Drei Heilige sind Märtyrer des Ehesakraments. Einer von ihnen war Johannes der Täufer, der dafür enthauptet wurde.
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Kardinal Kasper und die „vergessenen“ Märtyrer: Johannes der Täufer, Thomas Morus und John Fisher

(Rom) Die von Papst Fran­zis­kus ins Herz der Kir­che, bis in die höch­sten Hier­ar­chien hin­ein­ge­tra­ge­ne Dis­kus­si­on über das Ehe­sa­kra­ment und eine fak­ti­sche Auf­wei­chung der Unauf­lös­lich­keit der Ehe erschüt­tert die Kir­che. Folgt man den Wor­ten von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per, dem der Papst mit gro­ßem Wohl­wol­len und offen­kun­di­ger Zustim­mung das Pri­vi­leg der Rich­tungs­vor­ga­be über­ließ, dann ist ein
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Sandro Magister: Katholische Kirche auf dem Weg ins Dhimmi-System?

(Rom) Eigent­li­ches Kon­zil und Medi­en­kon­zil: wie­der­holt sich die­sel­be Dua­li­tät bei der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode zur Fami­lie? Nur mit dem Unter­schied, daß es dies­mal vom Papst und der höch­sten kirch­li­chen Hier­ar­chie sogar gewollt scheint. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ana­ly­siert die jüng­ste Ent­wick­lung der Katho­li­schen Kir­che und geht dabei weit über die Bischofs­syn­ode und die sich abzeich­nen­den Ein­schnit­te
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Kardinal Joachim Meisner emeritiert – Seine Stimme wird Deutschland fehlen – Wer tritt Nachfolge an?

(Köln) Papst Fran­zis­kus hat den Rück­tritt des Erz­bi­schofs von Köln, Kar­di­nal Joa­chim Meis­ner ange­nom­men. Der 80jährige Schle­si­er wur­de am 25. Dezem­ber 1933 in Bres­lau gebo­ren. Er gehör­te als Erz­bi­schof zu den prä­gen­den Gestal­ten der katho­li­schen Kir­che im Deutsch­land der ver­gan­ge­nen 45 Jah­re. So lan­ge war Meis­ner amtie­ren­der Diö­ze­san­bi­schof. Zunächst als Weih­bi­schof von Erfurt, dann von
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Die Demontage eines Pontifikats? – Gänswein: Benedikt XVI. schaut „Kommissar Rex“

(Rom) Heu­te vor einem Jahr trat um 20 Uhr der Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. in Kraft. Die Katho­li­sche Kir­che denkt dank­bar an sein Pon­ti­fi­kat. Eine offe­ne Wun­de ist hin­ge­gen noch immer sein spek­ta­ku­lä­rer Rück­tritt, der im kon­kre­ten Kon­text in der Kir­chen­ge­schich­te prä­ze­denz­los ist. Bene­dikt XVI. gab damals bekannt, für die Welt „unsicht­bar“ zu wer­den
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Kardinal Kaspers Rede und „Die Zeit“ – Eindruck einer strategischen Planung

(Ham­burg) Die deut­sche Wochen­zei­tung Die Zeit, nicht im Ruf der Katho­li­zi­tät ste­hend dafür aber das Haus- und Magen­blatt der neu­en gen­­der-kor­­rek­ten Welt­ord­nung, ver­öf­fent­lich­te in ihrer heu­te erschie­ne­nen Aus­ga­be exklu­siv Aus­zü­ge aus dem Refe­rat, das Kar­di­nal Wal­ter Kas­per am Don­ners­tag der Vor­wo­che vor dem ver­sam­mel­ten Kar­di­nals­kol­le­gi­um zum The­ma wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne hielt (sie­he eige­nen Bericht Kar­di­nal Kas­per
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Plinio Correa de Oliveira, katholischer Denker und Gegenrevolutionär des 20. Jahrhunderts

(Rom) Am 18. Febru­ar fand in Rom am Sitz der Stif­tung Lepan­to ein Vor­trag von Julio Lore­do, Ver­tre­ter der Gesell­schaft zum Schutz von Tra­di­ti­on, Fami­lie und Pri­vat­ei­gen­tum (TFP) statt. Das The­ma lau­te­te: „Auf dem Weg zu einer neu­en christ­li­chen Kul­tur?“. Gleich­zei­tig wur­de ein 2013 erschie­ne­nes Buch „Ur-Unschuld und hei­li­ge Kon­tem­pla­ti­on des Uni­ver­sums“ mit Tex­ten von
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Franziskus läßt sich nicht kommandieren – Die Persönlichkeit des Papstes

(Vati­kan) In und außer­halb der Kir­che wird auch ein Jahr nach Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats über den eigent­li­chen Kurs von Papst Fran­zis­kus gerät­selt. Etwas ande­res hin­ge­gen scheint bereits fest­zu­ste­hen. Auf­merk­sa­me Beob­ach­ter, dar­un­ter der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, erkann­ten bald einen Cha­rak­ter­zug des unbe­kann­ten Pap­stes aus dem fer­nen Argen­ti­ni­en: Der neue Papst läßt sich nicht kommandieren.
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Forum

Benedikt XVI.: Amtsverzicht war gültig – Ende des „Verwirrspiels“ oder neue Medienente?

(Rom) Der Vati­ka­nist Andrea Tor­ni­el­li ver­öf­fent­lich­te zwei Sät­ze von Papst Bene­dikt XVI., die angeb­lich aus einem Ant­wort­schrei­ben des­sel­ben an ihn stam­men wür­den. Dar­in erklärt er, sein Amts­ver­zicht sei „gül­tig“, es habe dafür kei­nen ande­ren Grund gege­ben als sein Alter. „Spe­ku­la­tio­nen“ dazu sei­en „absurd“. Eben­so bestä­tig­te er die Echt­heit von ihm zuge­schrie­be­nen Sät­zen, die aus­ge­rech­net der
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Hintergrund

Papst Franziskus an die Familien: Betet für Bischofsynode, für die Einheit von „Wahrheit und Liebe“

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus hat mit Blick auf die bevor­ste­hen­de Bischofs­syn­ode im Okto­ber zum The­ma Fami­lie allen Fami­li­en der Erde einen Brief geschrie­ben (Brief von Papst Fran­zis­kus an die Fami­li­en). Das Schrei­ben trägt das Datum 2. Febru­ar 2014, wur­de aber erst am 25. Febru­ar ver­öf­fent­licht. Es ent­hält nichts von den The­men der Bischofs­syn­ode. Nicht ein­mal andeu­tungs­wei­se
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Nachrichten

Kardinal Müller: „Wiederverheiratet Geschiedene? Lehre der Kirche ist eindeutig – Es wird keine Spaltung der Kardinäle geben“

(Rom) Die Kir­che ver­kün­det, was ihr von Chri­stus anver­traut wur­de: die Unauf­lös­lich­keit der Ehe. Neue Wege? Aber nicht gegen das Wort von Jesus Chri­stus. Das Pro­blem ist nicht die Fra­ge der wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen, das Pro­blem ist die Schei­dung. Vie­le Katho­li­ken hal­ten sich nicht an das Lehr­amt? Das ist ver­werf­lich. Kurz zusam­men­ge­faßt die Aus­sa­gen von Kar­di­nal