Zwei Ex-Ordensfrauen schließen "Homo-Ehe"
Genderideologie

„Homo-Ehe“ zwischen zwei Ex-Ordensfrauen

(Rom) Die Geschich­te von ein­zel­nen Prie­stern, die ihr Prie­ster­tum auf­ge­ben, weil sie das Zöli­bats­ver­spre­chen gebro­chen haben und hei­ra­ten wol­len oder müs­sen, weil sie mit einer Frau, meist aus der Pfar­rei, ein Kind gezeugt haben, ist so alt wie die Kir­che. Neu ist, daß ver­wirr­te Gemein­den dazu applau­die­ren, weil ein Prie­ster sein Wei­he­sa­kra­ment miß­ach­tet, sein Ver­spre­chen
Oscar Eduardo Miñarro, der von Papst Franziskus neuernannte Weihbischof von Merlo-Moreo
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Tercermundismo, Volkstheologie, Opcion por los pobres

(Bue­nos Aires) Papst Fran­zis­kus ernann­te am 19. Sep­tem­ber Oscar Edu­ar­do Miñar­ro zum Weih­bi­schof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se Mer­­lo-Moreno. Der 1960 in Bue­nos Aires gebo­re­ne neue Bischof ist ein Ver­tre­ter einer bestimm­ten argen­ti­ni­schen „Tra­di­ti­on“: des rebel­li­schen Linksd­ralls der Drit­te-Welt-Ideo­­lo­­gie, dem Papst Fran­zis­kus nicht nur in Argen­ti­ni­en Blu­men streut.
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Massenkundgebung in Mexiko-Stadt für die Ehe und das Leben und gegen Gender-Ideologie und Abtreibung

(Mexi­­ko-Stadt) Hun­dert­tau­sen­de Mexi­ka­ner zogen am ver­gan­ge­nen Sams­tag durch die Stra­ßen von Mexi­­ko-Stadt um für die Ehe, für die Fami­lie und für das Leben und gegen die „Homo-Ehe“, gegen die Abtrei­bung und gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie zu demon­strie­ren. Papst Fran­zis­kus soli­da­ri­sier­te sich am Sonn­tag mit den Kundgebungsteilnehmern.
Heuchelei Kindesmissbrauch: Empörung über Missbrauchsfälle durch Kleriker, Anti-Missbrauchsaktionen der Polizei (links), während die Politik zugleich die Homosexualisierung fördert (Homo-Fahne, gehisst von der Stadtverwaltung vor dem Kölner Dom)
Forum

NDR-Missbrauchskampagne gegen die Kirche – 2015 wie 2010 – medienethisches Versagen ARD (10)

In einer bei­spiel­lo­sen Kam­pa­gne im Sin­ne von Schwarm­jour­na­lis­mus hat­ten die Medi­en im Früh­jahr 2010 die Kir­che wegen Miss­brauchs­vor­fäl­len an den Pran­ger gestellt. Damit ver­brei­te­ten sie in der Bevöl­ke­rung die absurd irri­ge Mei­nung, Kin­des­miss­brauch sei unter Prie­stern in der katho­li­schen Kir­che weit ver­brei­tet. So lau­te­te damals der Vor­halt des Allen­s­­bach-Insti­tuts, dem 47 Pro­zent der Befrag­ten zustimm­te.
Frauenbeilage des Osservatore Romano (Nr. 49/September 2016): "Existiert die Frau?"
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Der „Osservatore Romano“ als Plattform des lesbischen Feminismus

(Rom) „Man wird nicht als Frau gebo­ren, man wird es.“ Die­se „Erkennt­nis“ im Sin­ne der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ante lit­teram ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no. Die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes publi­zier­te in der umstrit­te­nen Frau­en­bei­la­ge Don­na Chie­sa Mon­do (Frau Kir­che Welt) die femi­ni­sti­schen The­sen der ehe­ma­li­gen kom­mu­ni­sti­schen Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten Clau­dia Man­ci­na. Die aktu­el­le Sep­tem­ber­aus­ga­be der Frau­en­bei­la­ge geht „gen­­der-kor­­rekt“ der
2016 fanden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Peru statt. In allen linken und liberalen Parteien und Bündnissen finden sich Vertreter der Gender-Ideologie.
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Kardinal Cipriani Thorne: „Gender-Ideologie vom Großkapital gelenkt“

„Es gibt aus­rei­chend Ele­men­te, um zu bewei­sen, daß sie auf indi­rek­te Wei­se mit der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie die Fami­lie zer­stö­ren, die Ehe zer­stö­ren, das Leben zer­stö­ren, daß sie also damit fun­da­men­ta­le Din­ge zer­stö­ren. Es geht um eine inter­na­tio­na­le Sache, gelenkt vom Groß­ka­pi­tal, die alle Ebe­nen betrifft.“