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Christenverfolgung

Moral-Index von Facebook: Christentum diskriminiert – Homosexuelle privilegiert

(Men­lo Park) Tau­sen­de von Sei­ten des Sozia­len Netz­werks Face­book belei­di­gen die Chri­sten oder all­ge­mein die Reli­gi­on. Tau­sen­de von Sei­ten sind gespickt mit Flü­chen und Ver­wün­schun­gen aller Art, mit Foto­mon­ta­gen, mit blas­phe­mi­schen Paro­len und Kari­ka­tu­ren, die christ­li­che Wer­te und Men­schen her­ab­wür­di­gen. Denen, die an Gott glau­ben, an Jesus Chri­stus glau­ben wird in allen Ton­la­gen der Tod
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Christenverfolgung

Homosexualität: Christ in London verhaftet, weil er Paulus zitierte – Rückbau der Demokratie

(Lon­don) Groß­bri­tan­ni­en, Wim­ble­don, 1. Juli 2013, 16.50 Uhr vor dem Cent­re Court Shop­ping Cent­re. Das ist der Ort des Gesche­hens. Drei Poli­zi­sten ver­haf­ten Tony Mia­no, einen 49jährigen US-Ame­ri­­ka­­ner, ehe­ma­li­ger Vize-She­riff von Los Ange­les Coun­ty, ver­hei­ra­tet, Vater von drei erwach­se­nen Töch­tern und heu­te Street Pre­a­cher, Stra­ßen­pre­di­ger. Was hat­te er sich zuschul­den kom­men las­sen? Er hat­te öffent­lich
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Mehr Priester und Seminaristen – Jährlich 30 Millionen mehr Katholiken

(Vati­kan) Die akuel­len Zah­len des Päpst­li­chen Jahr­buchs 2013 zei­gen eine Zunah­me der Prie­ster und der Semi­na­ri­sten. Die jüng­sten erfaß­ten Zah­len betref­fen den Stand 31. Dezem­ber 2011. Im Zeit­raum 2000 bis 2011 hat die Zahl der Prie­ster welt­weit von 405.000 auf 413.000 zuge­nom­men. Die Beru­fun­gen zum Prie­ster­tum wach­sen: Das geht aus den jüng­sten Zah­len über die
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Sechs Jahre Motu proprio Summorum Pontificum – Der Beginn einer neuen Blüte

(Vati­kan) Vor sechs Jah­ren, am 7. Juli 2007 gewähr­te Papst Bene­dikt XVI. das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum. Es gab dem Alten Ritus als außer­or­dent­li­che Form des Römi­schen Ritus das Hei­mat­recht in der katho­li­schen Kir­che zurück und stell­te ihn weit­ge­hend dem Novus Ordo gleich. Damit ende­te ein kir­chen­ge­schicht­lich schwer ver­ständ­li­ches Kal­va­ria für den über­lie­fer­ten Ritus, der
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Christenverfolgung

USA: Katholischer Gebetsmarathon zum Schutz der Religionsfreiheit (vor Obama)

(New York) Am 4. Juli wur­de die zwei­te Auf­la­ge der Fort­night for Free­dom, der Mara­thon des Gebets und der Süh­ne abge­schlos­sen, von der in Euro­pa wenig bekannt wur­de. Begon­nen hat­te er am 21. Juni. Ver­an­stal­tet wur­de er von der ame­ri­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, um die ame­ri­ka­ni­sche Nati­on nicht nur für die Bedeu­tung der Reli­gi­ons­frei­heit zu sen­si­bi­li­sie­ren, son­dern
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Der schwierige Umgang mit zwei Päpsten

(Vati­kan) Im Vati­kan tut man sich nach wie vor schwer, mit der unge­wöhn­li­chen Situa­ti­on zwei­er Päp­ste rich­tig umzu­ge­hen. Um genau zu sein, eines amtie­ren­den Pap­stes und eines eme­ri­tier­ten Pap­stes. Die Fol­ge ist, daß sich die vati­ka­ni­schen Stel­len impro­vi­siert von Situa­ti­on zu Situa­ti­on schwin­gen. Bis­her gab es zwei offi­zi­el­le Begeg­nun­gen zwi­schen dem am 28. Febru­ar auf
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Eucharistisches Wunder von Buenos Aires – Erzbischof Bergoglio und die wissenschaftlichen Analysen

(Bue­nos Aires) Papst Fran­zis­kus ließ als Erz­bi­schof von Bue­nos Aires eine wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chung über ein mut­maß­li­ches eucha­ri­sti­sches Wun­der durch­füh­ren, das als Eucha­ri­sti­sches Wun­der von Bue­nos Aires bekannt wur­de und sich zwi­schen 1992 und 1996 zuge­tra­gen haben soll. Er selbst such­te jedes Jahr mehr­fach die Mari­en­kir­che auf, in der die sicht­ba­ren Zei­chen des Wun­ders auf­be­wahrt wer­den,
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Sie nennen sie die „toten Kirchen“ – Christentum in den Niederlanden

(Amster­dam) Zwei christ­li­che Kir­chen­ge­bäu­de wer­den jede Woche geschlos­sen. Die Nie­der­lan­de sind „Spit­zen­rei­ter“ bei der Säku­la­ri­sie­rung. Ein Land, das sich sei­ner Frei­heit rühmt, das in Euro­pa als das freie­ste, libe­ral­ste Land gilt, aber auch als sehr liber­tin. Erz­bi­schof Wil­lem Jaco­bus Eijk von Utrecht beklag­te, daß „jähr­lich 100 Kir­chen geschlos­sen wer­den, in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren waren
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Gender-(Ab)Wege in Bayern? – Wer sich die falsche Sprache zu eigen macht, tut dies auch mit den Ideen

(Eich­stätt) Ohne wei­te­ren Kom­men­tar ver­öf­fent­li­chen wir eben­so stau­nend wie besorgt die­sen Bericht der öster­rei­chi­schen Katho­li­schen Pres­se­agen­tur KAP über die Ein­rich­tung einer „Gen­­der-Main­­stre­a­­min­g­­grup­­pe“ durch Bischof Gre­gor Maria Han­ke von Eich­stätt. Wir emp­feh­len in die­sem Zusam­men­hang allen Bischö­fen und Kir­chen­ver­ant­wort­li­chen drin­gend die letz­te pro­gram­ma­ti­sche Weih­nachts­an­spra­che von Papst Bene­dikt XVI.an die Römi­sche Kurie vom 21. Dezem­ber 2012 mit
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Französischer Bürgermeister verweigert sich der „Farce Homo-Ehe“ – Ihm drohen 5 Jahre Gefängnis

(Paris) Jean-Michel Colo ist Bür­ger­mei­ster der fran­zö­si­schen Gemein­de Arc­an­gues. Er gab sei­ne Ent­schei­dung bekannt, daß er in sei­ner Gemein­de die von der Regie­rung von Staats­prä­si­dent Fran­cois Hol­lan­de lega­li­sier­te „Homo-Ehe“ nicht durch­füh­ren wer­de, „weil sie eine Far­ce ist“, so Colo. Das Gesetz „ist nicht für, son­dern gegen etwas, sie ver­schafft ein unan­ge­mes­se­nes und absur­des Pri­vi­leg für