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Genderideologie

Kritik von Benedikt XVI.: Von wegen Vorbild, die deutsche Kirche ist ein schwarzes Loch

(Rom) „Von wegen gutes Bei­spiel für die Welt. Die deut­sche Kir­che ist ein schwar­zes Loch“, so das wenig schmei­chel­haf­te Urteil des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster über die katho­li­sche Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, deren höch­ste Reprä­sen­tanz die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz ist. Der Vati­ka­nist faß­te das ver­nich­ten­de Urteil von Bene­dikt XVI. über die deut­sche Kir­che zusam­men, das er
Dritte Kardinalskreierung durch Papst Franziskus: 19. November 2016
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[Update] Die neuen Kardinäle – eine erste Orientierungshilfe

(Rom) Am kom­men­den 20. Novem­ber wer­den zum drit­ten Mal, seit dem Kon­kla­ve vom März 2013, von ihm ernann­te Kar­di­nä­le mit Papst Fran­zis­kus im Peters­dom ein Pon­ti­fi­kal­amt zele­brie­ren. Am Tag zuvor wird das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt 13 neue Kar­di­nä­le kre­ieren, die beim näch­sten Kon­kla­ve, das sei­nen Nach­fol­ger bestim­men wird, eine Rol­le spie­len wer­den. Vier wei­te­re neue Kar­di­nä­le
Papst Franziskus kritisierte am 1. Oktober die Gender-Theorie, um sich am 2. Oktober selbst zu widersprechen und seine Aussage zu dementieren.
Genderideologie

Gender-Ideologie: Wenn der Papst sich selbst widerspricht

(Rom) Nach sei­nem Geor­­gi­en-Besuch berich­te­ten die Medi­en, daß Papst Fran­zis­kus die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie kri­ti­sier­te. Osser­va­to­rio­Gen­der von Rodol­fo de Mat­tei gelang­te jedoch zu einem ande­ren Schluß. Die päpst­li­chen Aus­sa­gen zur Gen­­der-Theo­rie sei­en in Sum­me ziem­lich ambi­va­lent. Der Papst kri­ti­sier­te die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie, um sich inner­halb von 24 Stun­den „selbst zu wider­spre­chen und zu demen­tie­ren“. Zwei­deu­tig sei ins­ge­samt die
"Manche stellen sich schon die Frage, ob die Wahl von Papst Franziskus zu dem Zweck gefördert wurde, um den Urhebern der Masseneinwanderung das moralische "Endorsement" zu verschaffen, das sie brauchen."
Forum

Von der Einwanderungsinvasion zum Bürgerkrieg – Der Plan hinter der Krise in Kirche und Gesellschaft

von Rober­to de Mat­tei* Auch den Wider­stre­bend­sten begin­nen inzwi­schen die Augen auf­zu­ge­hen. Es gibt einen orga­ni­sier­ten Plan zur Desta­bi­li­sie­rung Euro­pas durch die Mas­sen­ein­wan­de­rung. Die­ses Pro­jekt kommt von weit her. Bereits 1990 habe ich die­ses Pro­jekt im Buch „1990–2000. Zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Träu­me: der Auf­bau, die Zer­stö­rung“ [1]Rober­to de Mat­tei: 1900–2000. Due sogni si suc­ce­do­no: la costru­zi­o­ne,
Interview mit Don Nicola Bux: "Kirche, die sich mit der Mode einläßt, ist morgen schon Witwe"
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„Kirche, die Moden heiratet, wird morgen schon Witwe sein“ – Interview mit Don Nicola Bux

(Rom) „Die Kir­che schließt sich den Moden an. Des­halb ris­kiert sie bald Wit­we zu wer­den.“ Die­se Wor­te stam­men vom inter­na­tio­nal bekann­ten Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux. Der Jour­na­list Camil­lo Lan­go­ne ver­öf­fent­licht in der Tages­zei­tung Il Giorn­a­le die Rei­he „Inter­views eines per­ple­xen Katho­li­ken“. Heu­te erschien sein Inter­view mit Don Bux, der unter Papst Bene­dikt XVI. Con­sul­tor des
Das Kapitell von Vézelay: Papst Franziskus wiederholt haltlose Behauptung von Eugen Drewermann
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Das Kapitell von Vézelay: Papst Franziskus in der Schule von Eugen Drewermann?

(Rom) Auf dem Rück­flug aus Aser­bai­dschan nach Rom stell­te sich Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 2. Okto­ber, wie gewohnt den Fra­gen der ihn beglei­ten­den Jour­na­li­sten. Das größ­te Auf­se­hen erreg­te sei­ne Kri­tik an der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie. Was sag­te Fran­zis­kus wört­lich? Was sag­te er zur Schei­dung und Amo­ris lae­ti­tia? Und was hat es mit dem Kapi­tell von
Misericordina: Unterzeichner des Appells der 45 Theologen und Professoren werden wegen ihrer Unterschrift benachteiligt und unter Druck gesetzt
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Extradosis „Misericordina“ für Unterzeichner des Appells der 45 gegen Irrtümer von „Amoris laetitia“

(Rom) Im Hei­li­gen Jahr der Barm­her­zig­keit wird eini­gen der 45 Unter­zeich­ner des Appells der Theo­lo­gen und Phi­lo­so­phen eine Extra­do­sis Miser­i­cor­di­na ver­ab­reicht, die Papst Fran­zis­kus ersuch­ten, eine Rei­he von Zwei­deu­tig­kei­ten im nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu kor­ri­gie­ren, die sich zu Miß­ver­ständ­nis­sen und Irr­tü­mern eignen. 
Der Präsident des Obersten Gerichtshofes von Alabama, Roy Moore, wurde wegen Ablehnung der "Homo-Ehe" seines Amtes enthoben.
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Alabama: Präsident des Obersten Gerichtshofes wegen Ablehnung der „Homo-Ehe“ amtsenhoben

(Washing­ton) Das Gen­­der-Dik­tat for­der­te ein wei­te­res Opfer: eines das auf­hor­chen läßt. Das Opfer ist kein Gerin­ge­rer als der Prä­si­dent des Ober­sten Gerichts­ho­fes des Staa­tes Ala­ba­ma. Sei­ne Schuld? Er lehnt die „Homo-Ehe“ ab.