Generalaudienz/ Katechese

„Der Blinde ‚erkennt‘ im Glauben Jesus als den Messias an, der den Blinden die Augen öffnet“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in den Evan­ge­li­en hören wir immer wie­der, wie Jesus sei­ne Barm­her­zig­keit allen schenkt, denen er begeg­net: Er ruft die Men­schen, er sam­melt, heilt und erleuch­tet sie und schafft so ein neu­es Volk, das die Wun­der sei­ner barm­her­zi­gen Lie­be fei­ert. Das wird unter ande­rem bei der Hei­lung des Blin­den von Jeri­cho deutlich. 
Generalaudienz/ Katechese

„Jesus liebt das Volk wie ein Bräutigam, der seine Braut liebt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, der Evan­ge­list Johan­nes nennt die Wun­der Jesu Zei­chen. Die Hoch­zeit von Kana bil­det den Rah­men für „sein erstes Zei­chen“ (Joh 2,11). Jesus Chri­stus offen­bart sich als der aus sei­ner Fül­le Schen­ken­de und er tut dies aus Lie­be. Er liebt das Volk wie ein Bräu­ti­gam, der sei­ne Braut liebt, und schließt einen
Generalaudienz/ Katechese

„Der reumütige Sünder ist sich seiner Armseligkeit bewußt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, mit der Erzäh­lung vom Pha­ri­sä­er und vom Zöll­ner lehrt uns Jesus die rech­te Hal­tung des Betens. Der Pha­ri­sä­er protzt mit sei­nen Ver­dien­sten, fühlt sich über­le­gen und schaut auf sich selbst, anstatt wirk­lich zu Gott zu beten. Im Grun­de ist er weit weg von Gott, weil er das wich­tig­ste Gebot ver­nach­läs­sigt: die
Generalaudienz/ Katechese

„Lazarus findet Ruhe und Geborgenheit in Abrahams Schoß“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Gleich­nis vom rei­chen Pras­ser und dem armen Laza­rus begeg­nen uns tie­fe Gegen­sät­ze. Der eine schwelgt in Reich­tum und Luxus, dem ande­ren fehlt das Nötig­ste zum Leben. Sein Kör­per ist über­voll mit Geschwü­ren, er liegt vor der Tür des Rei­chen und erhält nicht ein­mal das, was vom Tisch zu Boden fällt. 
Generalaudienz/ Katechese

„Das Kind-Gottes-Sein kann uns Christen niemand nehmen, trotzdem brauchen wir alle seine Heilung“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, heu­te wol­len wir das Gleich­nis vom Barm­her­zi­gen Vater betrach­ten und dabei gleich einen Blick auf das Ende der Erzäh­lung wer­fen, das von der Freu­de des Vaters spricht. Er lässt ein Fest fei­ern, weil für ihn sein Sohn tot war und wie­der lebt, weil er ver­lo­ren war und wie­der­ge­fun­den wor­den ist (vgl.
Generalaudienz/ Katechese

„Nichts kann Gott von seinem Heilswillen abbringen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, das Gleich­nis vom ver­lo­re­nen Schaf spricht uns von der Sor­ge Jesu für die Sün­der und von der Barm­her­zig­keit Got­tes, der sich nicht damit abfin­det, jeman­den zu ver­lie­ren. Die eigent­li­che Haupt­fi­gur ist der gute Hirt. 
Die Atombombenangriffe gegen Japan 1945: US-Präsident Obama will Ende Mai Hiroshima besuchen. Eine Entschuldigung ist "nicht vorgesehen"
Christenverfolgung

US-Präsident Obama will Hiroshima besuchen – Entschuldigung für Atombombenabwurf „nicht vorgesehen“

(Tokio) Ame­ri­ka­ni­sche und japa­ni­sche Regie­rungs­quel­len bestä­ti­gen, daß US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma beab­sich­tigt, Hiro­shi­ma zu besu­chen, eine der bei­den 1945 durch eine US-Atom­­bom­­be zer­stör­ten japa­ni­schen Städ­te. Eine Ent­schul­di­gung für den Atom­bom­ben­ab­wurf sei „nicht vor­ge­se­hen“, heißt es in Washington.
Generalaudienz/ Katechese

„Das Herz des Samariters war verbunden mit dem Herzen Gottes“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, das Gleich­nis vom Barm­her­zi­gen Sama­ri­ter erklärt uns, was Näch­sten­lie­be bedeu­tet: Drei Men­schen, ein Prie­ster, ein Levit und ein Sama­ri­ter kamen an einem Mann vor­bei, den Räu­ber über­fal­len und halb­tot lie­gen­ge­las­sen hatten.