Christenfeindlichkeit Macrons linke Präsidentenmehrheit verbietet Parlamentsabgeordneten religiöse Symbole zu tragen.
Christenverfolgung

Frankreichs Abgeordnete dürfen keine religiösen Symbole mehr tragen

(Paris) Die Chri­sten­feind­lich­keit, die sich die sozia­li­sti­sche Regie­rung von Staats­prä­si­dent Fran­çois Hol­lan­de (2012–2017) auf die Fah­ne geschrie­ben hat­te, wird auch unter Staats­prä­si­dent Emma­nu­el Macron wei­ter­ge­tra­gen. Den Abge­ord­ne­ten der Natio­nal­ver­samm­lung, der ersten Kam­mer des Fran­zö­si­schen Par­la­ments, wur­de ver­bo­ten, „reli­giö­se Sym­bo­le“ zu zeigen.
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KP China: „Wenn Parteimitglieder Christen werden dürfen bricht alles zusammen“

(Peking) Die Amts­füh­rung von Xi Jin­ping, Staats­prä­si­dent der Volks­re­pu­blik Chi­na und Gene­ral­se­kre­tär der KPCh, wird durch eine umfas­sen­de Anti-Kor­rup­ti­on­s­­kam­­pa­­g­ne geprägt. Ziel der Kam­pa­gne ist aller­dings nicht nur, daß Funk­tio­nä­re der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas kei­ne Schmier­gel­der anneh­men. Ziel ist es mehr noch, daß KP-Mit­­glie­­der kei­ner Reli­gi­on ange­hö­ren, vor allem nicht dem Christentum.
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Zwischen Hammer und Amboß: Das schwierige Leben der Christen im Heiligen Land

(Beth­le­hem) Das Leben der Chri­sten im Hei­li­gen Land ist sehr schwie­rig. Durch Jahr­hun­der­te waren sie Mehr­heit, zuletzt wäh­rend der Hoch­blü­te der Kreuz­fah­rer­staa­ten. Seit­her bil­de­ten sie eine fest ver­an­ker­te, star­ke Min­der­heit, die bis zum israe­li­schen Unab­hän­gig­keits­krieg 1948 20 Pro­zent der Bevöl­ke­rung aus­mach­te. Doch 65 Jah­re Nah­ost-Kon­f­likt schei­nen sie zwi­schen Juden und Mos­lems fast völ­lig auf­ge­rie­ben zu
Linksextremes Bekenntnis: Sogar vor Gericht trat ein Pussy-Riot-Mitglied mit geballter Faust und No-Pasaran-T-Shirt auf, einem kommunistischen Kampfruf aus dem Spanischen Bürgerkrieg.
Hintergrund

Pussy Riot, die schuldigen Unschuldslämmer – Antichristlicher Haß und der abgestumpfte Westen

(Mos­kau) Die rus­si­sche Frau­en­band Pus­sy Riot füllt die Titel­sei­ten der Pres­se. Ein inter­na­tio­na­ler Auf­schrei der Empö­rung rauscht durch den Blät­ter­wald und berie­selt aus den Nach­rich­ten­sen­dun­gen. Die Band eig­net sich vor­züg­lich: Jun­ge Frau­en lie­fern begehr­tes Bild­ma­te­ri­al für männ­li­che Foto­gra­fen und Leser. Die medi­en­ge­rech­te Selbst­in­sze­nie­rung der Band­mit­glie­der mit Unschulds­mie­ne und „No pasarán“-T-Shirt kommt da wie geru­fen. Das