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Hintergrund

Selektive Abtreibung von Mädchen in London: eine Straftat, deren Verfolgung aber „nicht im öffentlichen Interesse“ ist

(Lon­don) Die Abtrei­bungs­ärz­te, die das Gesetz ver­letzt haben, das selek­ti­ve Abtrei­bung nach dem Geschlecht ver­bie­tet, müs­sen den­noch nicht vor Gericht. Für den Crown Pro­se­cu­tor Ser­vice, ver­gleich­bar der Staats­an­walt­schaft auf dem Fest­land, han­delt es sich um ein Baga­tell­de­likt. Pro­test kommt sogar von Abtreibungsbefürwortern.
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Lebensrecht

Dank an die Leser für Unterstützung der Europäischen Bürgerpetition „One of Us – Einer von uns“

Her­aus­ge­ber­schaft und Redak­ti­on von Katho​li​sches​.info dan­ken allen Ler­se­rin­nen und Lesern, die dem Auf­ruf gefolgt sind und die Euro­päi­sche Bür­ger­pe­ti­ti­on One of Us – Einer von uns unter­zeich­net haben. Wie die Initia­to­ren der Initia­ti­ve am ver­gan­ge­nen Frei­tag bekannt­ga­ben, konn­te die vom Euro­päi­schen Par­la­ment gefor­der­te eine Mil­li­on Unter­schrif­ten und eben­so in min­de­stens sie­ben EU-Mit­­glied­s­­staa­ten ein vor­ge­schrie­be­nes Quo­rum
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Lebensrecht

US-Bischof: „Ich bin ein wenig enttäuscht von Papst Franziskus“

(New York) Die Kir­chen­zei­tung Rho­de Island Catho­lic führ­te mit Bischof Tho­mas Tobin von Pro­vi­dence im US-Bun­­­de­s­­staat Rho­de Island ein Inter­view über die ersten sechs Mona­te des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Der Bischof zeigt sich dabei ent­täuscht über das Schwei­gen des Pap­stes zum The­ma unge­bo­re­ne Kin­der und Abtreibung.
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Forum

Welt-Suizid-Präventionstag und „Recht“ auf Sterbehilfe? – Das Paradox einer kranken Gesellschaft

Am 10. Sep­tem­ber fand der Welt-Sui­­zid-Prä­­ven­ti­on­s­­tag statt, den die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) erst­mals 2003 aus­rief. Wäh­rend einer­seits dem Selbst­mord ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den soll, wird der Sui­zid gleich­zei­tig als „Akt des frei­en Wil­lens“ gefei­ert und hält die Eutha­na­sie in der Ver­klei­dung pas­si­ver und akti­ver „Ster­be­hil­fe“ Ein­zug. Die Ver­zweif­lung wird zur sozia­len Krank­heit. Mehr Selbst­mor­de als Ver­kehrs­to­te, Mord­op­fer und
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Hintergrund

Verbot für Lebensschützer vor Mailänder Abtreibungsklinik zu beten – „zu ihrem Schutz“

(Mai­land) Die Quä­stur von Mai­land, ver­gleich­bar dem Poli­zei­prä­si­di­um eines deut­sche Bun­des­lan­des unter­sagt Lebens­schüt­zern vor der größ­ten Abtrei­bungs­kli­nik der nord­ita­lie­ni­schen Wirt­schafts­me­tro­po­le zu beten. Wegen des Pro­tests gewalt­be­rei­ter femi­ni­sti­scher und links­extre­mer Grup­pen ord­ne­te die Poli­zei­be­hör­de die Ver­le­gung der Gebets­vi­gil an einen abge­le­ge­nen Ort an, der mit dem Anlie­gen nichts zu tun hat, vor dem Schau­platz des Kin­des­mor­des
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Lebensrecht

Papst Franziskus ruft Frau an, die nicht abtreiben ließ – „Ich werde Dein Kind taufen“

(Rom) Anna wur­de schwan­ger von einem Mann, der sie zur Abtrei­bung auf­for­der­te und dann ver­ließ. Doch Anna ließ ihr unge­bo­re­nes Kind nicht töten. Die schwan­ge­re Röme­rin  schrieb dem Papst einen Brief und erhielt einen Tele­fon­an­ruf aus dem Vati­kan. „Ich wer­de dein Kind tau­fen“, sag­te Papst Fran­zis­kus zu Anna, die ein Vor­bild für ande­re Frau­en sein
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Hintergrund

„Der letzte Gipfel“ – Ein Film über einen Priester, der das Priestertum neu entdecken läßt

(Madrid) Der Film des spa­ni­schen Regis­seurs Juan Manu­el Cote­lo mach­te zunächst in Spa­ni­en die Run­de und wird nun schnell auch in ande­ren Län­dern bekannt. Die Ver­brei­tung erfolgt nicht durch die Wer­be­ma­schi­ne­rie Hol­ly­woods, son­dern durch Inter­net und Mund­wer­bung, wie es auch für den Histo­ri­en­film Cri­stia­da der Fall ist, der es noch immer nicht in die Kino­sä­le
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Hintergrund

21. September „Marsch für das Leben“ in Berlin – Gegendemonstration angekündigt – CDU-Senator Czaja ein Abtreibungsaktivist?

(Ber­lin) Am Sams­tag, den 21. Sep­tem­ber fin­det in Ber­lin der dies­jäh­ri­ge deut­sche Marsch für das Leben statt. Der Marsch ist zum wich­tig­sten Lebens­rechts­ter­min im Jah­res­ka­len­der gewor­den. 2013 fällt er mit der Bun­des­tags­wahl zusam­men, die am näch­sten Tag statt­fin­det. Das ver­schafft dem Marsch für das Leben eine beson­de­re poli­ti­sche Bedeu­tung und Auf­merk­sam­keit. Mar­tin Loh­mann, der Vor­sit­zen­de
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Hintergrund

Irlands erste Abtreibung ein Medienbluff – Wenn Kindermord begeistert

(Dub­lin) Am 30. Juli ver­ab­schie­de­te das Iri­sche Par­la­ment die Pro­tec­tion of Life During Pregnan­cy Bill, die anders als ihr Titel erwar­ten lie­ße, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der lega­li­siert. Die Irish Times berich­te­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag von der „ersten“ Abtrei­bung in Irland gemäß dem neu­en Abtrei­bungs­ge­setz. In zahl­rei­chen Medi­en der ver­schie­den­sten Län­der wur­de die Mel­dung über­nom­men. Irish
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Hintergrund

Totalversagen staatlicher Sexualerziehung – Geschlechtskrankheiten und Abtreibungen nehmen zu

(Lon­don) Die Schul­se­xu­al­erzie­hung und Jugend­sexu­al­auf­klä­rung außer­halb des Eltern­hau­ses im wei­te­sten Sinn gehört zu den hei­li­gen Kühen der 68er und der Katho­li­ken, die nur eines sein möch­ten, näm­lich „modern“. Ein­wän­de, die gera­de von katho­li­scher Sei­te vor­ge­bracht wur­den, zum Bei­spiel der Vor­rang des Eltern­rechts vor Schu­le und Staat, wur­den in den Wind geschla­gen. Ent­spre­chend will man auch