Neugeborenes Kind: Die Jagd der Eugeniker auf „kranke“ Kinder.
Lebensrecht

„Sie wollten, daß ich abtreibe. Ich habe widerstanden“

(Lon­don) Die Heu­che­lei ist bekannt: Wird ein behin­der­tes Kind gebo­ren, gibt es viel För­de­rung, finan­zi­el­le Unter­stüt­zung vom Staat, Son­der­schu­len, Inte­gra­ti­ons­kur­se, behin­der­ten­freund­li­che Betrie­be. Das freund­li­che Gesicht der Gesell­schaft wird gezeigt. Doch in Wirk­lich­keit sol­len behin­der­te Kin­der erst gar nicht gebo­ren wer­den. Des­halb wird vor der Geburt Jagd auf sie gemacht, um sie auf­zu­spü­ren und durch Abtrei­bung

Trisomie 21: Island ist fast 100 Prozent "Down Free". Der monströse, eugenische Traum.
Hintergrund

Island, das erste „Down Free“-Land der Welt? — Der monströse Traum der Eugeniker

 „Die Ten­denz im Westen, unge­bo­re­ne Kin­der mit Gen­de­fek­ten abzu­trei­ben, ist eine direk­te Fol­ge der Prä­na­tal­dia­gno­stik (PND).“ (Reykja­vik) Island ist drauf und dran das erste Land Euro­pas ohne Men­schen mit Down-Syn­­­drom zu wer­den. Ein Ziel, des­sen Weg mit Lei­chen gepfla­stert ist. Erreicht wird die­ser Pri­mat nur durch eine radi­ka­le Abtrei­bungs­po­li­tik: die Tötung eines unge­bo­re­nen Kin­des mit