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Vatikanbank und neue Stürme – Soeben ernannter Hausprälat schon wieder vor Ablöse?

(Vati­kan) Der­zeit zie­hen Stür­me über die Vatik­an­bank IOR hin­weg. Man­che davon sogar ganz uner­war­tet. Am Mon­tag tra­ten der Gene­ral­di­rek­tor und sein Vize von ihren Ämtern zurück (sie­he eige­nen Bericht). In der offi­zi­el­len Erklä­rung hieß es, daß „bei­de nach vie­len Dienst­jah­ren ent­schie­den haben, daß die­ser Schritt im Inter­es­se des Insti­tuts und des Hei­li­gen Stuhls bes­ser ist“.
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Vatikanbank: Generaldirektor und Vize zurückgetreten – Präsident von Freyberg interim auch Generaldirektor

(Vati­kan) Nach der Ernen­nung eines neu­en Prä­la­ten der Vatik­an­bank IOR und der Ein­set­zung einer Unter­su­chungs­kom­mis­si­on durch Papst Fran­zis­kus sind der Gene­ral­di­rek­tor Pao­lo Cipria­ni und der stell­ver­tre­ten­de Gene­ral­di­rek­tor Mas­si­mo Tul­li zurück­ge­tre­ten. Die zustän­di­ge Kar­di­nals­kom­mis­si­on hat den Rück­tritt bereits ange­nom­men. Sie beauf­trag­te mit sofor­ti­ger Wir­kung IOR-Prä­­si­­dent Ernst von Frey­berg mit er einst­wei­li­gen Wahr­neh­mung der Funk­ti­on eines Gene­ral­di­rek­tors.
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OSZE: Ablehnung der Yogykarta-Prinzipien zu Homo-Ehe und Gender-Ideologie gefordert

(Jakar­ta) „Es wis­sen nur weni­ge, aber es gibt auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne eine geziel­te Stra­te­gie die Homo-Ehe durch­zu­set­zen“, so die Beob­ach­tungs­stel­le für Chri­sten­feind­lich­keit No Chri­stia­no­pho­bia. Alle Doku­men­te, die im Sin­ne die­ser Stra­te­gie ver­ab­schie­det wer­den, bedie­nen sich einer sorg­sam gewähl­ten poli­tisch kor­rek­ten Spra­che. Die sich stän­dig wie­der­ho­len­den Stich­wör­ter lau­ten: „Rech­te“, „Frei­heit“, „Gleich­heit“ und „Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot“. „Mit die­ser For­mel
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Frankreichs jüdischer Bildungsminister: „Wir müssen katholische Religion durch eine republikanische Religion ersetzen“

(Paris) “Man wird nie ein frei­es Land auf­bau­en kön­nen mit der katho­li­schen Kir­che.“ Dies sag­te nicht Vol­taire oder Geor­ges Dan­ton, son­dern der amtie­ren­de fran­zö­si­sche Bil­dungs­mi­ni­ster Vin­cent Peil­lon 2008 in einem Inter­view bei der Vor­stel­lung sei­nes Buchs La Révo­lu­ti­on fran­çai­se n’est pas ter­mi­née (Die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on ist noch nicht zu Ende), wie Tem­pi berich­tet. Spi­ri­tu­el­le Revo­lu­ti­on
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Bischofskollegium oder Bischofssynode? Wenn der Übersetzer den Papst korrigiert

(Rom) Im drit­ten und letz­ten Teil sei­ner Pre­digt zum Hoch­fest der Apo­stel Petrus und Pau­lus, bei dem er meh­re­ren Metro­po­li­ten das Pal­li­um umhäng­te, zitier­te Papst Fran­zis­kus in Anwe­sen­heit von Ver­tre­tern des Öku­me­ni­schen Patri­ar­chats von Kon­stan­ti­no­pel drei­mal Lumen gen­ti­um, die Kon­sti­tu­ti­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils über die Kir­che. Das erste Zitat ent­nahm der Papst dem Para­gra­phen
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Piero Marini nächster Präfekt der Gottesdienstkongregation? Gerüchte über Personalrochaden im Vatikan?

(Vati­kan) Laut der ame­ri­ka­ni­schen Nach­rich­ten­agen­tur Catho­lic News Agen­cy (CNA) könn­ten im Vati­kan eini­ge wich­ti­ge Per­so­nal­ent­schei­dun­gen gefal­len sein, an erster Stel­le die wich­tig­ste Per­so­na­lie des Vati­kans: das Staats­se­kre­ta­ri­at. CNA nennt für die­ses Amt Erz­bi­schof Pie­tro Paro­lin. Der der­zei­ti­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us für Vene­zue­la war von 2002 bis 2009 bereits Unter­se­kre­tär am Staats­se­kre­ta­ri­at. Der 58jährige Vati­kan­di­plo­mat wür­de dem
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Warum finanzieren Goldman Sachs und andere Großunternehmen die Homo-Lobby?

(New York) War­um finan­zie­ren Gold­man Sachs und ande­re Groß­un­ter­neh­men die Homo-Lob­­by? Dient die Homo-Fra­­ge als Instru­ment zur Errei­chung ver­deck­ter Zie­le, die nicht öffent­lich genannt wer­den? Wel­ches sind die­se okkul­ten Zie­le, wer för­dert sie und war­um? Auf den Szi­en­tis­mus, jene posi­ti­vi­sti­sche Wis­sen­schafts­hö­rig­keit, für die 1627 von Fran­cis Bacon mit der Ver­öf­fent­li­chung von New Atlan­tis der Boden berei­tet
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Achtköpfige Kardinalsgruppe, die Papst Franziskus berät, wird institutionalisiert

(Vati­kan) Die von Papst Fran­zis­kus ernann­te acht­köp­fi­ge Kar­di­nals­grup­pe, die ihn berät wird insti­tu­tio­na­li­siert. Das Doku­ment ist bereits aus­ge­ar­bei­tet, mit dem die Natur und Auf­trag der Kar­di­nä­le aus aller Welt fest­ge­legt wird. Am ver­gan­ge­nen 13. April, einen Monat nach sei­ner Wahl, ernann­te der neue Papst acht Kar­di­nä­le zu sei­nen Bera­tern. Als Auf­ga­ben­be­rei­che wur­de kon­kret eine Reform der
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Erlebt die Religion eine Wiedergeburt? – Neue Erhebungen

(Rom/​​Washington) Das Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut Demos-Coop stell­te in einer Erhe­bung im Auf­trag der links­li­be­ra­len Tages­zei­tung Repubbli­ca fest, daß im „Lexi­kon unse­rer Zeit“, Papst Fran­zis­kus an erster Stel­le genannt wird. Er gilt als „Kon­sens­trä­ger und Ver­än­de­rer. Eine Ein­schät­zung, die von allen geteilt wird, von rechts, aber auch von links, vor allem von den Frau­en“, so das Insti­tut. Auch
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Bruder von Leonardo Boff: „Wir hätten auf Ratzinger hören sollen“

(Rio de Janei­ro) Wäh­rend in die­sen Tagen die Medi­enen­te die Run­de mach­te, der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kuri­en­erz­bi­schof Ger­hard Lud­wig Mül­ler habe sich für eine „Ver­söh­nung“ mit der Befrei­ungs­theo­lo­gie aus­ge­spro­chen, mel­de­te sich der Bru­der des bekann­te­sten Befrei­ungs­theo­lo­gen der Welt, Leo­nar­do Boff zu Wort. Und das in einem ganz ande­ren Sinn. Die Befrei­ungs­theo­lo­gie war eines der schlimm­sten Unglücke