Hillary Clinton und John Podesta: Gruppen "einschleusen" und "Revolution" in die Kirche hineintragen
Genderideologie

Wikileaks: Hillary Clintons Wahlkampfleiter plante „Revolution“ in der katholischen Kirche

(Washing­ton) Die jüng­sten Wiki­­leaks-Ent­hül­­lun­­­gen bie­ten nicht nur Ein­blick auf skur­ri­le Inter­es­sen, mit denen sich Hil­la­ry Clin­ton und ihr eng­stes Umfeld befas­sen. Die ver­öf­fent­lich­ten E‑Mails von Clin­tons Wahl­kampf­lei­ter John Pode­sta ent­hül­len einen hoch­bri­san­ten Plan, inner­halb der katho­li­schen Kir­che eine „Revo­lu­ti­on“ gegen die Bischö­fe der USA anzuzetteln.
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„Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden“ – Deutscher Text des Treuebekenntnisses zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe

(Rom) Am 27. Sep­tem­ber leg­ten 80 katho­li­sche Per­sön­lich­kei­ten ein Treue­be­kennt­nis zur unver­än­der­li­chen Leh­re der Kir­che über die Ehe und zu ihrer unun­ter­bro­che­nen Dis­zi­plin vor. Es han­delt sich dabei, um eines der wahr­schein­lich bedeu­tend­sten Doku­men­te der jüng­sten Kir­chen­ge­schich­te der ver­gan­ge­nen 50 Jah­re. Mit die­ser Klar­heit und in die­ser Spra­che soll­ten eigent­lich die römi­schen Lehr­schrei­ben ver­faßt sein.
Camillo Langone über die erste, geistige Begegnung mit Kardinal Sarah durch die Lektüre von dessen Buch "Gott oder nichts"
Buchbesprechungen

„Lang lebe Kardinal Sarah – ein wirklicher Mann Gottes“

von Camil­lo Lan­go­ne* Ras­sist sein, auch nur in sehr gemä­ßig­ter Dosie­rung, auch nur auf­grund von Amy­g­­da­­la-Pro­­b­le­­men und daher der Gesund­heit wegen, oder weil man es ein­fach leid ist, Nach­rich­ten zu lesen wie jene vom nige­ria­ni­schen Mör­der, des­sen Auf­ent­halts­recht irgend­wel­che Rich­ter dem euro­päi­schen Land den­noch auf­zwin­gen, nur weil er Nige­ria­ner ist, ist sehr gefähr­lich: Die Anti-Ras­­si­­sten
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Kritik von Benedikt XVI.: Von wegen Vorbild, die deutsche Kirche ist ein schwarzes Loch

(Rom) „Von wegen gutes Bei­spiel für die Welt. Die deut­sche Kir­che ist ein schwar­zes Loch“, so das wenig schmei­chel­haf­te Urteil des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster über die katho­li­sche Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, deren höch­ste Reprä­sen­tanz die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz ist. Der Vati­ka­nist faß­te das ver­nich­ten­de Urteil von Bene­dikt XVI. über die deut­sche Kir­che zusam­men, das er
Dritte Kardinalskreierung durch Papst Franziskus: 19. November 2016
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[Update] Die neuen Kardinäle – eine erste Orientierungshilfe

(Rom) Am kom­men­den 20. Novem­ber wer­den zum drit­ten Mal, seit dem Kon­kla­ve vom März 2013, von ihm ernann­te Kar­di­nä­le mit Papst Fran­zis­kus im Peters­dom ein Pon­ti­fi­kal­amt zele­brie­ren. Am Tag zuvor wird das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt 13 neue Kar­di­nä­le kre­ieren, die beim näch­sten Kon­kla­ve, das sei­nen Nach­fol­ger bestim­men wird, eine Rol­le spie­len wer­den. Vier wei­te­re neue Kar­di­nä­le
Papst Franziskus kritisierte am 1. Oktober die Gender-Theorie, um sich am 2. Oktober selbst zu widersprechen und seine Aussage zu dementieren.
Genderideologie

Gender-Ideologie: Wenn der Papst sich selbst widerspricht

(Rom) Nach sei­nem Geor­­gi­en-Besuch berich­te­ten die Medi­en, daß Papst Fran­zis­kus die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie kri­ti­sier­te. Osser­va­to­rio­Gen­der von Rodol­fo de Mat­tei gelang­te jedoch zu einem ande­ren Schluß. Die päpst­li­chen Aus­sa­gen zur Gen­­der-Theo­rie sei­en in Sum­me ziem­lich ambi­va­lent. Der Papst kri­ti­sier­te die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie, um sich inner­halb von 24 Stun­den „selbst zu wider­spre­chen und zu demen­tie­ren“. Zwei­deu­tig sei ins­ge­samt die
"Manche stellen sich schon die Frage, ob die Wahl von Papst Franziskus zu dem Zweck gefördert wurde, um den Urhebern der Masseneinwanderung das moralische "Endorsement" zu verschaffen, das sie brauchen."
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Von der Einwanderungsinvasion zum Bürgerkrieg – Der Plan hinter der Krise in Kirche und Gesellschaft

von Rober­to de Mat­tei* Auch den Wider­stre­bend­sten begin­nen inzwi­schen die Augen auf­zu­ge­hen. Es gibt einen orga­ni­sier­ten Plan zur Desta­bi­li­sie­rung Euro­pas durch die Mas­sen­ein­wan­de­rung. Die­ses Pro­jekt kommt von weit her. Bereits 1990 habe ich die­ses Pro­jekt im Buch „1990–2000. Zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Träu­me: der Auf­bau, die Zer­stö­rung“ [1]Rober­to de Mat­tei: 1900–2000. Due sogni si suc­ce­do­no: la costru­zi­o­ne,