Akademie für das Leben
Genderideologie

Papst Franziskus und die „annullierte“ Akademie für das Leben – „Humanökologie“ statt Bioethik

(Rom) An der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben, gegrün­det 1994 unter Papst Johan­nes Paul II., um das Lebens­recht in all sei­nen Pha­sen, beson­ders der unge­bo­re­ner Kin­der zu ver­tei­di­gen, bleibt kein Stein über dem ande­ren. Papst Fran­zis­kus ent­le­digt sich auch auf insti­tu­tio­nel­ler Ebe­ne stö­ren­der Hin­der­nis­se für den Dia­log mit dem Main­stream. Die Kuri­en­re­form mit Neben­wir­kun­gen Katho​li​sches​.info
Kardinal Camillo Ruini: "Die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ist unmöglich"
Genderideologie

Kardinal Ruini: „Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene objektiv unmöglich“ – Nein zu „hinterlistiger“ Einführung der Scheidung

(Rom) Wegen der gegen­sätz­li­chen Inter­pre­ta­tio­nen zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus herrscht „gro­ße Ver­wir­rung“ in der katho­li­schen Kir­che. Die­se Fest­stel­lung tra­fen die vier Kar­di­nä­le, die des­we­gen im Sep­tem­ber 2016 dem Papst ihre Dubia (Zwei­fel) vor­leg­ten und um eine Klä­rung baten. Fra­gen, die Fran­zis­kus seit­her igno­riert. Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni mel­de­te sich bereits am
Frankreichs Nationalversammlung erklärt Lebensrechtsseiten zu "Desinformationsseiten" und belegt Lebensschützer mit Gefängnisstrafen von bis zu zwei Jahren und 30.000 Euro Strafgeld, wenn sie Abtreibung als Mord oder Tötung eines ungeborenen Kindes bezeichnen.
Christenverfolgung

„Regierungszensur“ gegen Lebensrechtsbewegung in Frankreich – Angriff auf die Meinungsfreiheit

(Paris) Ein abschrecken­des Bei­spiel im Umgang mit dem Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der im beson­de­ren und mit Anders­den­ken­den im all­ge­mei­nen lie­fert gera­de Frank­reich. Das fran­zö­si­sche Par­la­ment ver­ab­schie­de­te soeben ein Gesetz „gegen die Behin­de­rung der Abtrei­bung“ und erklär­te den Ein­satz für das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der und das zivil­ge­sell­schaft­li­che Enga­ge­ment gegen die Abtrei­bung im Inter­net zum Straf­tat­be­stand. Natür­lich lau­tet
Norma McCorvey (links vom Priester): Gebet gegen die Abtreibungspolitik von Barack Obama (2009)
Genderideologie

Norma McCorvey alias Jane Roe tot: Von der Abtreibungsaktivistin zur Lebensschützerin

(Washing­ton) Gestern starb „das aller­er­ste Opfer der Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung in den USA“, so Bene­det­ta Fri­ge­rio. Am Sonn­tag ist Nor­ma McCor­vey im Alter von 69 Jah­ren, eine welt­wei­te Sym­bol­fi­gur für den Kampf um die Abtrei­bungs­frei­ga­be, gestor­ben. McCor­vey war als Jane Roe durch das berühmt-berüch­ti­g­te Urteil Roe gegen Wade des Ober­sten Gerichts­ho­fes der USA bekannt­ge­wor­den, mit dem 1973
Genderideologie

Trumps LGBT-Politik und der Einfluß von Ivanka und Jared Kushner und eines Milliardärs

(Washing­ton) „Alles nur eine Fra­ge des Gel­des?“ Die­se Fra­ge stellt der katho­li­sche Jour­na­list Mar­co Respin­ti zur Ent­schei­dung von US-Prä­­si­­dent Donald Trump, den bis­her welt­weit ersten „Homo-Bot­­schaf­ter“ Ran­dy Ber­ry im Amt zu bestä­ti­gen. Ber­ry, poli­tisch der Demo­kra­ti­schen Par­tei zuge­hö­rig, ist der erste Bot­schaf­ter eines Lan­des, zudem der Welt­macht USA, der exklu­siv und welt­weit Homo-Inter­e­s­­sen zu ver­tre­ten
Abschreckendes Beispiel "Sexkoffer Basel": Frühsexualisierung statt Aufklärung.
Forum

Missachtung der Elternrechte – Lehrplanmängel (5)

Die Eltern im Bun­des­land Hes­sen wer­den mit schö­nen Wor­ten abge­speist, dass schu­li­sche „Sexu­al­erzie­hung in einem sinn­vol­len Zusam­men­wir­ken von Schu­le und Eltern­haus“ erfol­gen soll. Tat­säch­lich blei­ben Eltern und Eltern­rech­te außen vor. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Der hes­si­sche Kul­tus­min­ster R. Alex­an­der Lorz stellt in sei­nem Schrei­ben an die Kri­ti­ker des Lehr­plans her­aus, dass ihm bei der schu­li­schen
Amoris laetitia und das "sola coscienzia" - Die Antwort von Papst Franziskus auf die Frage von Eugenio Scalfari
Forum

Päpstliche Anpassung an das lutherische Gewissen ohne kirchliche Normierung

Die deut­schen Bischö­fe haben das auto­no­me Gewis­sen als Zau­ber­mit­tel ent­deckt, mit dem wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne einen pasto­ra­len Pas­sa­gier­schein zur Kom­mu­ni­on bekom­men sol­len. Für den Papst ist die sub­jek­ti­ve Gewis­sens­über­zeu­gung der Tür­öff­ner für die gemein­sa­me Sache mit den Luthe­ra­nern – und sogar das Him­mel­reich für alle gewis­sens­kon­for­me Men­schen. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Erz­bi­schof Lud­wig Schick von
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EU-Parlament fordert: EU-Staaten sollen „Finanzlücke“ durch Trumps Verbot der Abtreibungsfinanzierung schließen

(Brüs­sel) Das Euro­päi­sche Par­la­ment for­dert den Euro­päi­schen Rat der EU-Staats- und Regie­rungs­chefs auf, einen inter­na­tio­na­len Fonds zur Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung zu schaf­fen, um Trumps Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen zu kon­ter­ka­rie­ren. Die „Finan­zie­rungs­lücke“, die durch die Strei­chung von US-Gel­­dern zur welt­wei­ten För­de­rung der Abtrei­bung ent­ste­he, sol­le durch euro­päi­sche Steu­er­gel­der gestopft wer­den, ent­we­der aus dem Topf der Ent­wick­lungs­hil­fe oder durch