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„Der letzte Exorzist“ 30.000 Mal verkauft – Wohin gehen die ausgetriebenen Dämonen?

(Rom) Drei Mona­te nach Erschei­nen von „Der letz­te Exor­zist“ wur­den bereits mehr als 30.000 Exem­pla­re ver­kauft. Das jüng­ste Buch des Vati­ka­ni­sten Pao­lo Roda­ri, das er gemein­sam mit und über den bekann­ten Exor­zi­sten Don Gabrie­le Amor­th ver­faß­te, stößt auf reges Publi­kums­in­ter­es­se und ist in Ita­li­en seit Wochen unter die zehn meist­ver­kauf­ten Sach­bü­cher. „Die Ver­kaufs­zah­len und der
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Brief an die Priester von Kardinal Mauro Piacenza – Weltgebetstag zur Heiligung der Priester

BRIEF AN DIE PRIESTER . Lie­be Prie­ster, am kom­men­den Hoch­fest des hei­lig­sten Her­zens Jesu, das auf den 15. Juni 2012 fällt, wer­den wir wie gewohnt den Welt­ge­bets­tag zur Hei­li­gung der Prie­ster bege­hen. Die Wor­te der Hei­li­gen Schrift: «Das ist es, was Gott will: eure Hei­li­gung!» (1Thess 4,3) sind zwar an alle Chri­sten gerich­tet, aber sie
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„Rückruf aus dem Exil echte Hirtensorge Benedikts XVI.“ – Thierse, Piusbruderschaft und Rom – Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier

(Stuttgart/​​Trier) Die For­ma­li­sie­rung einer Eini­gung zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., die am Sonn­tag, den 6. Mai eine Hei­­lig-Rock-Wal­l­­fahrt nach Trier orga­ni­siert und damit auch öffent­li­che Sicht­bar­keit zei­gen will, rückt immer näher. Unter­des­sen erklär­te Bun­des­tags­vi­ze­prä­si­dent Wolf­gang Thier­se, der von Papst Bene­dikt XVI. in Ber­lin die Hand­kom­mu­ni­on ertrotz­te, in einem KNA-Inter­­view unter
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Kardinal Burke: „Betet für die Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X.“ – Buch vorgestellt

(Vati­kan) Kuri­en­kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke, der Prä­fekt der Apo­sto­li­schen Signa­tur, lud die Gläu­bi­gen ein, für die Ver­söh­nung der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. mit dem Hei­li­gen Stuhl zu beten, wie Forum Catho­li­que berich­tet. Kar­di­nal Bur­ke zele­brier­te am 1. Mai in San­ta Maria Leu­ca von Fini­bus Ter­rae in Ita­li­en ein Pon­ti­fi­ka­les Hoch­amt in der außer­or­dent­li­chen Form des
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Bischöfe erwarten von EU mehr Schutz der Religionsfreiheit in Europa und der Welt

(Brüs­sel) Die Euro­päi­sche Bischofs­kon­fe­renz (COMECE) for­dert von der EU kla­re Stan­dards für den Schutz des zen­tra­len Men­schen­rechts Reli­gi­ons­frei­heit. „In jedem Land, in dem das Recht der Men­schen auf Reli­gi­ons­frei­heit ver­letzt – oder auch nur bedroht – wird, ist die Gesell­schaft als sol­che in Gefahr“, so die COMECE. Die Reli­gi­ons­frei­heit gilt als „wich­ti­ger Indi­ka­tor“ für die
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Wer wird neuer Erzbischof von Salzburg? Österreich und die „weiße“ Häresie

(Vatikan/​​Salzburg) Mit dem Bischofs­sitz ist ein wohl­klin­gen­der, an ande­re Zei­ten erin­nern­der Titel ver­bun­den. Der Erz­bi­schof von Salz­burg, bis 1803 als Fürst­erz­bi­schof auch welt­li­cher Herr­scher, führt noch heu­te den Ehren­ti­tel eines Pri­mas Ger­ma­niae. Seit 2002 hat der Stei­rer Msgr. Alo­is Koth­gas­ser die Kathe­dra des hei­li­gen Rupert inne. Am 29. Mai wird der Sale­sia­ner sei­nen 75. Geburts­tag
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Ein zufälliger Blick auf eine nicht zufällige Wappenwahl – Papst Pius X. und der neue Patriarch von Venedig

(Vene­dig) Der spa­ni­sche Vati­ka­nist Fran­cis­co José Fernán­dez de la Cigo­ña ver­öf­fent­lich­te auf sei­nem Blog La cigüeña de la tor­re das Wap­pen des hei­li­gen Pap­stes Pius X. und des erst am 31. Janu­ar zum neu­en Patri­ar­chen von Vene­dig erho­be­nen Msgr. Fran­ces­co Mora­glia. Bei­den gemein­sam ist die Patri­ar­chen­wür­de von Vene­dig. Giu­sep­pe Mel­chi­or­re Sar­to, der nach­ma­li­ge hei­li­ge Papst
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Hintergrund

Eingriff Benedikts XVI. zu Wandlungsworten beendet lange Kontroverse zwischen Bischöfen

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. ent­schied sich für die deut­sche Mut­ter­spra­che, damit sei­ne Bot­schaft zur Wie­der­her­stel­lung der Wand­lungs­wor­te alle Bischö­fe, nicht nur die im deut­schen Sprach­raum erreicht. Die Sprach­wahl ist kei­ne Neben­säch­lich­keit. Sei­ne Wor­te sol­len vor allem von den Bischö­fe im Her­zen Euro­pas gehört und ver­stan­den wer­den, jenem Herz mit sei­nem nach wie vor phi­­lo­so­­phisch-theo­­lo­­gi­­schen Gewicht,
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Don Nicola Bux: Vaticanum 2 kann man diskutieren, es ist kein Superdogma. Die Piusbruderschaft kann der Kirche guttun

Ales­san­dro Gnoc­chi und Mario Pal­ma­ro führ­ten für die Tages­zei­tung „Il Foglio“ ein Inter­view mit Don Nico­la Bux, Jahr­gang 1947, Theo­lo­ge, Lit­ur­gi­ker, Con­sul­tor des Amtes für die Lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes und Con­sul­tor der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, das heu­te ver­öf­fent­licht wur­de. Don Bux gilt als dem Papst „sehr nahe­ste­hend“. Im März 2012 sorg­te er mit einem Brief an
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Brief von Papst Benedikt XVI. an die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz zur Frage der Übersetzung des Wandlungswortes

Papst Bene­dikt XVI. hat mit Datum vom 14. April 2012 einen Brief an die Mit­glie­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz ver­fasst. Dar­in ver­langt der Papst von den deutsch­spra­chi­gen Bischö­fen die For­mel „für vie­le“, statt „für alle“ bei der Wand­lung ein­zu­set­zen. Wir doku­men­tie­ren den Brief des Hei­li­gen Vaters im Wort­laut. Exzel­lenz! Sehr geehr­ter, lie­ber Herr Erz­bi­schof! Bei Ihrem