Papst Franziskus und die Kabbala
Nachrichten

„Papstgegnern bleibt nicht mehr viel Zeit“

(Rom) Mor­gen jährt sich zum fünf­ten Mal die Wahl von Papst Fran­zis­kus. Zahl­rei­che Medi­en erin­nern an die­sen Datum und ver­su­chen eine Bilanz sei­nes bis­he­ri­gen Pon­ti­fi­kats zu zie­hen. Dazu gehö­ren auch die Medi­en sei­ner Hei­mat Argen­ti­ni­en. Die Tages­zei­tung Cla­rín wid­me­te dem Jah­res­tag in ihrer gest­ri­gen Aus­ga­be eine Dop­pel­sei­te. Im Text fin­det sich eine abson­der­lich bizar­re Stel­le:

Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro und seine Sozialistische Einheitspartei PSUV führen Venezuela in eine Diktatur, "doch Papst Franziskus schweigt auch nach mehr als 100 Toten".
Hintergrund

Das „lärmende Schweigen des Papstes und angeblich fortschrittlicher Kreise zur venezolanischen Tragödie“ — und zu Kuba

(Cara­cas) „Wenn der Papst über Vene­zue­la redet“, heißt ein Leit­ar­ti­kel von Ricar­do Roa, der in der argen­ti­ni­schen Tages­zei­tung Cla­rin ver­öf­fent­licht wur­de, die gegen­über Papst Fran­zis­kus, einem Lands­mann, nicht feind­lich geson­nen ist. Den­noch übt Roa deut­li­che Kri­tik an der Hal­tung des katho­li­schen Kir­chen­ober­haup­tes zur aktu­el­len Kri­se in Vene­zue­la. Der Autor wirft dem Papst vor, das wirk­li­che