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Was können Christen am 25. Mai wählen? Europa nicht den Jakobinern überlassen

(Straß­burg) Am 25. Mai ste­hen die Wah­len zum Euro­päi­schen Par­la­ment an. 766 Abge­ord­ne­te der 8. Wahl­pe­ri­ode sind zu bestim­men. Sie wer­den in den kom­men­den fünf Jah­ren mit mehr Ent­schei­dungs­voll­macht die Geschicke Euro­pas bestim­men, als alle Wahl­pe­ri­oden zuvor. Wen kön­nen gläu­bi­ge Chri­sten wäh­len? Die Fra­ge war frü­her mit den C‑Parteien leicht beant­wor­tet. Doch seit der emble­ma­tisch
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„Machen wir einen Schritt zurück“ – Guru der künstlichen Befruchtung warnt vor „Rückfall in die Eugenetik“

(Lon­don) Wird die Mensch­heit in Zukunft gene­tisch aus­ein­an­der­klaf­fen, weil sich Rei­che nach gene­ti­schen Merk­ma­len selek­tio­nier­te Kin­der lei­sten kön­nen? Die­se „rea­le Gefahr“ sieht einer der bekann­te­sten Exper­ten für künst­li­che Befruch­tung und warnt davor. Robert Win­s­ton, einer der Pio­nie­re der künst­li­chen Befruch­tung warn­te sei­ne Kol­le­gen in einer Rede an der Uni­ver­si­tät Kent vor ihren Risi­ken: „Dank des frei­en
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Kirche und „Ränder“ – Auf Stimme der Dritten Welt zu Familie, Abtreibung und Homosexualität hören

(Rom) Die jüng­ste, in 40 Staa­ten durch­ge­führ­te Stu­die des Pew Rese­arch Cen­ter, was welt­weit als mora­lisch akzep­ta­bel und was als inak­zep­ta­bel gilt, zeigt die mora­li­schen Stan­dards in eini­gen west­li­chen Staa­ten auf histo­ri­schem Mini­mum. Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, die stell­ver­tre­tend für den deut­schen Sprach­raum abge­fragt wur­de, wirkt wie eine mora­li­sche Wüste. Ledig­lich Ehe­bruch wird von einer Mehr­heit
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Lebensrecht

Die Moral der Welt – Abtreibung, Homosexualität – Eine Erhebung des Rew Research Centers in 40 Staaten

(New York) Am 15. April ver­öf­fent­lich­te das Pew Rese­arch Cen­ter in Washing­ton, eines der renom­mier­te­sten ame­ri­ka­ni­schen Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tu­te, die Ergeb­nis­se der Erhe­bung Glo­bal Views on Mora­li­ty. In 40 Län­dern wur­den 40.117 Per­so­nen zu acht „hei­ßen“ The­men befragt. Unter ande­rem wur­de danach gefragt, was die Inter­view­ten zu Abtrei­bung und Homo­se­xua­li­tät den­ken. Die Befrag­ten konn­ten etwas für mora­lisch
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50.000 bei Marsch für das Leben in Rom – Gedenken an Mario Palmaro

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, den 4. Mai fand in Rom der vier­te Marsch für das Leben statt. Inner­halb weni­ger Jah­re wur­de dar­aus die größ­te Lebens­rechts­ak­ti­on Ita­li­ens und eine der größ­ten Euro­pas. Am ersten Marsch am 28. Mai 2011 in Desen­za­no am Gar­da­see, nah­men 600 Men­schen teil. Seit 2012 fin­det der Marsch für das Leben in
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Empörung über Showgirl, das für Teilnahme bei Big Brother abtreiben will – Keine Empörung, daß 54 Prozent aller Abtreibungen illegal sind

(Lon­don) Ganz Groß­bri­tan­ni­en empört sich zurecht über ein Show­girl, das ihr unge­bo­re­nes Kind abtrei­ben las­sen will, um an der TV-Rea­­li­­ty Show Big Brot­her teil­neh­men zu kön­nen. Doch nie­mand empört sich dar­über, daß in Groß­bri­tan­ni­en allein 2012 fast 200.000 unge­bo­re­ne Kin­der getö­tet wur­den und davon gan­ze 54 Pro­zent trotz frei­zü­gi­gem Abtrei­bungs­ge­setz ille­gal, wie gleich­zei­tig bekannt wur­de.
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Lebensrecht

Papst Franziskus: Abtreibung ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ – Geringes Echo

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus fand beim heu­ti­gen Emp­fang einer ita­lie­ni­schen Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on kla­re Wor­te und ver­ur­teil­te Abtrei­bun­gen mit den Wor­ten des Kate­chis­mus als „ver­ab­scheu­ungs­wür­di­ge Ver­bre­chen“. Jedem „direk­ten Anschlag auf das Leben“ sei mit „ent­schie­den­stem Wider­stand“ ent­ge­gen­zu­tre­ten. Papst Fran­zis­kus for­der­te dazu auf, das unschul­di­ge und schutz­lo­se Leben stär­ker zu ver­tei­di­gen, beson­de­re das der unge­bo­re­nen Kin­der im Mut­ter­leib. Jeder
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Hintergrund

Amnesty International-Kampagne für die Tötung ungeborener Kinder

(Lon­don) Amne­sty Inter­na­tio­nal (AI) betreibt als Teil der Abtrei­bungs­in­ter­na­tio­na­le eine inter­na­tio­na­le Kam­pa­gne für die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Amne­sty Inter­na­tio­nal ist nach wie vor die bekann­te­ste Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on der Welt. Kein Super­la­tiv gilt für die Qua­li­tät ihrer Men­schen­rechts­ar­beit. Seit 2007 unter­stützt die Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on näm­lich den größ­ten Mas­sen­mord der Menschheitsgeschichte.
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„Homo-Ehe“ – Erneut berufen sich katholische Politiker auf Papst Franziskus

(Lon­don) Die Aus­sa­gen eines Bischofs haben Groß­bri­tan­ni­ens katho­li­sche Poli­ti­ker in Unru­he ver­setzt, die für die „Homo-Ehe“ gestimmt haben. Fol­ge war eine unge­wöhn­li­che Erklä­rung der Bischofs­kon­fe­renz von Eng­land und Wales zur Beru­hi­gung der Gemü­ter. Die Fra­ge ist in den USA viel älter, wäh­rend sie sich in den mei­sten Län­dern des euro­päi­schen Kon­ti­nents wegen der dor­ti­gen Zurück­hal­tung