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Christenverfolgung

Was deutsches Fernsehen nie zeigen würde: Kurden parodieren Islamischen Staat (IS)

(Arbil) Im Westen, beson­ders im deut­schen Sprach­raum wür­de kein Sen­der es wagen, der­glei­chen aus­zu­strah­len. Der kur­di­sche Inter­net­sen­der Kurd­Sat Tv hat den Mut und sen­det eine Par­odie­rung des isla­mi­sti­schen Kampf­ver­ban­des Isla­mi­scher Staat. Seit eini­gen Mona­ten ist die mor­den­de Dschi­had-Trup­­pe zum unheim­li­chen Nach­barn der Kur­den gewor­den. Zu Kämp­fen kam es zwar vor­wie­gend in Nord­ost­sy­ri­en, doch ste­hen auch
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Genderideologie

Die Caritas und das marxistische Weltsozialforum

(Rom) Das mäch­ti­ge katho­li­sche Hilfs­werk Cari­tas Inter­na­tio­na­lis unter­stützt seit 2004 die Akti­vi­tä­ten des World Social Forum (WSF) mit Sitz in Por­to Aleg­re in Bra­si­li­en. Mehr noch: seit Janu­ar 2011 ist sie offi­zi­el­les Mit­glied des WSF und gehört des­sen Inter­na­tio­na­lem Rat an. In der Cari­tas Inter­na­tio­na­lis sind die Cari­tas-Ver­­­bän­­de von mehr als 160 Län­dern zusam­men­ge­schlos­sen. Die
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Christenverfolgung

Radikalfeministen und Homo-Aktivisten greifen Kathedrale an – Bischof fällt Katholiken in den Rücken

(Bue­nos Aires) Seit eini­gen Jah­ren grei­fen radi­ka­le Abtrei­bungs­be­für­wor­ter und Homo-Akti­­vi­­sten in Argen­ti­ni­en immer bru­ta­ler Bischofs­kir­chen an. Wie es dabei zugeht, davon ver­mit­teln die Berich­te vom 27. Frau­en­tref­fen 2012 in Posa­das und dem 28. Frau­en­tref­fen 2013 in San Juan de Cuyo. Das dies­jäh­ri­ge Encuen­tro Nacio­nal de Muje­res fin­det vom 11.–13. Okto­ber in Sal­ta statt. Jun­ge Katho­li­ken
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Nachrichten

Viele Gegenveranstaltungen zur Sühne für „schwarze Messe“ in Oklahoma City

(New York) Am Sonn­tag, 21. Sep­tem­ber 2014, fand bekannt­lich in Okla­ho­ma City im „Civic Cen­ter“, also auf „öffent­li­chem Eigen­tum“, eine soge­nann­te „schwar­ze Mes­se“ statt. Die Inter­net­sei­te der Tages­zei­tung Tul­sa World – Tul­sa liegt eben­falls in Okla­ho­ma – berich­te­te im Vor­feld über die Ernst­haf­tig­keit der sata­ni­sti­schen Ver­an­stal­tung. Adam Dani­els, der Orga­ni­sa­tor, sag­te gegen­über der Zei­tung: „Das
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Christenverfolgung

Frankreich: Gefängnis für Beleidigung des Islam – Freispruch für Schändung der Kathedrale von Paris

(Paris) Zwei­er­lei Maß anti­christ­li­cher poli­ti­scher Kor­rekt­heit haben fran­zö­si­sche Rich­ter bewie­sen. Sie ver­ur­teil­ten zwei Frau­en, weil sie vor einer Moschee einen Schweins­kopf depo­nier­ten, spra­chen aber neun Femen-Söl­d­­ne­rin­­nen frei, obwohl sie die Kathe­dra­le von Paris geschän­det hatten.
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Hintergrund

Eucharistische Anbetung – Benedikt XVI. und das verhinderte Priestermodell des Pfarrers von Ars

(Vati­kan) Eucha­ri­sti­sche Anbe­tung ist der höch­ste Aus­druck ehr­fürch­ti­ger Ver­herr­li­chung Got­tes. Sie geschieht in jeder Hei­li­gen Mes­se. Die Kir­che kennt zudem die fei­er­li­che Aus­set­zung des Aller­hei­lig­sten Altar­sa­kra­ments. Am Herz-Jesu-Frei­­tag, den 11. Juni 2010 ende­te das von Papst Bene­dikt XVI. aus­ge­ru­fe­ne Prie­ster­jahr. Am Vor­abend fand auf dem Peters­platz eine Gebets­vi­gil mit eucha­ri­sti­scher Anbe­tung statt. Bene­dikt XVI. hat­te
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Christenverfolgung

Nie Gehörtes und Gesehenes vom Stuhl Petri in der Geschichte der Kirche

(Rom) Aus aktu­el­lem Anlaß befaßt sich der katho­li­sche Blog „Chie­sa e Post­con­ci­lio“ (Kir­che und Nach­kon­zils­zeit) mit eigen­wil­li­gen Wie­der­ga­ben der Hei­li­gen Schrift und ihrer Inter­pre­ta­ti­on durch Papst Fran­zis­kus. Nach­fol­gend die Über­set­zung des Bei­trags: . Nie Gehör­tes und Gese­he­nes vom Stuhl Petri Aus dem Gäste­haus Sanc­tঠMar­tঠdes Vati­kans, das kaum als Sitz des Hei­li­gen Stuhls bezeich­net wer­den
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Hintergrund

„Chavez unser“ – Venezuelas Staatspräsident läßt neues Vaterunser beten

(Cara­cas) Immer neue Blü­ten treibt Vene­zue­las Cha­vis­mus. Dazu gehört die jüng­ste anti­christ­li­che Pro­vo­ka­ti­on: Staats­prä­si­dent Nico­las Madu­ro gab Par­tei­an­hän­gern die Anwei­sung, künf­tig das neue „revo­lu­tio­nä­res“ Vater­un­ser „Cha­vez Nue­stro“ zu Ehren des ver­stor­be­nen Amts­vor­gän­gers Hugo Cha­vez zu beten.