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Lebensrecht

210.000 Unterschriften für König Philippe – Kinder-Euthanasiegesetz nicht unterschreiben

(Brüs­sel) Phil­ip­pe, dem König der Bel­gi­er wur­den mehr als 210.000 Unter­schrif­ten von Bür­gern über­reicht, die ihn bit­ten, das Gesetz für die Kin­der­eu­tha­na­sie nicht zu unter­schrei­ben. Ohne die Unter­schrift des Königs kann das Gesetz kei­ne Rechts­kraft erlan­gen. Bel­gi­en wäre das welt­weit erste Land, das die Eutha­na­sie­rung von Kin­dern erlaubt.
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Hintergrund

Abtreibungspropaganda: Größte irische Tageszeitung verbietet den Begriff „Pro Life“

(Dub­lin) Wie die öffent­li­che Debat­te gezielt in eine bestimm­te Rich­tung gelenkt wird, zeigt ein Bei­spiel aus Irland. Die größ­te Tages­zei­tung The Irish Times wur­de für die Lebens­schüt­zer zum neu­en Syn­onym für eine vor­ur­teils­be­la­de­ne Hal­tung der füh­ren­den Medi­en­ma­cher. In einem Leit­ar­ti­kel gab die Zei­tung selbst bekannt, daß sie ihren Jour­na­li­sten den Gebrauch des Begriff „Pro Life“
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Lebensrecht

Wunder für Seligsprechung von Paul VI. von Theologen anerkannt

(Vati­kan) Die Theo­­lo­­gen-Con­­sul­to­­ren der Kon­gre­ga­ti­on für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se haben eine wis­sen­schaft­lich nicht erklär­ba­re Hei­lung eines noch unge­bo­re­nen Kin­des als Wun­der aner­kannt. Sie wird der Für­spra­che von Papst Paul VI. zuge­schrie­ben, des­sen bal­di­ge Selig­spre­chung damit wahr­schein­lich wird.
Michel Landau, Caritas-Präsident, bei seiner Rede vor dem SPÖ-Parlamentsklub.
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Die Caritas und die „false-flag-operations“ des österreichischen Restkatholizismus

(Wien) Wofür steht die Cari­tas? Cari­tas-Direk­to­­ren genie­ßen in Öster­reich seit Prä­lat Leo­pold Ungar (Direk­tor 1964–1991) beson­de­re media­le Auf­merk­sam­keit. Es folg­ten Hel­mut Schül­ler (1991–1995), heu­te bekannt als Vor­sit­zen­der der unge­hor­sa­men Prie­ster; Franz Küberl (1995–2013) als bis­her ein­zi­ger Laie; und seit Herbst 2013 Msgr. Micha­el Land­au. Doch wofür steht die Cari­tas eigent­lich, die sich selbst als „Kon­zern
Birgitta Ohlssons tödlicher Feminismus.
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Schwedische Ministerin will mehr Abtreibungen: Gesetze von Polen, Irland und Malta eine „Schande“

(Stock­holm) Die schwe­di­sche Mini­ste­rin für Ange­le­gen­hei­ten der Euro­päi­schen Uni­on, Eva Bir­git­ta Ohls­son ver­ur­teil­te die spa­ni­sche Reform des Abtrei­bungs­ge­set­zes an. „Wenn der aktu­el­le Geset­zes­ent­wurf beschlos­sen wird, wäre das ein „schwer­wie­gen­der Rück­schritt“, so die libe­ra­le Minsterin.
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Lebensrecht

„Reden wir nicht drumherum: Mit Euthanasiegesetz sollen behinderte Kinder umgebracht werden“

(Brüs­sel) Heu­te stimmt das bel­gi­sche Abge­ord­ne­ten­haus über die Aus­wei­tung der Eutha­na­sie auf Kin­der ab. Eine Mehr­heit scheint sicher. Die befür­wor­ten­den Par­tei­ver­tre­ter spre­chen von einem „Akt der Mensch­lich­keit“ für Kin­der, die „schreck­li­che Schmer­zen lei­den“. Ein „unzu­tref­fen­der Euphe­mis­mus, der an den Fak­ten vor­bei­geht“ so Joan Mar­s­ton, Direk­to­rin des inter­na­tio­na­len Netz­werks der Pal­lia­tiv­me­di­zin für Kin­der: „Die Eutha­na­sie ist
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Schwache Reaktion auf UN-Angriff gegen Kirche – Mit Bischofssynode „Humanae vitae“ kappen?

(Vati­kan) Hält man sich nur an die offi­zi­el­len Reak­tio­nen, dann müß­te man zum Schluß kom­men, daß der Hei­li­ge Stuhl den Fron­tal­an­griff durch die Ver­ein­ten Natio­nen als einen Betriebs­un­fall betrach­tet, dem nicht all­zu viel Bedeu­tung bei­zu­mes­sen sei. In Wirk­lich­keit steht die gesam­te Schöp­fungs­ord­nung auf dem Spiel. Umso unver­ständ­li­cher erscheint die unan­ge­mes­se­ne Reak­ti­on des neu­en Kar­di­nal­staats­se­kre­tärs Pie­tro
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Empörung über Euthanasie für Giraffe Marius – Keine Empörung über Euthanasie für Kinder

(Kopen­ha­gen) Was Ein­gang in die Infor­ma­ti­ons­ka­nä­le der gro­ßen Nach­rich­ten­agen­tu­ren fin­det, bewegt die Welt. Und die gan­ze Welt empört sich über die Ent­schei­dung des Kopen­ha­ge­ner Zoos, die Giraf­fe Mari­us ein­schlä­fern zu las­sen. Nie­mand inter­es­siert sich jedoch dafür, daß Bel­gi­en dabei ist, die Eutha­na­sie­rung von Kin­dern zu legalisieren.
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Schweiz: Krankenkassen sollen weiterhin Abtreibung bezahlen – Lebensrechtsinitiative abgelehnt

(Bern) Mit deut­li­cher Mehr­heit lehn­te das Schwei­zer Stimm­volk die Volks­in­itia­ti­ve „Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung ist Pri­vat­sa­che – Ent­la­stung der Kran­ken­ver­si­che­rung durch Strei­chung der Kosten des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus der obli­ga­to­ri­schen Grund­ver­si­che­rung“ ab. 70 Pro­zent der Wäh­ler wol­len, daß auch wei­ter­hin die Kran­ken­kas­sen die Bezah­lung von Abtrei­bun­gen in der Pflicht­ver­si­che­rung mit­ein­schlie­ßen. Dage­gen hat­te eine Initia­ti­ve von Lebens­recht­lern mehr als 110.000
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Lebensrecht

„Zeit in den Ofen zu gehen“ – Heidenangst vor dem Tod treibt in den Selbstmord

(Amster­dam) Eine des­ori­en­tier­te Welt fei­ert nicht das Leben, son­dern den Tod. Natür­lich mit Hin­ter­ge­dan­ken. In den Nie­der­lan­den fei­er­te und tanz­te ein über acht­zig­jäh­ri­ges Paar und dann brach­ten sie sich um. Selbst im Land der Eutha­na­sie war die Eutha­na­sie­rung des Paa­res ille­gal. Doch eine Medi­en­kam­pa­gne drängt dar­auf, daß nie­mand straf­recht­lich ver­folgt wird. Denn, die Kin­der sei­en