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Hintergrund

Was haben Irland und Chile gemeinsam? Die Lügen der Abtreibungslobby

(Dublin/​​Santiago de Chi­le) Die Libe­ra­li­sie­rung der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der wur­de aus­nahms­los in allen Demo­kra­tien mit Lügen ein­ge­führt. Für ein­zel­ne Län­der gibt es genaue Stu­di­en, die die Chro­no­lo­gie der Ereig­nis­se nach­zeich­nen. Zen­tra­les Pro­ga­gan­da­in­stru­ment war über­all eine auf­ge­bla­se­ne Zahl angeb­li­cher ille­ga­ler Abtrei­bun­gen, die den Regeln jeder Sta­ti­stik spot­te­ten, was aber kei­ne Rol­le spiel­te, da es genü­gend gleich­ge­sinn­te

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Lebensrecht

Lebensschützer Xavier Dor verurteilt – Leben retten wollen Straftat und Geisteskrankheit?

(Paris) Schnel­ler als erwar­tet fäll­ten die Rich­ter der 31. Straf­kam­mer am Pari­ser Gericht ihr Urteil. Die Staats­an­walt­schaft warf dem Lebens­recht­ler und Arzt Xavier Dor vor, „ohne Geneh­mi­gung“ öffent­lich den Rosen­kranz gebe­tet zu haben (sie­he eige­nen Bericht). Zudem wur­de der Arzt und Vor­sit­zen­de der Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on SOS Tout Petits beschul­digt, auf abtrei­bungs­ent­schlos­se­ne Frau­en „psy­chi­schen und pysi­schen Druck“

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Christenverfolgung

Katholik schenkt Schwangerer ein Paar Babyschuhe – Ihm drohen zwei Jahre Gefängnis

(Paris) Xavier Dor ist 85 Jah­re alt. Der fran­zö­si­sche Arzt enga­giert sich seit 20 Jah­ren für den Schutz des Lebens unge­bo­re­ner Kin­der. Am 26. Juni muß­te er sich in Paris vor Gericht ver­ant­wor­ten, gewis­ser­ma­ßen weil er öffent­lich und ohne Erlaub­nis den Rosen­kranz gebe­tet hat­te. Xavier Dor, ist Vor­sit­zen­der der katho­li­schen Lebens­rechts­ver­ei­ni­gung SOS Tout Petits. Gegen ihn

Hintergrund

Warum finanzieren Goldman Sachs und andere Großunternehmen die Homo-Lobby?

(New York) War­um finan­zie­ren Gold­man Sachs und ande­re Groß­un­ter­neh­men die Homo-Lob­­by? Dient die Homo-Fra­­ge als Instru­ment zur Errei­chung ver­deck­ter Zie­le, die nicht öffent­lich genannt wer­den? Wel­ches sind die­se okkul­ten Zie­le, wer för­dert sie und war­um? Auf den Szi­en­tis­mus, jene posi­ti­vi­sti­sche Wis­sen­schafts­hö­rig­keit, für die 1627 von Fran­cis Bacon mit der Ver­öf­fent­li­chung von New Atlan­tis der Boden berei­tet

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Hintergrund

Was wird aus Frauen, denen die Abtreibung verweigert wird? Sie leben glücklich und zufrieden

(New York) Vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­lich­te die New York Times einen Arti­kel mit einem eini­ger­ma­ßen besorg­nis­er­re­gen­den Titel: Was geschieht mit den Frau­en, denen die Abtrei­bung ver­wei­gert wur­de? Der Autor des Arti­kels, Joshua Lang ver­sucht anhand der Tur­na­way Stu­dy Ant­wort zu geben. Die Stu­die wur­de von erklär­ten Abtrei­bungs­be­für­wor­tern erstellt, die dazu die Fäl­le von 200 Frau­en unter­sucht

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Forum

Der „Verrat“ der Katholiken – Warum Kampf gegen Abtreibung und „Homo-Ehe“ verloren ist, aber doch noch gewonnen werden kann

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke ging am Wochen­en­de in einer Rede, die als eine der bedeu­tend­sten betrach­tet wer­den kann, die von einem Kar­di­nal in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gehal­ten wur­de, der Fra­ge nach, war­um die Abtrei­­bungs- und Homo-Lob­­by so erfolg­reich ist. In die­sem Zusam­men­hang stell­te er eini­ge grund­sätz­li­che Über­le­gun­gen an, die vom katho­li­schen Juri­sten und Sozio­lo­gen

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Hintergrund

„Kennolismus“, die neue Form des Teilzeitkatholiken: „Ich bin Katholik, aber ich bin nicht katholisch“

(Dub­lin) Die iri­sche Regie­rung hat sich dem inter­na­tio­na­len Druck gebeugt und in der Nacht auf Don­ners­tag einen Gesetz­ent­wurf vor­ge­legt, mit dem das bestehen­de Abtrei­bungs­ver­bot gelockert und die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der libe­ra­li­siert wer­den soll. Bereits am Mitt­woch hat­te Irlands Mini­ster­prä­si­dent Enda Ken­ny nach Kri­tik von katho­li­schen Bischö­fen erklärt: „Ich bin zwar ein Katho­lik, aber nicht ein

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Hintergrund

Bischof Voderholzer will „Donum vitae“ nicht bei Katholikentag 2014

(Regens­burg) Der Katho­li­ken­tag 2014 fin­det in Regens­burg statt. Der neue Regens­bur­ger Bischof Rudolf Voder­hol­zer will den Schwan­ge­ren­be­ra­tungs­ver­ein Donum vitae nicht beim Katho­li­ken­tag haben. Das sag­te er am Don­ners­tag­abend vor Jour­na­li­sten. Er wol­le, so der Bischof, dem Ver­ein „kein Forum bie­ten“. Die Teil­nah­me des Ver­eins bei Katho­li­ken­ta­gen ist seit sei­ner Grün­dung umstrit­ten. Der Ver­ein Donum vitae

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Lebensrecht

Litauen sagt Nein zur Abtreibung – Erzbischof von Wilna: „Vorsicht vor dieser EU“

(Wil­na) Das Litaui­sche Par­la­ment hat ein fak­ti­sches Abtrei­bungs­ver­bot beschlos­sen. Das Par­la­ment des bal­ti­schen Staa­tes zieht damit die Hand­brem­se gegen den anhal­ten­den Gebur­ten­rück­gang. Eine rich­tungs­wei­sen­de Hand­brem­se, weil die Gesetz­ge­ber den Zusam­men­hang zwi­schen Abtrei­bung und Bevöl­ke­rungs­rück­gang erkann­te. Die Gebur­ten­ra­te liegt in Litau­en bei 1,28 Kin­dern je Frau im gebär­fä­hi­gen Alter. Damit der Bevöl­ke­rungs­stand gehal­ten wer­den kann, müß­ten

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Lebensrecht

Marsch für die Familie in Wien – Samstag, 15. Juni

(Wien) Am Sams­tag, 15. Juni fin­det in Wien ein Marsch für die Fami­lie statt. Ver­an­stal­ter ist die Platt­form Fami­lie. Sie for­dert den Schutz und die Ver­tei­di­gung der Fami­lie „als Gemein­schaft von Vater, Mut­ter und Kin­dern“, weil die­se „unse­re Zukunft sichert“. Jeder Angriff auf die Fami­lie bedeu­te einen Angriff auf das All­ge­mein­wohl und die staat­li­che Ord­nung.