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Hintergrund

Nach Waldenser-Nein herrscht Katzenjammer und „Konservativen“-Schelte

(Rom) Nach der kal­ten Dusche, den die Wal­­den­­ser-Syn­­o­de den Ver­söh­nungs­be­mü­hun­gen von Papst Fran­zis­kus ver­ab­reich­te, herrscht Kat­zen­jam­mer im Umfeld des Pap­stes und unter katho­li­schen Öku­­me­­ne-Beauf­­tra­g­ten. Mit Blick auf die Wal­den­ser bemüht man sich, Was­ser auf das Feu­er zu gie­ßen. Wenn pro­gres­si­ve Kir­chen­ver­tre­ter ner­vös wer­den, begin­nen sie sich gewöhn­lich an ihren „kon­ser­va­ti­ven“ Stan­des­ge­nos­sen abzu­re­agie­ren. Auch das geschieht
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XVIII)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 35. Fra­ge: Wenn es schon nicht mög­lich ist, die Leh­re als sol­che zu ändern, ist es dann wenig­stens erlaubt, durch eine neue Pasto­ral die kirch­li­che
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Nachrichten

Kardinal Braz de Aviz: Viele Orden in Europa sterben – Lösung durch gemischte Orden?

(New York) Die katho­li­sche Kir­che nimmt welt­weit jedes Jahr um 2.000 Ordens­leu­te ab. Der Ver­lust hat sei­nen ein­deu­ti­gen Schwer­punkt in Euro­pa. Kar­di­nal Joà£o Braz de Aviz, Prä­fekt der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on zeich­ne­te ein düste­res Bild für die Zukunft der Orden in Euro­pa. „Das Durch­schnitts­al­ter der Ordens­frau­en liegt in Euro­pa bei 85 Jah­ren, was bedeu­tet, daß sie
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XVII)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 33. Fra­ge: Man hört immer wie­der, die Syn­ode wol­le gar nicht die Sit­ten­leh­re über die Fami­lie ändern, son­dern nur die dies­be­züg­li­che Pasto­ral der Kir­che „aktua­li­sie­ren“.
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Nachrichten

Erzbischof Cupich: Katholiken müssen „Barmherzigkeit gegenüber nicht-traditionellen Familien“ zeigen

(New York) Er gilt als pro­gres­si­ver „Außen­sei­ter“ im ame­ri­ka­ni­schen Epi­sko­pat. Die Rede ist von Msgr. Bla­se Cupich, den Papst Fran­zis­kus im Sep­tem­ber 2014 zum neu­en Erz­bi­schof von Chi­ca­go ernann­te. Eine Ent­schei­dung, die die Miß­bil­li­gung des zeit­gleich eme­ri­tier­ten Chi­ca­go­er Ober­hir­ten, Fran­cis Kar­di­nal Geor­ge, fand.
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Forum

Erste Rede bei Bischofssynode hält der Heilige Geist – Exklusiv der vollständige Wortlaut

(Rom) In sei­nem jüng­sten Arti­kel über die Bischofs­syn­ode ver­öf­fen­lich­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster „exklu­siv“ im Vor­ab­druck den voll­stän­di­gen Wort­laut der ersten Wort­mel­dung: Wer die Zei­ten und die Agen­da der Syn­ode über die Fami­lie pro­gram­miert hat, dem muß die Sache ent­gan­gen sein. Nun aber ist es, wie es ist. Am 4. Okto­ber, dem Tag, an dem
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Hintergrund

Waldenser weisen Vergebungsbitte des Papstes zurück: „Wir können nicht vergeben“

(Turin) Papst Fran­zis­kus hat­te den Wal­den­sern bei sei­nem Turin-Besuch im ver­gan­ge­nen Juni die Hand gereicht. Dabei voll­zog er umstrit­te­ne Gesten, um sei­ne Absicht zu unter­strei­chen und bat die Wal­den­ser um Ver­ge­bung für ihnen von Katho­li­ken ange­ta­nes Unrecht. Nun gaben die Wal­den­ser dem Papst eine Ant­wort. Eine eigens ein­be­ru­fe­ne Wal­­den­­ser-Syn­­o­de, die noch bis Frei­tag bei Turin
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XVI)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 31. Fra­ge: Sind die jüng­sten Ver­än­de­run­gen im fami­liä­ren und sexu­el­len Leben nicht Teil der moder­nen Kul­tur und Fol­ge einer unauf­halt­sa­men histo­ri­schen Evo­lu­ti­on, die nicht ver­ur­teilt