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Hintergrund

Jesuit rechtfertigt Abtreibung – „Weder der Ordensgeneral noch Rom greifen ein“

(Madrid) Der spa­ni­sche Jesu­it und Bio­ethi­ker Juan Masiá Cla­vel ver­tei­dig­te erneut die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Seit Jah­ren unter­schei­det Pater Masiá zwi­schen „Abtrei­bung und Abtrei­bung“ (sie­he eige­nen Bericht Jesu­it recht­fer­tigt Abtrei­bung – Und was sagen die Bischö­fe und Rom dazu?) „Es gibt Situa­tio­nen, in denen es unver­ant­wort­lich ist, kei­ne Abtrei­bung durch­zu­füh­ren“, schrieb der Jesu­it am Neu­jahrs­tag auf
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Christenverfolgung

Abtreibungsfanatiker störten Mitternachtsmette in Spanien

(Madrid) Lin­ke Abtrei­bungs­be­für­wor­ter und Femi­ni­stin­nen stör­ten in Spa­ni­en eine Mit­ter­nachts­met­te in der Hei­li­gen Nacht, um „unein­ge­schränk­te und kosten­lo­se Abtrei­bung“ zu for­dern. Der Vor­fall ereig­ne­te sich in der Pfarr­kir­che San Felix in Sab­a­dell bei Barcelona.
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Hintergrund

Bittere Wahrheit: Lebenserwartung der Deutschen liegt auf Drittweltniveau

(Rom) Obwohl im Westen eine immer höhe­re Lebens­er­war­tung der Men­schen gefei­ert wird, nähert sich die­se, laut dem Bevöl­ke­rungs­wis­sen­schaft­ler Gian Car­lo Blang­i­ar­do, dem Niveau der Drit­ten Welt. Absurd? Es ist nur eine Fra­ge der Berech­nungs­grund­la­ge und dabei, so Blang­i­ar­do, wer­de im Westen getrickst. Die Lebens­er­war­tung ist ein Durch­schnitts­wert, der sich aus den Gesamt­an­ga­ben errech­net. Wer­den vie­le
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Hintergrund

87 Abtreibungskliniken machten 2013 in den USA dicht – Erfolgreiche Sensibilisierung für das Lebensrecht

(New York) In den USA haben im Jahr 2013 87 Abtrei­bungs­kli­ni­ken zuge­sperrt. Grund dafür waren die erfolg­rei­che Auf­klä­rungs­ar­beit der Lebens­rechts­be­we­gung und neue Staats­ge­set­ze, mit denen die Abtrei­bung ein­ge­schränkt wur­de. Dies berich­tet die Pro Life Orga­ni­sa­ti­on Ope­ra­ti­on Res­cue. Die Zahl der in den USA akti­ven Tötungs­fa­bri­ken ist 2013 im Ver­gleich zum Vor­jahr von 669 auf 582
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Christenverfolgung

Seit 2013 Jahren wird Jesus von den Herodianern verfolgt und getötet – Ehe, Familie, ungeborene Kinder und verfolgte Christen brauchen mehr Schutz

(Istan­bul) Einen ein­dring­li­chen Appell zum Schutz der unge­bo­re­nen Kin­der, von Ehe und Fami­lie und der ver­folg­ten Chri­sten rich­te­te der Öku­me­ni­sche Patri­arch Bar­tho­lo­mä­us I. von Kon­stan­ti­no­pel an die reli­giö­sen und poli­ti­schen Füh­rer der Welt. Das Ober­haupt von rund 300 Mil­lio­nen ortho­do­xen Chri­sten beklag­te in sei­ner Weih­nachts­bot­schaft das Wir­ken der „Hero­dia­ner“ gegen die unge­bo­re­nen Kin­der und die
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Lebensrecht

Spaniens Regierung will Abtreibung eindämmen – Gesetzentwurf vorgelegt

(Madrid) Spa­ni­ens Regie­rung unter Mini­ster­prä­si­dent Maria­no Rajoy beschloß einen Gesetz­ent­wurf, mit dem die Libe­ra­li­sie­rung des Abtrei­bungs­ge­set­zes der sozia­li­sti­schen Vor­gän­ger­re­gie­rung Zapa­tero wie­der auf­ge­ho­ben wer­den soll. Wer sich ein Ver­bot der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der erwar­tet, erwar­tet sich zuviel. Zu die­sem Schat­ten­sprung scheint kei­ne west­li­che Regie­rung, egal wel­cher poli­ti­schen Cou­leur bereit zu sein. Spa­ni­ens kon­ser­va­ti­ve Regie­rung will jedoch
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Christenverfolgung

Die Gottesmörder unter uns – Femen Aktionismus am Petersplatz samt „Weihnachtsbotschaft“

(Paris) Die Kir­chen­fein­de haben wie­der zuge­schla­gen. Inna Schewtschen­ko, bekann­te­stes Ange­bot des Kir­chen­haß­dienst­lei­sters Femen und neu­es Natio­nal­sym­bol des sozia­li­sti­schen Frank­reichs von Fran­cois Hol­lan­de (sie­he Femen-Akti­­vi­­stin als neu­es Sym­bol Frank­reichs – Hol­lan­des jako­bi­ni­sche (Homo-)Ideologie) rann­te am Don­ners­tag über den Peters­platz. Natür­lich „oben ohne“ und „für Abtrei­bung“. Sie tat es nach Femen Art in gewohn­tem Kir­chen­haß. Feind­bild des
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Christenverfolgung

Feministinnen schänden Kathedrale von Bologna – Protest wegen Nein zum Estrela-Bericht

(Bolo­gna) Eine Grup­pe mili­tan­ter Femi­ni­stin­nen pro­fa­nier­te am ver­gan­ge­nen Mon­tag die Kathe­dra­le San Petro­nio von Bolo­gna. Ver­mummt mit Kapu­zen, die an die links­extre­me rus­si­sche Aktio­ni­sten­grup­pe Pus­sy Riot (sie­he eige­nen Bericht) erin­nern soll­ten, pro­te­stier­ten die Abtrei­­bungs- und Homo-Akti­­vi­­sten gegen die Ableh­nung des Est­­re­­la-Berichts durch das Euro­päi­sche Par­la­ment. Vor dem Altar­raum ent­roll­ten die Kir­chen­geg­ner ein Trans­pa­rent mit der