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Nachrichten

Kanadische Bischöfe: „Irrtum“ zu denken, wiederverheiratet Geschiedene könnten zur Kommunion gehen

(Otta­wa) Die kana­di­schen Bischö­fe der Pro­vinz Alber­ta und der Nor­d­­west-Ter­ri­to­ri­en haben Gui­de­lines For the Pasto­ral Accom­p­anime­nt of Christ’s Faithful Who Are Divorced and Remar­ried Wit­hout a Decree of Nul­li­ty ver­öf­fent­licht, die sich an Prie­ster, Dia­ko­ne und ande­re Seel­sor­ger wen­den, die in der Pasto­ral für Men­schen und Fami­li­en in schwie­ri­gen Situa­tio­nen tätig sind. Dar­in wei­sen sie
Amoris laetitia
Forum

Roberto de Mattei: Der wirkliche Grund für die Spaltungen in der Kirche

von Rober­to de Mat­tei* Infor­ma­ti­on, Des­in­for­ma­ti­on, Wahr­heit, Halb­wahr­heit, Lüge schei­nen sich in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie des Hei­li­gen Stuhls zu ver­mi­schen. Die Geschich­te der Kir­che wird durch Inter­views, impro­vi­sier­te Anspra­chen, Arti­kel auf halb­of­fi­ziö­sen Blogs und Medi­en­in­dis­kre­tio­nen geschrie­ben, indem allen nur denk­ba­ren Inter­pre­ta­tio­nen das Feld über­las­sen wird, sodaß der Ver­dacht auf­kommt, die Ver­wir­rung sei geplant.
Papst Franziskus
Genderideologie

Bruno Forte in „Pole Position“ für Müller-Nachfolge als Glaubenspräfekt?

(Rom) Zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem von sei­nem Vor­gän­ger geerb­ten Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, rumort es bekannt­lich. Zwi­schen dem ehe­ma­li­gen Regens­bur­ger Bischof aus dem rhein­frän­ki­schen Fin­then bei Mainz und dem argen­ti­ni­schen Papst mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln pas­sen vie­le Blät­ter Papier, wie es in Rom heißt. Wur­de vor eini­gen Wochen Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born,
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Genderideologie

Großkundgebungen für das Lebensrecht und die Familie – Nein zu Abtreibung und „Homo-Ehe“ in Chile und Mexiko

(Mexi­­ko-Stadt) Die bei­den ver­gan­ge­nen Wochen­en­den stan­den in zwei latein­ame­ri­ka­ni­schen Staa­ten ganz im Zei­chen einer katho­li­schen Wider­stands­be­we­gung, wie sie sich seit eini­gen Jah­ren auch in Euro­pa for­miert. In Mexi­ko gin­gen am 10. Sep­tem­ber mehr als eine Mil­li­on Men­schen auf die Stra­ßen, um gegen die Lega­li­sie­rung der „Homo-Ehe“ und für die Fami­lie zu demon­strie­ren. In Chi­le demon­strier­ten
Amoris laetitia
Hintergrund

„Die einzig mögliche Interpretation“ von Amoris laetitia zieht ihre Kreise – auch ohne offizielle Bestätigung

(Rom) „Es gibt kei­ne ande­ren Inter­pre­ta­tio­nen“ als die mög­li­che Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on, wo die Lage „sehr kom­plex“ und eine „ver­min­der­te Schuld­haf­tig­keit“ vor­lie­ge. Letz­te­res schrei­ben die Bischö­fe von Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Hei­mat­me­tro­po­lie. Erste­res kom­men­tier­te Papst Fran­zis­kus und lob­te damit die Aus­le­gung des nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia durch sei­nen Nach­fol­ger Mario Aure­lio Kar­di­nal Poli von
Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?
Nachrichten

Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

(Bue­nos Aires)  Am 6. Sep­tem­ber ver­öf­fent­lich­te die spa­nisch­spra­chi­ge, katho­li­sche Inter­­net-Tages­­­zei­tung Info­Ca­to­li­ca einen Bericht und zwei Doku­men­te von explo­si­vem Inhalt. Der Titel des Berich­tes lau­te­te: „Der Papst bestä­tigt eine Inter­pre­ta­ti­on der Bischö­fe von Bue­nos Aires von Amo­ris lae­ti­tia als ein­zig mög­li­che“. Das Kapi­tel VIII ist der umstrit­ten­ste Teil des am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­li­chen nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen
Papst Franziskus "säubert" da Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie für "Amoris Laetitia"
Genderideologie

„Gestürmt und gedemütigt“ – Der Umbau des Instituts Johannes Paul II. durch Franziskus und die „sexuelle Revolution im Vatikan“

(Rom) Der Theo­lo­ge Andrea Gril­lo, über­zeug­ter Berg­o­glia­ner, ent­hüll­te in einem Kommentar„den Plan hin­ter den unglaub­li­chen Ernen­nun­gen“ (Il Timo­ne) an der Spit­ze des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie, die am Mitt­woch durch Papst Fran­zis­kus erfolgt sind.
Rodrigo Guerra und Rocco Buttiglione: Mangelt es in Europa und Nordamerika nur an Verständnis für "das Denken und die Erfahrung Lateinamerikas" in Jorge Mario Bergoglio, um Papst Franziskus zu verstehen?
Hintergrund

Streit um Auslegung von Amoris laetitia: Wird „lateinamerikanisches Denken“ von Papst Franziskus im Westen nicht beachtet?

(Rom) „Bei­de waren Gelehr­te des Den­kens von Karol Woj­ty­la, nun aber sind bei­de für die Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster über die 180-Grad-Wen­­de des Phi­lo­so­phen Roc­co But­tig­li­o­ne und des Sozio­lo­gen Rodri­go Guer­ra López. But­tig­li­o­ne ern­te­te für sei­nen flie­gen­den Wech­sel in das Lager der Kas­pe­ria­ner den Applaus des pro­gres­si­ven Erz­bi­schofs von Chi­ca­go,