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Behaupten Sie stattdessen, dass die letzten Päpste keine Heiligen waren? „” Roberto de Mattei im Interview

Am Diens­tag brach­te „Catho­lic Fami­ly News“ ein Inter­view mit dem bekann­ten Histo­ri­ker und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Rober­to de Mat­tei zur  bevor­ste­hen­den Hei­lig­spre­chung zwei­er Päp­ste. Wir dan­ken um die Erlaub­nis zur Über­set­zung und Ver­öf­fent­li­chung. Pro­fes­sor de Mat­tei, die bevor­ste­hen­den Hei­lig­spre­chun­gen von Johan­nes XXIII. und Johan­nes Paul II. rufen aus ver­schie­de­nen Grün­den Zwei­fel und Ver­wir­rung her­vor. Zu wel­chem
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Sind mehr Lesungen in der Messe grundsätzlich besser?

von Peter Kwas­niew­ski Ist das mehr­jä­ri­ge Lek­tio­nar des Novus Ordo, das eine weit grö­ße­re Anzahl von Schrift­le­sun­gen umfasst, dem alten ein­jäh­ri­gen Lek­tio­nar des usus anti­qui­or über­le­gen? Für eine sehr lan­ge Zeit wur­de die­se Fra­ge kaum ernst­ge­nom­men, da man annahm, dar­auf mit einem offen­sicht­li­chen „ja“ ant­wor­ten zu kön­nen. Es ist daher erfreu­lich zu sehen, dass sich
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Gestenspektakel – Nach Gefangenen wäscht Papst 2014 Behinderten „unterschiedlicher Religion“ die Füße

(Rom) Eine Initia­ti­ve meh­re­rer Schrift­lei­ter katho­li­scher Nach­rich­ten­sei­ten und Blogs rief die Bischö­fe auf, zur Grün­don­ners­tags­lit­ur­gie in den Kathe­dral­kir­chen zu blei­ben und dort mit dem Volk die Hei­li­ge Mes­se im Geden­ken an das letz­te Abend­mahl, die Ein­set­zung der Eucha­ri­stie und des Prie­ster­tums zu zele­brie­ren. Lit­ur­gi­sche Hand­lun­gen von fun­da­men­ta­ler Bedeu­tung für die Kir­che. Aus die­sem Grund zele­brier­ten
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Orthodoxe Bischöfe werfen Papst Franziskus „Häresie“ vor

(Athen/​​Rom) Zwei grie­chisch-ortho­­do­­xe Metro­po­li­ten beschul­di­gen Papst Fran­zis­kus der „Häre­sie“. In einer 89 Sei­ten lan­gen Schrift an das „Staats­ober­haupt“ des Vati­kan­staa­tes erhe­ben die bei­den Bischö­fe „Ankla­ge“ gegen das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt und for­dern von Rom, auf den „sata­ni­schen Hoch­mut“ zu verzichten.
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Die sieben letzten Worte – Das sechste Wort: „Es ist vollbracht“

von Bischof Ful­ton J. Sheen Von Ewig­keit her woll­te Gott den Men­schen nach dem Bild Sei­nes ewi­gen Soh­nes schaf­fen. Als er den Him­mel blau und die Erde grün getönt hat­te, berei­te­te er einen Gar­ten, wie nur Gott einen Gar­ten machen kann, und stell­te den Men­schen in die­se Pracht, damit er dem Bil­de von Got­tes Sohn gleich
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Eine verweltlichte Kirche entschuldigt sich dafür, den Weg zum Heil zu kennen

(Rom) Der Jour­na­list Ales­san­dro Gnoc­chi und der Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro bil­de­ten eine genia­le publi­zi­sti­sche Gemein­schaft. Gemein­sam ver­öf­fent­lich­ten sie meh­re­re Bücher und zahl­rei­che Auf­sät­ze. Zu letz­te­ren gehört eine Rei­he in der Tages­zei­tung „Il Foglio“, mit der sie sich kri­tisch mit dem der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kat aus­ein­an­der­setz­ten und die inzwi­schen in Buch­form erschie­nen ist („Die­ser Papst gefällt zu sehr“).
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Die sieben letzten Worte – Das fünfte Wort: „Mich dürstet!“

von Bischof Ful­ton J. Sheen Dies ist der kür­ze­ste der sie­ben Rufe vom Kreuz. In unse­re Spra­che über­setzt ent­hält er nur zwei Wör­ter, aber das Ori­gi­nal hat nur eines. Unser Herr fährt in Sei­ner Pre­digt fort; er flucht nicht denen, die Ihn ans Kreuz schlu­gen, Er fin­det kein Wort des Tadels für Sei­ne furcht­sa­men Jün­ger am
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Päpstliches Lob für Kasper und progressiver Bannstrahl gegen die Glaubenslehre

Was braut sich bei der Vor­be­rei­tung der Bischofs­syn­ode hin­ter den Kulis­sen zusam­men? Ist die Ein­be­ru­fung der Bischofs­syn­ode nur der Vor­wand, um das Ehe­sa­kra­ment zu kap­pen? Sind die wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen nur der erste Schritt zu einer „neu­en Moral“? War das The­ma wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne einer gehei­men Wahl­ka­pi­tu­la­ti­on Jor­ge Mario Berg­o­gli­os? Auf die­se Fra­gen ist eine gesi­cher­te Ant­worrt
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Zölibat abschaffen und Giordano Bruno rehabilitieren – Bischof Kräutler und Frei Betto bei Papst Franziskus

(Vati­kan) Ein Phä­no­men des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus sind frei­mü­ti­ge 360 Grad-Wort­­mel­­dun­­­gen von Kir­chen­ver­tre­tern. Nach Begeg­nun­gen mit dem Papst unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit tre­ten sie vor die Kame­ras, um für ihre per­sön­li­che Agen­da zu wer­ben, tun dies jedoch unter Beru­fung auf den Papst. Was davon Papst Fran­zis­kus tat­säch­lich teilt oder unter­stützt, läßt sich nicht über­prü­fen.
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Amnesty International-Kampagne für die Tötung ungeborener Kinder

(Lon­don) Amne­sty Inter­na­tio­nal (AI) betreibt als Teil der Abtrei­bungs­in­ter­na­tio­na­le eine inter­na­tio­na­le Kam­pa­gne für die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Amne­sty Inter­na­tio­nal ist nach wie vor die bekann­te­ste Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on der Welt. Kein Super­la­tiv gilt für die Qua­li­tät ihrer Men­schen­rechts­ar­beit. Seit 2007 unter­stützt die Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on näm­lich den größ­ten Mas­sen­mord der Menschheitsgeschichte.