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Glaubensspaltung

Die Glau­bens­spal­tung gehört mit dem gro­ßen Schis­ma zu den schwer­sten Kri­sen, wel­che die Kir­che seit ihrer Ver­wur­ze­lung in der abend­län­di­schen Völ­ker­ge­mein­schaft erlitt. Es hat lan­ge gedau­ert, ehe den christ­li­chen Völ­kern voll bewußt wur­de, daß das Orga­ni­sier­te System des Mit­tel­al­ters gesprengt, die kirch­li­che Ein­heit des Abend­lan­des zer­stört und die Auf­lö­sung der durch die Kir­che getra­ge­nen Kul­tur

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Gott, Kirche, Krieg

von Josef Bordat Auf der Herbst­voll­ver­samm­lung des Diö­ze­san­ra­tes der Katho­li­ken im Bis­tum Augs­burg zum The­ma „Men­schen­rech­te und Reli­gi­ons­frei­heit“, die am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de statt­fand, beton­te Bischof Mixa, daß im Namen Got­tes nie­mals Krieg geführt wer­den dür­fen. In die­sem Zusam­men­hang nann­te er bei­spiel­haft die Kreuz­zü­ge, die er eine Sün­de nann­te — den ersten Kreuz­zug aus­ge­nom­men, dem ein

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175. Todestag von Limburger Gründerbischof Jakob Brand

(Limberg/ Ober­ur­sel) Vor 175 Jah­ren am 26. Okto­ber 1833 starb Jakob Brand, der erste Bischof von Lim­burg. Der Grün­der­bi­schof übte sei­nen Hir­ten­dienst in schwe­rer Zeit aus und sah sich immer wie­der unmit­tel­ba­ren Ein­grif­fen der welt­li­chen Obrig­keit in kirch­li­chen Belan­gen aus­ge­setzt, erin­nert Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst. Gleich­zei­tig wür­digt der Bischof von Lim­burg zum 175. Todes­tag

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Katholisches Korea

von Josef Bordat Süd­ko­rea ist 60. Das Land, das nach dem Zwei­ten Welt­krieg einen bei­spiel­lo­sen Auf­stieg genom­men hat und heu­te zu den füh­ren­den High-Tech-Nati­o­­nen zählt, gilt als weit­ge­hend säku­la­ri­siert. Daß die Katho­li­sche Kir­che in Geschich­te und Gegen­wart eine tra­gen­de Rol­le spielt, ist nur weni­gen bewußt. Umso schmerz­li­cher, daß das Land die Tei­lung noch nicht über­win­den

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Türkische Bibelgesellschaft: „Christentum kein Import aus dem Westen“

(Frank­furt am Main) „Jedes Jahr wer­den in der Tür­kei rund 20.000 voll­stän­di­ge Bibel­aus­ga­ben und 40.000 Neue Testa­men­te in tür­ki­scher Über­set­zung ver­kauft“, teil­te die Gene­ral­se­kre­tä­rin der Tür­ki­schen Bibel­ge­sell­schaft (BST), Tamar Kara­su, in Frank­furt am Main mit. Die Hei­li­ge Schrift dür­fe aller­dings nur in den bei­den Buch­lä­den der Bibel­ge­sell­schaft in Istan­bul und Ada­na zum Kauf ange­bo­ten wer­den.

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Der ewige Streit um das Grab Jesu

Fünf christ­li­che Deno­mi­na­tio­nen bean­spruch­ten damals das Recht, die hei­lig­ste Stät­te der Chri­sten­heit, den Hügel Gol­ga­tha und das Grab Jesu, zu ver­wal­ten: Die römisch-katho­­li­­schen Latei­ner, die grie­chisch Ortho­do­xen, die arme­nisch Ortho­do­xen, die assy­risch Ortho­do­xen und die Kop­ten aus Ägyp­ten. „Und die Ortho­do­xen woll­ten lie­ber Mos­lems im Besitz der Schlüs­sel­ge­walt sehen, als Katho­li­ken aus Rom“, weiß Dschu­de.

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Marienverehrung im Land der Gulag

(Kara­gan­da) Über 50 Jah­re lang muß­ten Chri­sten, die sich nicht davor fürch­te­ten ihren Glau­ben zu Chri­stus zu beken­nen, für ihren Mut mit dem Leben bezah­len. Doch die Über­le­ben­den haben die Flam­me des Glau­bens am Bren­nen erhal­ten: dar­un­ter auch vie­le Prie­ster und Ordens­leu­te, die ihr Amt im Unter­grund aus­üb­ten. Heu­te wird in dem Land, in dem

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Scharfe Abgrenzung von Vatikan und „Ecclesia Dei“-Gemeinschaften

(Stutt­gart) Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. kri­ti­siert in ihrem neu­en Mit­tei­lungs­blatt das Motu pro­prio „Summorum pon­ti­fi­cum“ Papst Bene­dikt XVI. und grenzt sich scharf von den „Eccle­sia Dei“-Gemeinschaften ab.

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Benedikt XVI. verweist auf das Beispiel der heiligen Theresia vom Kinde Jesu: Die „Wissenschaft der göttlichen Liebe“ machte sie zur Kirchenlehrerin

(Vati­kan) Die hei­li­ge The­re­sia vom Kin­de Jesu, deren Gedenk­tag heu­te began­gen wird, ist nach Wor­ten Bene­dikts XVI. ein Vor­bild für die Jugend. Papst Johan­nes Paul II. erhob sie 1997 auf­grund ihrer „Wis­sen­schaft der gött­li­chen Lie­be“ zur Kir­chen­leh­re­rin.

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Ein Jahr Motu Proprio Summorum Pontiforum – Eine Tagung zieht Bilanz

(Rom) Ein Jahr nach der Ver­öf­fent­li­chung des Motu Pro­prio durch Papst Bene­dikt XVI. zieht die katho­li­sche Welt eine erste Bilanz. Ver­gan­ge­ne Woche fand dazu in Rom die Tagung „Das Motu Pro­prio Summorum Pon­ti­fi­co­rum Sei­ner Hei­lig­keit Bene­dikt XVI.: Ein geist­li­cher Reich­tum für die gan­ze Kir­che“ statt, die von der Ver­ei­ni­gung „Jugend und Tra­di­ti­on“ unter der Schirm­herr­schaft