Pachamama im Vatikan - Das Schlußdokument der Amazonassynode ist bereits geschrieben.
Nachrichten

Wann erscheint das nachsynodale Schreiben zur Amazonassynode?

(Rom) Die Ama­zo­nas­s­y­on­de neigt sich ihrem Ende zu, wes­halb die Fra­ge auf­tritt, wann das nach­syn­oda­le Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus fol­gen wird. Ob es bereits in Tei­len aus­for­mu­liert ist, dazu lie­gen der­zeit kei­ne Hin­wei­se vor. Anders sieht es mit dem mög­li­chen Zeit­punkt für die Ver­öf­fent­li­chung aus. Einen ersten Hin­weis könn­ten die monat­li­chen Gebets­mei­nun­gen des Pap­stes für das Jahr …
Kardinal Christoph Schönborn mit Papst Franziskus
Forum

Schizophrenie, Selbstzensur und Nonsens – giftige Früchte des de-facto-Doppelpontifikats

Seit dem Amts­an­tritt von Papst Fran­zis­kus ist ein besorg­nis­er­re­gen­des Phä­no­men im Gei­stes­le­ben des öster­rei­chi­schen Katho­li­zis­mus (bzw., was davon nach fünf­zig Jah­ren Abbruch­po­li­tik noch übrig­ge­blie­ben ist) zu beob­ach­ten: Gebil­de­te Katho­li­ken, Geweih­te und Lai­en, begin­nen, in Wider­sprü­chen zu den­ken und daher auch Wider­sprüch­li­ches zu reden, ggf. zu pre­di­gen. Unter Außer­kraft­set­zung der Geset­ze der Logik wer­den ver­ba­le Ver­ren­kun­gen …
Rockspektakel im Wiener Stephansdom für homophilen Zweck. Kardinal Schönborn ist begeistert und die Domherren schauen weg. Ein Nachtrag.
Genderideologie

Nachtrag zur homophilen Profanierung des Wiener Stephansdomes

Ein Bei­spiel, wel­che Reak­tio­nen die Homo-Spek­ta­kel im Aus­land aus­lö­sen, die Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born als Erz­bi­schof von Wien in sei­ner Kathe­dral­kir­che, dem Ste­phans­dom, erlaubt, kommt von der ita­lie­ni­schen Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no. Bereits vor einem Jahr erlaub­te Kar­di­nal Schön­born am 1. Dezem­ber Homo­se­xu­el­len­pro­pa­gan­da im Ste­phans­dom. Es genügt offen­bar ein huma­ni­tä­res Eti­kett, um alle objek­ti­ven Beden­ken fal­len­zu­las­sen …
Frauenpriestertum
Hintergrund

Schönborn widerspricht der Glaubenskongregation?

(Rom) Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born, wird von der pro­gres­si­ven bri­ti­schen Wochen­zei­tung The Tablet zum The­ma Frau­en­prie­ster­tum gegen Glau­bens­prä­fekt Luis Lada­ria Fer­rer in Stel­lung gebracht. Ein Wider­spruch dage­gen war aus Wien noch nicht zu hören.
Amoris laetitia
Hintergrund

„Hoffe, daß viele durch meinen ‚Fall‘ von einer falschen Papolatrie befreit werden“

(Madrid) Die von Papst Fran­zis­kus ver­ord­ne­te „Miser­i­cor­di­na“ for­dert lau­fend neue Opfer. Zu einem sol­chen wur­de auch der bekann­te, katho­li­sche Phi­lo­soph Josef Sei­fert. Da er nach einem gründ­li­chen Stu­di­um zu einer kri­ti­schen Beur­tei­lung des umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia gelang­te (sie­he auch Droht rei­ne Logik die Zer­stö­rung der gesam­ten Moral­leh­re der katho­li­schen Kir­che an?), wur­de er …
Kardinal Schönborn gibt sich freundlich, um die Kardinäle der Dubia zu Amoris laetitia zu tadeln.
Nachrichten

Verständnis für Dubia, aber Tadel für Kardinäle

(Wien) Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, der Erz­bi­schof von Wien und Vor­sit­zen­de der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz, wur­de von Papst Fran­zis­kus in einem ersten Moment als „authen­ti­scher Inter­pret“ des umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia bezeich­net. Im Sep­tem­ber 2016 ging die­se Rol­le auf die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz Bue­nos Aires über. In der aktu­el­len Aus­ga­be der Bei­la­ge Christ & Welt der …