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Europaparlament will Abtreibung zum „Grundrecht“ machen – Kurz bevor Bürgerpetition „Einer von uns“ auf den Tisch kommt

(Brüs­sel) Am 1. Novem­ber kommt die Euro­päi­sche Bür­ger­initia­ti­ve One of Us – Einer von uns auf den Tisch des Euro­päi­schen Par­la­ments. Bis dahin läuft noch die Frist zur Unter­schrif­ten­samm­lung. Seit 12. Sep­tem­ber sind alle Hür­den ein­schließ­lich von min­de­stens einer Mil­li­on Unter­schrif­ten genom­men. Der aktu­el­le Stand der erreich­ten Unter­schrif­ten beträgt EU-weit 1.311.321 Unter­schrif­ten. Die Abtrei­bungs­lob­by, die durch
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Diözese Rom verweigert Erich Priebke öffentliches Begräbnis – Politische Korrektkeit über den Tod hinaus?

(Rom) Am 11. Okto­ber starb in Rom im 100. Lebens­jahr Erich Prieb­ke. Eini­ge „unan­ge­brach­te“ Anmer­kun­gen zu einer zwei­fel­haf­ten Ent­schei­dung der Diö­ze­se Rom, dem Toten ein kirch­li­ches Begräb­nis zu ver­wei­gern. Eine Ent­schei­dung, die wenig katho­lisch erscheint, dafür aber umso poli­tisch kor­rek­ter. Dün­nes Eis für kirch­li­che Entscheidungen.
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Unzölibatäre Liebe zwischen Jesuit und Ordensschwester – Der Etikettenschwindel von Brantschen und Gyger

(Luzern) Die Fähig­keit, die Din­ge sei­ten­ver­kehrt auf­zu­zäu­men, treibt kurio­se Blü­ten. Das Miß­ver­ständ­nis zur pro­fes­sio­nel­len Blü­te treibt in der Luzer­ner Zei­tung „Ein Lie­bes­paar trotz Zöli­bat“. Die Geschich­te han­delt von einem Jesui­ten und einer katho­li­schen Ordens­frau, die seit 40 Jah­ren in einer „Lie­bes­be­zie­hung“ zuein­an­der ste­hen, und dafür nun ger­ne gefei­ert wer­den möch­ten. Doch in Wirk­lich­keit han­delt es um
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Gesicht der katholischen Kirche in den USA verändert sich rapide

(Washing­ton) Die katho­li­sche Kir­che der USA ändert zuse­hends ihr Gesicht. Im ver­gan­ge­nen Febru­ar beauf­trag­te die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Bischofs­kon­fe­renz das Cen­ter for Applied Rese­arch in the Apo­sto­la­te (CARA) mit der genau­en Erhe­bung der ras­­sisch-eth­­ni­­schen Zusam­men­set­zung der Katho­li­ken. Am 9. Okto­ber wur­den die Ergeb­nis­se von der Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­licht. Laut der CARA-Erhe­­bung sind exakt 34 Pro­zent der US-Katho­­li­ken latein­ame­ri­ka­ni­scher
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Ekuadors Staatspräsident Rafael Correa: ein sozialistischer Revolutionär gegen Abtreibung

(Qui­to) Ekua­dors Staats­prä­si­dent Rafa­el Cor­rea droht mit dem Veto, falls sei­ne Par­tei die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung beschlie­ßen soll­te. Der Revo­lu­tio­när für einen „Sozia­lis­mus des 21. Jahr­hun­derts“, der sich selbst als prak­ti­zie­ren­der Katho­lik bezeich­net, befin­det sich innen­po­li­tisch häu­fig im Kon­flikt mit der katho­li­schen Kir­che. Doch in der Ver­tei­di­gung des Lebens­rechts unge­bo­re­ner Kin­der steht er an vor­der­ster
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Papst Franziskus weiht die Welt der Gottesmutter von Fatima – Eine Weihe an Fatima ohne Fatima?

(Rom) Papst Fran­zis­kus weih­te am 13. Okto­ber die Welt der Got­tes­mut­ter von Fati­ma. Der fei­er­li­che Akt fand auf dem Peters­platz vor dem zu die­sem Anlaß aus Fati­ma nach Rom gebrach­ten Gna­den­bild der Got­tes­mut­ter statt. Obwohl die Wei­he der Welt aus­drück­lich an die Got­tes­mut­ter von Fati­ma erfolg­te, ver­mit­tel­te sie den Ein­druck einer Wei­he an Fati­ma ohne
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Eklat: Kardinal Burke und Kurienerzbischof Pozzo verlassen während Sandro Magister-Referat den Saal

(Rom) Zu einem Eklat kam es in Rom bei der Vor­stel­lung des Tagungs­ban­des über das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum. Am ver­gan­ge­nen 10. Okto­ber wur­den an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Hei­li­ger Tho­mas von Aquin (Ange­li­cum) der Tagungs­band mit den gesam­mel­ten Refe­ra­ten der Drit­ten Tagung zu Sum­morum Pon­ti­fi­cum vor­ge­stellt, die 2011 statt­ge­fun­den hat­te. Mit Ray­mond Kar­di­nal Bur­ke, Pro­fes­sor
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Wird Zeremonienmeister Guido Marini als Bischof in eine Diözese wegbefördert?

(Rom) Seit dem Abend des ver­gan­ge­nen 13. März, an dem Papst Fran­zis­kus der Welt als neu­es katho­li­sches Kir­chen­ober­haupt vor­ge­stellt wur­de, steht der päpst­li­che Zere­mo­nien­mei­ster Msgr. Gui­do Mari­ni in der Schuß­li­nie hoher Prä­la­ten. Eini­ge Wäh­ler von Papst Fran­zis­kus for­der­ten umge­hend sei­ne Abset­zung. Mit Papst Bene­dikts XVI. Amts­ver­zicht soll­te auch des­sen Bemü­hen um eine lit­ur­gi­sche Erneue­rung Ver­gan­gen­heit
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Bischof Tebartz-van Elst fliegt nach Rom – Was steckt wirklich hinter dem Limburger Streit?

(Lim­burg) Der Lim­bur­ger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst befin­det sich auf dem Flug nach Rom. Der schon län­ger schwe­len­de Kon­flikt um sei­ne Per­son hat sei­nen Aus­gangs­punkt nicht in den ver­meint­li­chen oder tat­säch­li­chen Kosten der bischöf­li­chen Resi­denz. Er ist älte­ren Datums und von ganz ande­rer Natur. Der von Rom zur Klä­rung des Kon­flik­tes eigens nach Lim­burg geschick­te
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Papst Franziskus und die Liturgie – „Rein funktionaler Zugang“, Vorbehalte gegen Tradition, Knieschwäche vor dem Herrn

(Vati­kan) Die Kuri­en­re­form, auf die der­zeit Medi­en und mehr noch die Kir­chen­ver­tre­ter gebannt schau­en wie das Kanin­chen auf die Schlan­ge, hat erst begon­nen. Die einen in der Kir­che hoff­fen struk­tu­ren­fi­xiert und revan­che­süch­tig dar­auf, daß die römi­sche „Zen­tra­le“ geschwächt wird. Für die unge­hor­sa­men Rebel­len­prie­ster um den Wie­ner Hel­mut Schül­ler, die sich gera­de in Bre­genz „inter­na­tio­nal ver­net­zen“,