am ver­gan­ge­nen 25. Juni in der Kathe­dra­le von Rodez spendete.
"Mandenme buena onda" (schick mir eine gute Welle). Die seltsame Sprache des Papstes.
Genderideologie

Die seltsame Sprache des Papstes: Von den „Unglücksbringern“ zu den „guten Wellen“

(Rom) Im Vor­feld des 80. Geburts­ta­ges von Papst Fran­zis­kus häu­fen sich selt­sa­me Wort­mel­dun­gen. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch äußer­te sich das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt „aber­gläu­bisch“ wegen zu frü­her Gra­tu­lan­ten. „In mei­nem Land“ brin­ge es „Unglück“, wenn jemand im vor­aus gra­tu­liert. Die­se Gra­tu­lan­ten sei­en „iett­a­to­ri“, was in der ita­lie­ni­schen Spra­che soviel wie Unglücks­brin­ger oder auch „Hexer“ und „Ver­wün­scher“ heißt.
Maupals neuer Mural zu Papst Franziskus
Nachrichten

Neuer Mural: Papst Franziskus spielt „Drei gewinnt“ mit Todesrune

(Rom) Der Künst­ler Mau­ro Pal­lot­ta, bekannt als Mau­pal, war bereits 2014 mit einer Wand­ma­le­rei auf­ge­fal­len, die Papst Fran­zis­kus in der Pose von Super­man zeig­te. Nun brach­te Mau­pal im Bor­go Pio, in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Vati­kan, einen neu­en Mural an. In der Nacht vom 18. auf den 19. Okto­ber trat Pal­lot­ta im Schutz der Dun­kel­heit in