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Forum

Deutsche Kirche will Unauflöslichkeit der Ehe kippen – Ein Spiel mit dem Feuer

(Rom/​​Berlin) Papst Fran­zis­kus gab die Ein­be­ru­fung der drit­ten außer­or­dent­li­chen Bischofs­syn­ode bekannt. Sie wird vom 5. bis 19. Okto­ber 2014 im Vati­kan statt­fin­den. Ihr The­ma lau­tet: „Die pasto­ra­len Her­aus­for­de­run­gen der Fami­lie im Kon­text der Evan­ge­li­sie­rung“. Es geht um pasto­ra­le Fra­gen, die in offe­ner Sün­de leben­den Betrof­fe­nen die­se unge­ord­ne­te Situa­ti­on erken­nen zu las­sen und natür­lich zu beglei­ten,
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Vor dem Allerheiligsten – Verbiegungen I

Um „Ver­bie­gun­gen“ unter­schied­lich­ster, ja kon­trä­rer Art vor dem Aller­hei­lig­sten geht es im neu­en Gast­kom­men­tar der frei­schaf­fen­den Schrift­stel­le­rin und Künst­le­rin Han­na Jüng­ling. Aus­gangs­punkt für einen kri­ti­schen Blick auf Lage und Zustand der katho­li­schen Kir­che ist dabei die Fra­ge: „Wie seid ihr in Gegen­wart des Herrn?“ Zuletzt ver­öf­fent­lich­ten wir von Han­na Jüng­ling den Bei­trag: Kann die Kir­che einen
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Nachrichten

Das vollständige Interview des Atheisten Scalfari mit Papst Franziskus – Existiert kein objektiv Gutes?

(Rom) Der katho­li­schen Nach­rich­ten­dienst Zenit der Legio­nä­re Chri­sti ver­öf­fent­lich­te eine voll­stän­di­ge Über­set­zung des aus­führ­li­chen Inter­views, das Papst Fran­zis­kus dem beken­nen­den Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri gewähr­te. Das ita­lie­ni­sche Ori­gi­nal­in­ter­view wur­de am 1. Okto­ber in der links­li­be­ra­len Tages­zei­tung La Repubbli­ca ver­öf­fent­licht (sie­he den Bericht Das Inter­view als neue Form päpst­li­cher Enzy­kli­ken? – Grö­ße­re Reich­wei­te bei gerin­ge­rer Ver­bind­lich­keit?). Dem
Hintergrund

Das Interview als neue Form päpstlicher Enzykliken? – Größere Reichweite bei geringerer Verbindlichkeit?

(Rom) Obwohl Papst Fran­zis­kus in sei­nem Inter­view mit der Jesui­ten­zeit­schrift „Civil­tà  Cat­to­li­ca“ ein gewis­ses Unbe­ha­gen im Zusam­men­hang mit Inter­views äußer­te und mein­te, daß er sich in den Medi­en­be­rich­ten nach der Pres­se­kon­fe­renz auf dem Rück­flug von Rio de Janei­ro kaum wie­der­erkann­te, scheint er genau das Inter­view zu sei­ner bevor­zug­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form zu küren. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster
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Liturgie & Tradition

Der Winter der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil – Das neue Buch zu einer offenen Frage

(Rom) Das Buch hät­te auch hei­ßen kön­nen: „Das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil: ein unge­lö­stes Pro­blem“. Die katho­li­sche Autorin Cri­sti­na Sic­car­di, Histo­ri­ke­rin und Publi­zi­stin, wähl­te einen noch dra­ma­ti­sche­ren Titel für ihr jüng­stes Buch: Der Win­ter der Kir­che nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil. Es befaßt sich mit dem Kon­zil, den dadurch erfolg­ten Ver­än­de­run­gen und deren Ursa­chen sowie den
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Forum

Sandro Magister: Wende und Bruch von Papst Franziskus – Distanz zu Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

(Rom) Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster sieht in den Inter­views mit der Civil­tà  Cat­to­li­ca und dem Frei­mau­rer und Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri die Umris­se des Regie­rungs­pro­gramms für das neue Pon­ti­fi­kat. Ein Pro­gramm der „Distan­zie­rung“ von den Vor­gän­ger­päp­sten. Papst Fran­zis­kus pro­gram­ma­ti­sche Aus­sa­gen könn­ten, wie Scal­fa­ris Begei­ste­rung bewei­se, von jedem Lai­zi­sten, Athe­isten und Frei­mau­rer ange­nom­men wer­den. Ist das aber
Die Ziele und die Mittel
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Roberto de Mattei: Die Gefahr der Papolatrie – Vom rechten Gehorsam gegenüber dem Papst

(Rom) Der bekann­te Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei befaßt sich in sei­nem jüng­sten Auf­satz mit der Fra­ge nach dem rech­ten Ver­hält­nis von Zweck und Mit­tel. Ein Ver­hält­nis, zu dem auch unter Katho­li­ken heu­te gro­ße Ver­wir­rung herr­sche. Er geht dabei auf das rich­ti­ge Ver­ständ­nis des Papst­tums ein. Ange­sichts jüng­ster Ent­wick­lun­gen sieht der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Intel­lek­tu­el­le die Not­wen­dig­keit zu
Kardinal Schönborns Parteinahme zu den Parlamentswahlen.
Forum

Was will Kardinal Schönborn eigentlich? – Neues von der Zerstörung der Kirche von innen – Oder: Wo der Schuh drückt

(Wien) Der öster­rei­chi­sche Theo­lo­ge Wolf­ram Schrems befaßt sich mit der aktu­el­len Ent­wick­lung der katho­li­schen Kir­che in Öster­reich. Die scharf­sin­ni­ge Ana­ly­se trifft den Nerv der Situa­ti­on eben­so für den übri­gen deut­schen Sprach­raum und gilt mit klei­ne­ren oder grö­ße­ren Unter­schie­den letzt­lich auch für die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land oder die Schweiz. Zuletzt ver­öf­fent­lich­te Katho​li​sches​.info von Wolf­ram Schrems den Auf­satz
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Liturgie & Tradition

Guillaume Ferluc: „Alte Messe wieder in Abstellkammer verbannen, ist nicht mehr möglich“

(Rom) Nach dem über­ra­schen­den Erfolg der Ersten Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Rom im ver­gan­ge­nen Jahr, befin­det sich die Zwei­te Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt, die vom 24.–27. Okto­ber 2013 nach Rom statt­fin­det, bereits in der inten­si­ven Vor­be­rei­tungs­pha­se. Die ame­ri­ka­ni­sche Zeit­schrift The Rem­nant ver­öf­fent­lich­te ein Inter­view mit Guil­laume Fer­luc, dem Sekre­tär des Coe­tus Inter­na­tio­na­lis Sum­morum Pon­ti­fi­cum (CISP), das