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Hintergrund

Institut du Bon Pasteur: Ecclesia Dei setzt kommissarischen Verwalter für Neuwahlen ein

(Bordeaux/​​Rom) Neun Mona­te nach den Wah­len zur Bestel­lung eines neu­en Gene­ral­obe­ren und eines neu­en Gene­ral­rats des alt­ri­tu­el­len Insti­tuts du Bon Pasteur und dem dar­auf fol­gen­den inter­nen Kon­flikt liegt nun die Ent­schei­dung der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei vor. Die Kom­mis­si­on, der das Insti­tut seit 2006 unter­steht, hat einen kom­mis­sa­ri­schen Ver­wal­ter ein­ge­setzt, der ein Man­dat von sechs
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Liturgie & Tradition

Ex Papstzeremoniär Piero Marini: Unter Franziskus „atmet man Frischluft nach sumpfig-stickiger Luft“

(Rom) In einem Inter­view für El Pais bie­tet der ehe­ma­li­ge päpst­li­che Zere­mo­nien­mei­ster Kuri­en­erz­bi­schof Pie­ro Mari­ni Ein­blick in sei­ne Gedan­ken­welt. Und läßt sei­ner gekränk­ten Eitel­keit für sei­ne Ent­las­sung als Zere­mo­ni­är durch Papst Bene­dikt XVI. frei­en Lauf. Von 1987 bis 2007 war Msrg. Pie­ro Mari­ni der „Desi­gner“ der päpst­li­chen Lit­ur­gien von Papst Johan­nes Paul II. Bene­dikt XVI.
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Hintergrund

Priestermangel nicht dem Konzil anzulasten – Ursachen älter, virtuelles Konzil brachte ihn nur zum Ausbruch

(Rom) „Der Rück­gang der Prie­ster­be­ru­fun­gen, der auf das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil folg­te, ist in kei­ner Wei­se dem Kon­zil zuzu­schrei­ben noch sei­ner, teil­wei­se zwei­fel­haf­ten Rezep­ti­on. Es ist not­wen­dig, zu erken­nen, daß die Kri­se bereits vor­her war, daß sie tie­fe­re und älte­re Wur­zeln hat­te“, und daß die Kon­zils­re­for­men, wahr­schein­lich, die zer­stö­re­ri­schen Fol­gen ein­ge­dämmt haben. Dies schreibt Mau­ro
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Liturgie & Tradition

Vestalinnen für die katholische Kirche? Brasilianische Sonderbarkeiten

(Bra­si­lia) Bra­si­li­en ist ein schil­lern­des Land in Latein­ame­ri­ka, in dem star­ke Gegen­sät­ze bestim­men. Im Vor­feld des Kon­kla­ves schien es eini­ge Zeit, daß mit Odi­lo Kar­di­nal Sche­rer der näch­ste Papst von dort kom­men soll­te. Bra­si­li­en wur­de bekannt für unter­schied­lich viru­len­te For­men der Befrei­ungs­theo­lo­gie, aber auch für die ein­zi­gen grö­ße­ren Ter­ri­to­ri­al­ein­hei­ten der katho­li­schen Tra­di­ti­on. Die katho­li­sche Kir­che
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Forum

Liturgie kann nicht arm sein – Sie ist Ausdruck Gottes

Der hei­li­ge Franz von Assi­si, der in abso­lu­ter evan­ge­li­scher Armut leb­te, lehr­te, daß die Hei­li­ge Lit­ur­gie gera­de nicht arm sein kann, ja nicht arm sein darf.  Die Fra­ge nach dem Ver­hält­nis von Armut und Lit­ur­gie wur­de neu­er­dings wie­der auf­ge­wor­fen. Mat­tia Ros­si befaß­te sich damit im Il Foglio vom 3. April. Ach­tung, die Lit­ur­gie kann nicht arm
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Liturgie & Tradition

Neupriester der Heiligkreuzer Schule – Erneuerung in der Liturgie

(Wien) Pater Johan­nes Paul Cha­van­ne von der Zister­zi­en­ser­ab­tei Hei­li­gen­kreuz bei Wien zele­brier­te am Sonn­tag die Pri­miz in sei­ner Hei­mat­pfar­rei St. Rochus in Wien. Er wur­de am 7. April vom Erz­bi­schof von Wien, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born zum Prie­ster geweiht. Am sel­ben Tag erfolg­te die Dia­ko­nats­wei­he von Fra­ter Kili­an Mül­ler. Wie in der Zister­zi­en­ser­ab­tei üblich zele­brier­te Pater
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Liturgie & Tradition

Die Ferula – Erste Stellungnahme des Liturgischen Amtes unter Papst Franziskus

(Vati­kan) Das Amt für die Lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes unter der Lei­tung von Msgr. Gui­do Mari­ni hat erst­mals seit der Wahl des neu­en Pap­stes eine offi­zi­el­le Stel­lung­nah­me abge­ge­ben. Die­se die­nen der Erklä­rung spe­zi­fi­scher Aspek­te der päpst­li­chen Lit­ur­gie. Die erste Stel­lung­nah­me des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus gilt der Feru­la des Pap­stes. Die Feru­la Die älte­sten Quel­len,
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Forum

Liturgie muß schön sein! Sinn und Bedeutung des priesterlichen Ornats

von Peter Ste­phan Die Fehl­deu­tung der katho­li­schen Lit­ur­gie als äußer­li­cher Prunk Wer in die bei Stutt­gart gele­ge­ne Stadt Lud­wigs­burg kommt, soll­te nicht nur die berühm­ten Gar­ten­an­la­gen, son­dern auch den Thron­saal des Schlos­ses besu­chen. Der präch­ti­ge Bal­da­chin, der den Thron über­fängt, ist aus Mess­ge­wän­dern und Antepen­di­en gefer­tigt, die 1803, nach der Säku­la­ri­sie­rung der Klö­ster und Reichs­ab­tei­en,
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Liturgie & Tradition

Fünf neue Schwestern eingekleidet – Altritueller Orden der Anbetungsschwestern wächst

(Flo­renz) Am 19. März, dem Fest des Hei­li­gen Josef fand in Flo­renz die Ein­klei­dung von fünf Schwe­stern des alt­ri­tu­el­len Ordens der Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu Chri­sti statt. Der 2001 in Tirol gegrün­de­te Orden ist der weib­li­che Zweig des alt­ri­tu­el­len Insti­tut Chri­stus König und Hoher­prie­ster. 2004 erfolg­te sei­ne Über­sied­lung nach Ita­li­en, wo der Erz­bi­schof von
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Liturgie & Tradition

Ewige Gelübde in der Benediktinerabtei St. Michael von Farnborough

(Lon­don) Am 5. Janu­ar leg­te der 28jährige Slo­wa­ke Tho­mas Vici­an aus Jal­so­vik (Diö­ze­se Bans­ka Bystri­ca) die ewi­ge Pro­feß in der Bene­dik­ti­ner­ab­tei St. Micha­el von Farn­bo­rough ab, in die er fünf Jahr zuvor ein­ge­tre­ten war.  Die zwei­stün­di­ge Zere­mo­nie zur Able­gung der ewi­gen Gelüb­de ent­hält Ele­men­te der Toten­lit­ur­gie. Der Mönch liegt unter dem Cor­po­ra­le, wie bei der