Generalaudienz/ Katechese

„Wir brauchen Hoffnung in dieser Zeit, die uns so dunkel erscheint“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, mit der heu­ti­gen Kate­che­se wol­len wir eine neue Rei­he zum The­ma der christ­li­chen Hoff­nung begin­nen. Wir brau­chen Hoff­nung in die­ser Zeit, die uns so dun­kel erscheint. So viel Böses, so viel Gewalt geschieht um uns her­um und berei­tet zahl­rei­chen Brü­dern und Schwe­stern Leid und Schmer­zen. Doch wir brau­chen die Hoff­nung nicht
Generalaudienz/ Katechese

„Für die Lebenden und für die Toten beten und Die Toten begraben“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, heu­te wol­len wir die Kate­che­sen­rei­he über die Barm­her­zig­keit Got­tes beschlie­ßen und jeweils das letz­te gei­sti­ge sowie leib­li­che Werk der Barm­her­zig­keit betrach­ten: Für die Leben­den und für die Toten beten und Die Toten begraben.
Generalaudienz/ Katechese

„Gott ist stets langmütig mit seinem Volk“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, wir wol­len heu­te ein wei­te­res Werk der Barm­her­zig­keit betrach­ten: die Lästi­gen gedul­dig ertra­gen. Wie schnell stel­len sich bei uns Gedan­ken der Unge­duld ein, wenn uns die Gegen­wart eines Men­schen lästig fällt. Die Hei­li­ge Schrift aber zeigt uns, dass selbst Gott zu sei­nem stör­ri­schen Volk barm­her­zig ist. 
Generalaudienz/ Katechese

„Der Herr lädt uns zum Teilen von Menschlichkeit ein“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Wer­ke der Barm­her­zig­keit, Kran­ke und Gefan­ge­ne zu besu­chen, neh­men Men­schen in den Blick, deren Frei­heit ein­ge­schränkt ist. Jesus schenkt uns die Frei­heit, die von der Begeg­nung mit ihm kommt, die unse­rer per­sön­li­chen Lage neu­en Sinn ver­leiht. Der Herr lädt uns zum Tei­len von Mensch­lich­keit ein. 
Generalaudienz/ Katechese

„Geschichte der Menschheit ist zugleich eine Geschichte von Flucht und Migration“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, vie­le Men­schen sind heu­te auf der Flucht, weil es Krieg, wirt­schaft­li­che Kri­sen oder kli­ma­ti­sche Ver­än­de­run­gen in ihren Hei­mat­län­dern gibt. Auch die Hei­li­ge Schrift bie­tet zahl­rei­che Bei­spie­le von Flucht und Migra­ti­on. Selbst die Hei­li­ge Fami­lie muss­te vor Hero­des in ein frem­des Land flie­hen. Die Geschich­te der Mensch­heit ist zugleich eine Geschich­te von
Generalaudienz/ Katechese

„Oft macht der Wohlstand blind für die anderen und ihre Sorgen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, oft macht der Wohl­stand blind für die ande­ren und ihre Sor­gen. Als Chri­sten dür­fen wir nicht die Augen vor der Rea­li­tät ver­schlie­ßen, dass vie­le Men­schen Not lei­den. Des­we­gen rufen uns die Wer­ke der Barm­her­zig­keit dazu auf, Hung­ri­ge zu spei­sen und Dür­sten­den zu trin­ken zu geben. Es ist eine wich­ti­ge Form der
Generalaudienz/ Katechese

„Jesus macht durch seine Worte und Taten die Barmherzigkeit des himmlischen Vaters sichtbar“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in den ver­gan­ge­nen Kate­che­sen haben wir uns mit dem Geheim­nis des gött­li­chen Erbar­mens befasst. Jesus macht durch sei­ne Wor­te und Taten die Barm­her­zig­keit des himm­li­schen Vaters sicht­bar. Er lädt uns ein, sei­ne Barm­her­zig­keit per­sön­lich anzu­neh­men und an die Men­schen, denen wir im All­tag begeg­nen, wei­ter zu verschenken. 
Generalaudienz/ Katechese

„Anziehungskraft Christi im Gebet und in der konkreten Nächstenliebe sichtbar machen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, ver­gan­ge­nes Wochen­en­de konn­te ich Geor­gi­en und Aser­bai­dschan besu­chen. Ich dan­ke Gott für die­se Rei­se, die gewis­ser­ma­ßen mei­nen Besuch in Arme­ni­en letz­ten Juni fort­ge­führt und ergänzt hat. Die­se drei Län­der des Kau­ka­sus habe ich auf­ge­sucht, einer­seits um die Katho­li­ken dort zu stär­ken und ande­rer­seits um die­se Völ­ker auf dem Weg zum Frie­den
Generalaudienz/ Katechese

„Christus hält am Kreuz bis zum Ende aus, um zu zeigen, dass er keinen von uns, in welchem Leid auch immer, alleine lässt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, bei der Pas­si­on Jesu ist das Wort der Ver­ge­bung von beson­de­rer Bedeu­tung. Sei­ne Bit­te: „Vater, ver­gib ihnen, denn sie wis­sen nicht, was sie tun“ (Lk 23,43), wird zur kon­kre­ten Tat, als er dem reu­mü­ti­gen Schä­cher ver­zeiht. Damit zeigt Chri­stus nicht nur die Fül­le sei­ner Lie­be. Er offen­bart, dass sein Erlö­sungs­op­fer dem