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Genderideologie

Fragen zur Öko-Enzyklika „Laudato Si“ an Bischof Mario Toso, Co-Autor des Erstentwurfs

(Rom) Die Öko-Enzy­­k­li­­ka Lau­da­to Si (voll­stän­di­ger Text) von Papst Fran­zis­kus sorgt für Auf­se­hen. Noch nicht vie­le haben das 200-Sei­ten-Doku­­ment gele­sen und näher ana­ly­siert. Die Mäch­ti­gen der Welt schei­nen zufrie­den zu sein. Lob wur­de dem Papst von US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma und UNO-Gene­ral­­se­­k­re­tär Ban Ki-moon gezollt. Das stellt alle­mal eine Neu­heit im Zusam­men­hang mit einer päpst­li­chen Enzy­kli­ka dar.
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Genderideologie

Einziger belgischer Synodale ist der homophile Bischof Johan Bonny

(Brüs­sel) In Bel­gi­en geht die Ope­ra­ti­on „Brüs­sel“ in eine neue Run­de. Gemeint ist damit die Rück­erobe­rung des Erz­bi­schofs­stuhls von Mecheln-Brüs­­sel durch einen pro­gres­si­ven Kir­chen­ver­tre­ter. 2010 hat­te Bene­dikt XVI. durch die Beru­fung des dama­li­gen Bischofs von Namur, André-Joseph Léo­nard, dem libe­ra­len Rei­gen in Brüs­sel in Ende berei­tet. Am 6. Mai voll­ende­te Léo­nard das 75. Lebens­jahr und
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Hintergrund

Operation Einbindung der katholischen Kirche in Klima-Agenda gelungen – Schellnhuber neues PAS-Mitglied

(Rom) Vier Per­so­nen stell­ten heu­te vor­mit­tag die Öko-Enzy­­k­li­­ka Lau­da­to Si von Papst Fran­zis­kus vor. Einer von ihnen war der deut­sche Kli­ma­for­scher Hans Joa­chim „John“ Schellnhu­ber. Die Wir­kung eines Doku­ments erschließt sich nicht nur durch des­sen Wort­laut, son­dern mehr noch dadurch, wie es auf­ge­nom­men wird. Einer war heu­te ganz beson­ders zufrie­den im Vati­kan, und tat das
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Nachrichten

„Laudato Si“ – Öko-Enzyklika als „aktuelle Fortschreibung der katholischen Soziallehre“

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te am heu­ti­gen Vor­mit­tag die Öko-Enzy­­k­li­­ka Lau­da­to Si von Papst Fran­zis­kus. Die „Super-Enzy­­k­li­­ka“, so Rora­te Cae­li, stel­le das Kon­zept einer „inte­gra­len Öko­lo­gie“ in den Mit­tel­punkt, wie Kar­di­nal Peter Turk­son, der Vor­sit­zen­de des Päpst­li­chen Rats Ius­ti­tia et Pax bei der Vor­stel­lung sag­te. Dabei hand­le es sich um ein „Para­dig­ma, das imstan­de ist,
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Genderideologie

Hommage auf antiklerikalen Homo-Aktivisten in einer Kirche – Kirchliche Homo-Lobby

(Rom) „Man muß es sich gründ­lich ein­prä­gen“, so die Inter­net­sei­te No Cri­stia­no­fo­bia gegen Chri­sten­feind­lich­keit: „Der Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che bezeich­net unter Nr. 2357 homo­se­xu­el­le Hand­lun­gen, ob es einem paßt oder nicht, als ‚schlim­me Abir­rung‘, die ‚in sich unge­ord­net‘ sind und ‚gegen das natür­li­che Gesetz ver­sto­ßen‘ und daher ‚in kei­nem Fall zu bil­li­gen sind‘. Geschwei­ge denn
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Hintergrund

Benedikt XVI. wird Sommer in Castel Gandolfo verbringen – Vier zentrale Dokumente mit dem Schloß verbunden

(Rom) „Papst Bene­dikt XVI. wird auf Castel Gan­dol­fo zurück­keh­ren, um dort den Som­mer zu ver­brin­gen. In den ersten Juli-Tagen könn­te er von Papst Fran­zis­kus beglei­tet wer­den“, dies berich­tet Info­Va­ti­ca­na. Bemer­kens­wert dabei die unter­schieds­lo­se Bezeich­nung von Bene­dikt XVI. und Fran­zis­kus als Päp­ste. Die Som­mer­hit­ze Roms berei­te­te Bene­dikt XVI. immer Schwie­rig­kei­ten. Im Gegen­satz zu Papst Fran­zis­kus zog
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Forum

Plädoyer für Sandro Magister und gegen das Gift der neuen Höflinge des Papstes

(Rom) Der Raus­wurf von San­dro Magi­ster nach 41 Jah­ren als akkre­di­tier­ter Jour­na­list beim Hei­li­gen Stuhl löste unter­schied­lich­ste Reak­tio­nen zwi­schen unbän­di­ger Scha­den­freu­de und Schock­star­re aus. Der Ent­zug der Akkre­di­tie­rung „ist das Schlimm­ste für einen Vati­ka­ni­sten“, schrieb voll Genug­tu­ung die Magi­­ster-Geg­­ne­rin Fran­ce­s­ca Chaou­qui, die zu den „neu­en Höf­lin­gen“ die­ses Pon­ti­fi­kats gehört. Ihre Fest­stel­lung trifft den Punkt und