Fünf neue Schwestern eingekleidet – Altritueller Orden der Anbetungsschwestern wächst

Fünf neue Schwestern bei Anbetungsschwestern des allerheiligsten Herzens Jesu Christi im Alten Ritus eingekleidetFünf neue Schwestern bei Anbetungsschwestern des allerheiligsten Herzens Jesu Christi im Alten Ritus eingekleidet(Flo­renz) Am 19. März, dem Fest des Hei­li­gen Josef fand in Flo­renz die Ein­klei­dung von fünf Schwe­stern des alt­ri­tu­el­len Ordens der Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu Christi statt. Der 2001 in Tirol gegrün­de­te Orden ist der weib­li­che Zweig des alt­ri­tu­el­len Insti­tut Chri­stus König und Hoher­prie­ster. 2004 erfolg­te sei­ne Über­sied­lung nach Ita­li­en, wo der Erz­bi­schof von Flo­renz, Ennio Kar­di­nal Anto­nel­li die ersten drei Schwe­stern fei­er­lich ein­klei­de­te. Heu­te zählt der Orden 25 Schwe­stern und denkt an die erste Toch­ter­grün­dung in den USA.

2008 wur­de er von Papst Bene­dikt XVI. als Gesell­schaft apo­sto­li­schen Lebens päpst­li­chen Rechts kano­nisch aner­kannt. Das Klo­ster des kon­tem­pla­ti­ven Ordens befin­det sich in der Nähe des Gene­ral­hau­ses und des Prie­ster­se­mi­nars des Insti­tuts Chri­stus König und Hoher­prie­ster in Gri­ciglia­no in der Tos­ka­na.

Der Frau­en­or­den wie das Prie­ster­in­sti­tut ste­hen in der Tra­di­ti­on des hei­li­gen Franz von Sales und pfle­gen die Hei­li­ge Lit­ur­gie in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus. Der Orden der Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu Chri­sti, des­sen Mot­to In Cor­de Regis (Im Her­zen des Königs) lau­tet, ist der unbe­fleckt emp­fan­ge­nen Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria geweiht.

Die Zere­mo­nie lei­te­te der eme­ri­tier­te Weih­bi­schof der Diö­ze­se Fie­so­le, Msgr. Lucia­no Gio­van­net­ti im Alten Ritus.

Die Kon­takt­adres­se des Ordens lau­tet:

Mai­son du Coeur Roy­al
Via di Gri­ciglia­no, 45
I‑50065 Sie­ci (FI)
Ita­li­en

Email: ado­ra­t­ri­ces [at] icrsp.org
Tel.: 0039–55-0131266

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Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bil­der: Insti­tut Chri­stus König und Hoher­prie­ster

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