Papst Franziskus: "Verschlossene Christen stinken nach Verschlossenheit", Generalaudienz
Papst Franziskus

Papst Franziskus: „Verschlossene Christen stinken nach Verschlossenheit“

„Dann lau­fen wir Gefahr, uns im Schaf­stall ein­zu­schlie­ßen, wo nicht der Geruch der Scha­fe sein wird, son­dern der Gestank der Ver­schlos­sen­heit! Und wir Chri­sten dür­fen nicht ver­schlos­sen sein, weil wir sonst den Gestank der ver­schlos­se­nen Din­ge anneh­men.“ Papst Fran­zis­kus über das Gleich­nis vom Guten Hir­ten, Gene­ral­au­di­enz vom 4. Mai 2016 Bild: Vatican.va/Osservatore Roma­no (Screen­shot)

Kardinal Kasper mit Papst Franziskus
Papst Franziskus

Kommunion für Ehebrecher: „So hatte es Franziskus schon lange entschieden“

„Kar­di­nal Kas­per und der pro­gres­si­ve Flü­gel der Kir­che in Deutsch­land haben bekom­men, was sie woll­ten. Bei der Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen ist Fran­zis­kus auf ihrer Sei­te. So hat­te er es schon lan­ge ent­schie­den, und so hat er es gemacht.“ San­dro Magi­ster, Vati­ka­nist, 28. April 2016 Bild: MiL

Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, mit einem Porträt von Papst Pius X
Zitiert

Wir müssen aufstehen!

„Es ist kei­ne bloß natio­na­le Ange­le­gen­heit. Es ist ein welt­wei­ter Kampf … Wir müs­sen die Unschul­di­gen ver­tei­di­gen, und die­ser Kampf für die Unschul­di­gen im Mut­ter­leib … gehört zu einem umfas­sen­den Bild, das ver­schie­de­ne Aspek­te hat. … Was wirk­lich beein­druckend ist, ist zu sehen, dass dies über­all geschieht. Es ist nicht nur in einem Land, [son­dern]

Franz von Sales
Zitiert

Frohe Lebensphilosophie

Nichts kann dem genü­gen, dem Gott nicht genug ist. Du bist ganz mein, o Herr. Wann wer­de ich sagen kön­nen, daß ich auch ganz dein sei? Willst du dei­nen Weg recht gehen, so gehe ihn Schritt für Schritt und Tag für Tag, nicht aber ver­zeh­re dich im Anfang schon vor Sehn­sucht nach dem Ende! Wir

Sixtinische Kapelle: Altar mit dem Jüngsten Gericht
Liturgie & Tradition

Zelebrationsrichtung: „Zelebrant und Gläubige wenden sich dem einzigen Punkt zu, der zählt“

Giu­sep­pe De Car­li: Bene­dikt XVI. hat die Mes­se in der Six­ti­ni­schen Kapel­le mit dem Rücken zum Volk zele­briert. Wer hat ihm das vor­ge­schla­gen? Msgr. Gui­do Mari­ni: Das habe ich ihm vor­ge­schla­gen. Die Six­ti­ni­schen Kapel­le ist eine Schatz­tru­he. Es schien unan­ge­mes­sen, die Schön­heit zu ver­fäl­schen, indem man eine künst­li­che, fal­sche Büh­ne errich­tet. Im ordent­li­chen Ritus ist

Zitiert

Brüder!

Wir besit­zen Gaben, ver­schie­den je nach der Gna­de, die uns ver­lie­hen ward: ist es die Gabe der Weis­sa­gung, so übe man sie, jedoch in Über­ein­stim­mung mit dem Glau­ben; ist es ein kirch­li­cher Dienst, so die­ne man dar­in; wer die Lehr­gabe hat, der leh­re; wer die Gabe zu ermah­nen hat, der ermah­ne; wer Almo­sen aus­teilt, tue