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Genderideologie

Homo-Lobby fordert von UNO 18. Oberziel der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung

(New York) Die Homo-Lob­­by übt hef­ti­gen Druck aus, damit die För­de­rung von „Homo-Rech­ten“ Teil der 2030-Agen­­da für Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (Post-2015-Agen­­da) wird. Die Homo-Ver­­­bän­­de for­dern die Schaf­fung eines „Glo­ba­len Index zur Inklu­si­on von LGBTI-Per­so­­nen“. Die welt­wei­te Umset­zung von „Homo-Rech­ten“ soll, so die For­de­rung, zu einer Prio­ri­tät der poli­ti­schen Ziel­set­zun­gen der UNO werden.
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Nachrichten

Im Januar erscheint Gesprächsbuch von Papst Franziskus: „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­licht im kom­men­den Jahr sein „erstes Buch“, so ADN­Kro­nos und Euro­pa Press. Dabei han­delt es sich um ein Gesprächs­buch, das zusam­men mit Andrea Tor­ni­el­li, dem Vati­ka­ni­sten sei­nes Ver­trau­ens, ent­stan­den ist. Es wird den Titel tra­gen: „Der Name Got­tes ist Barm­her­zig­keit“. Die Her­aus­ga­be erfolgt gleich­zei­tig in sechs Aus­ga­ben. Neben dem ita­lie­ni­schen Ori­gi­nal wer­den
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Hintergrund

Päpstliche Standpauke für deutsche Bischöfe: Deutsche Kirche nicht die fortschrittlichste, sondern die zerrüttetste

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che herrscht ein Kon­flikt um die gefor­der­te Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen. Es herrscht auch Ver­un­si­che­rung dar­über, was Papst Fran­zis­kus in sei­nem nach­syn­oda­len Schrei­ben vor­le­gen wird. Laut der ver­öf­fent­lich­ten Mei­nung welt­li­cher Medi­en habe sich bei der Bischofs­syn­ode im ver­gan­ge­nen Okto­ber die „deut­sche Frak­ti­on“ unter der Füh­rung von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per durch­ge­setzt.
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Genderideologie

Die argentinische Wahlniederlage von Papst Franziskus – Peronistischer Wunschkandidat gescheitert

(Bue­nos Aires) „Was der Papst sagt, ver­än­dert nicht ein­mal das Wahl­ver­hal­ten von zehn Men­schen“. Die­se wenig respekt­vol­len Wor­te äußer­te Jai­me Durán Bar­ba, der wich­tig­ste Wahl­kampf­be­ra­ter des neu­en Staats­prä­si­den­ten von Argen­ti­ni­en. Gegen die Wahl­emp­feh­lung von Papst Fran­zis­kus stimm­ten die Argen­ti­ni­er am Sonn­tag für den Mit­te-rechts-Kan­­di­­da­ten Mau­ricio Macri und nicht für den links­li­be­ra­len Popu­li­sten Dani­el Scio­li. Nicht
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Christenverfolgung

Ein falscher Kampf gegen den Islam – In Paris ertönte „Kiss the Devil“ als das Massaker begann

von Rober­to de Mat­tei (Paris) Alle Beob­ach­ter haben das Ver­sa­gen der fran­zö­si­schen Sicher­heits­kräf­te im Zusam­men­hang mit dem tra­gi­schen 13. Novem­ber fest­ge­stellt. Der Haupt­grund für die­ses Schei­tern hat weni­ger mit Inef­fi­zi­enz zu tun, dafür aber mit der kul­tu­rel­len Unfä­hig­keit der poli­ti­schen und admi­ni­stra­ti­ven Klas­se Frank­reichs, die tie­fe­ren Grün­de des Ter­ro­ris­mus zu erfas­sen und damit geeig­ne­te Maß­nah­men
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Hintergrund

Vatikan bestätigt Heiligsprechung von Mutter Teresa (noch) nicht – Entscheidung aber demnächst erwartet

(Rom) Die ita­lie­ni­schen Pres­se­agen­tur AGI berich­te­te, daß Mut­ter Tere­sa von Kal­kut­ta am 5. Sep­tem­ber 2016 hei­lig­ge­spro­chen wird. Avve­ni­re, die Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz mel­de­te, daß die Hei­lig­spre­chung wahr­schein­lich am 4. Sep­tem­ber 2016 statt­fin­den wer­de. Zu die­sen Medi­en­be­rich­ten nahm gestern das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt Stellung.