Lebensrecht

„Nicht für die Kirche Jesu Christi, sondern für Soros-Projekte“

Der Jesui­ten­prie­ster Mario Ser­ra­no Mar­te sprach sich erneut für eine Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik aus. „Ein teuf­li­scher Geist schlän­gelt sich pau­sen­los, jeden Tag, immer wei­ter in die Kir­che hin­ein”, schrieb dazu der pro­mo­vier­te Psy­cho­lo­ge und Lebens­schüt­zer Mau­ro Faver­za­ni.

Abtreibung Jesuitenorden Mario Serrano
Lebensrecht

Jesuit fordert „Recht auf Abtreibung“

(San­to Dom­in­go) Die Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik gehört nicht nur zu den kari­bi­schen Urlaubs­pa­ra­die­sen, son­dern auch zu den Län­dern, in denen das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der noch vom Staat geschützt ist. Das erregt seit Jah­ren den Zorn der Abtrei­bungs­lob­by und der Über­be­völ­ke­rungs­ideo­lo­gen.

Statue des Antonio de Montesinos in Santo Domingo
Forum

Sind sie keine Menschen?

In der Aus­ein­an­der­set­zung um die spa­ni­sche Ame­­ri­­ka-Kolo­­ni­­sa­­ti­on im 16. Jahr­hun­derts tru­gen Ordens­theo­lo­gen Ent­schei­den­des zum euro­päi­schen Dis­kurs um Men­schen­wür­de und Völ­ker­recht bei. Ein Gast­bei­trag von Wer­ner Rothen­ber­ger An den bei­den letz­ten Advents­sonn­ta­gen des Jah­res 1511 hielt der Domi­ni­ka­ner­bru­der Anto­nio de Mon­te­si­no eine Droh­bot­schafts­pre­digt in der Haupt­kir­che von San­to Dom­in­go, heu­te Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik. Der Pre­di­ger klag­te als

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Lebensrecht

Dominikanische Republik – Lebensrecht „von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ in Verfassung verankert

(San­to Dom­in­go) Kar­di­nal Nicolás de Jesús López Rodri­guez lob­te auf Jour­na­li­sten­fra­gen die Ver­fas­sungs­än­de­run­gen in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik. „Es wur­de gemacht, was mög­lich war unter Berück­sich­ti­gung der unter­schied­li­chen poli­ti­schen Posi­tio­nen im Land“. Eini­ge Ände­run­gen sei­nen posi­tiv, ande­re nega­tiv, ins­ge­samt hand­le es sich aber „um die best­mög­li­che Ver­fas­sung“, so der Erz­bi­schof von San­to Dom­in­go. Zu den posi­ti­ven