Die Sagrada Familia von Gaudà­ war das eigentliche Attentatsziel der katalanischen Terrorzelle des Islamischen Staates (IS). Als beim Bombenbau das Haus des Imams in die Luft flog, wurde der Angriff mit einem Lieferwagen von La Rambla improvisiert. Dabei wurden 15 Menschen getötet.
Christenverfolgung

IS plante Attentat auf Sagrada Familia, doch bei Bombenbau explodierte Haus des Imams — Phase 2 der Vernichtung

(Bar­ce­lo­na) Die Anhän­ger der Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) sind im Westen zur Pha­se 2 ihres Reli­gi­ons­krie­ges über­ge­gan­gen. Dar­an ändern die Beteue­run­gen euro­päi­scher Poli­ti­ker und Kir­chen­ver­tre­ter (und man­cher Ima­me) nichts, daß es sich angeb­lich um „kei­nen Reli­gi­ons­krieg“ hand­le. Die Pha­se 1 bedeu­tet, jene anzu­grei­fen, die der Islam als „Ungläu­bi­ge“ betrach­tet. Dazu zäh­len die Mas­sa­ker von Paris,

Interview von Kardinal Sistach mit "La Vanguardia". Die Informationspolitik des "Osservatore Romano".
Nachrichten

Kardinal Sistach: „Amoris laetitia ist nicht zweideutig“ — „Dubia haben mich negativ beeindruckt“

(Rom) Der Osser­va­to­re Roma­no, die Tages­zei­tung des Hei­li­gen Stuhls, läßt kei­nen „Dia­log“ zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu, obwohl das Doku­ment hef­tig umstrit­ten ist. Das vati­ka­ni­sche Medi­um ist  „papst­treu“ und ver­steht dar­un­ter eine ein­sei­ti­ge Infor­ma­ti­ons­po­li­tik zu Amo­ris lae­ti­tia.