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Genderideologie

Ist die Tür von Papst Franziskus für Kaspers „neue Barmherzigkeit“ zu?

(Rom) „Die zwei­te und letz­te Ses­si­on der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie rückt näher und die Tem­pe­ra­tur der Dis­kus­si­on erhöht sich immer mehr“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster in sei­ner jüng­sten Ana­ly­se. „Seit dem Ende der Syn­ode von 2014 hat der Papst Dut­zen­de Mal zu Abtrei­bung, Schei­dung und Homo­se­xua­li­tät Stel­lung genom­men. Er hat aber kein ein­zi­ges
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Zehntausende am Muttertag beim Marsch für das Leben in Rom – „Kompromißloses Nein zu Abtreibung und Gender-Wahn“

(Rom) Mit einer Rekord­be­tei­li­gung fand gestern (Sonn­tag), der 5. Marsch für das Leben in Rom statt. Wie bereits in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wähl­ten die Ver­an­stal­ter den Mut­ter­tag für den Marsch für das Leben. „Kein Tag ist geeig­ne­ter gegen das Ver­bre­chen der Abtrei­bung zu pro­te­stie­ren als der Mut­ter­tag, Sinn­bild und Ehren­tag unse­rer Müt­ter und der Fami­lie“,
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Katholische Frauenbewegung Österreichs im Netzwerk von Abtreibungslobby und Gender-Ideologie

(Wien) Die Katho­li­sche Frau­en­be­we­gung Öster­reichs (kfbö) macht gemein­sa­me Sache mit Abtrei­bungs­lob­by­isten und Gen­­der-Ideo­­lo­­gen. Die öster­rei­chi­sche Platt­form „Mut­ter­nacht“ for­dert in per­ver­ser Ver­knüp­fung mit dem Mut­ter­tag „siche­re“ Abtrei­bung für alle Frau­en welt­weit. Die 2011 gebil­de­te Platt­form, mit dem – ange­sichts töd­li­cher Ziel­set­zun­gen – sin­ni­gen Namen „Mut­ter­nacht“, weiß von „290.000 Frau­en“ zu berich­ten, die „jedes Jahr an Kom­pli­ka­tio­nen
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Große Unterstützung für Appell an Papst Franziskus – Geringe Resonanz auf Synoden-Fragebogen

(Rom) Mehr als 225.000 Katho­li­ken haben bis­her mit Blick auf die kom­men­de Bischofs­syn­ode den Appell an Papst Fran­zis­kus zur Zukunft der Fami­lie unter­schrie­ben. Zu den Unter­zeich­nern, die sich mit „Sor­gen und Hoff­nun­gen über die Zukunft der Fami­lie“ an das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt wen­den, gehö­ren auch vier Kar­di­nä­le, 21 Erz­bi­schö­fe und Bischö­fe und zahl­rei­che katho­li­sche Per­sön­lich­kei­ten aus
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Gründer der Befreiungstheologie im Vatikan – Wer bringt die Caritas wieder auf katholischen Kurs?

(Rom) Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga kün­dig­te an, bei der bevor­ste­hen­den Voll­ver­samm­lung der Cari­tas Inter­na­tio­na­lis nicht mehr für den Vor­sitz zu kan­di­die­ren. Die eigent­li­che Über­ra­schung der Cari­tas-Vol­l­­ver­­­sam­m­­lung ist jedoch, daß der „Vater“ der soge­nann­ten Befrei­ungs­theo­lo­gie nach Rom ein­ge­la­den wur­de, um mit Kar­di­nal Mara­dia­ga an einer offi­zi­el­len Pres­se­kon­fe­renz teil­zu­neh­men. Seit dem Papst­wech­sel 2013 meh­ren sich die Zei­chen
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Diktator Raul Castro wird von Papst Franziskus im Vatikan empfangen

(Rom) Der diplo­ma­ti­sche Ent­span­nungs­rei­gen um Kuba geht wei­ter. Papst Fran­zis­kus wird am kom­men­den Sonn­tag, den 10. Mai, Kubas Staats­prä­si­den­ten, Regie­rungs­chef und Ersten Sekre­tär des Zen­tral­ko­mi­tees der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Kubas, Raul Castro, emp­fan­gen. Die Audi­enz erfolgt in „pri­va­ter Form“, wie Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di SJ bekanntgab.
Papst Franziskus und die Gender-Ideologie
Genderideologie

Papst-Stiftung wirbt mit Franziskus unter Kindern für Gender-Ideologie

(Madrid) Im Namen der Stif­tung von Papst Fran­zis­kus wird unter Kin­dern für die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie gewor­ben. Der Zei­tungs­ver­lag Cla­rín in Argen­ti­ni­en hat in Zusam­men­ar­beit mit Scho­las Occur­ren­tes, einem welt­wei­ten Schul­netz­werk, das auf Anre­gung von Papst Fran­zis­kus ent­stan­den ist, eine Kin­der­buch­rei­he mit dem Titel „Con Fran­cis­co a mi lado“ (Mit Fran­zis­kus an mei­ner Sei­te) ins Leben geru­fen. Mit
Emma Bonino nach ihrer kurzzeitigen Festnahme wegen Durchführung illegaler Abtreibungen mit Feministengeste (und/oder Freimaurersymbol?). Anschließend Flucht vor Strafverfolgung nach Frankreich
Christenverfolgung

Papst Franziskus: „Techtelmechtel“ mit radikaler Abtreibungsideologin Emma Bonino

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag griff Fran­zis­kus zum Tele­fon­hö­rer und prak­ti­zier­te die von ihm ein­ge­führ­te, umstrit­te­ne „Tele­fon­seel­sor­ge“ des Pap­stes. Er rief eine Sym­bol­ge­stalt der Kir­chen­feind­lich­keit in Euro­pa an, die radi­ka­le Abtrei­bungs­be­für­wor­te­rin Emma Boni­no. Die Nach­richt wur­de umge­hend zum Medi­en­er­eig­nis und vor allem von katho­li­schen Medi­en in Ita­li­en mit gro­ßer Auf­ma­chung ver­brei­tet. Bereits im Juni 2013 hat­te
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Mißfallensindex: Der Botschafter und der Kardinal

(Rom) Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster berich­tet über die jüng­sten Ereig­nis­se um Papst Fran­zis­kus. Er erhebt die schwer­wie­gen­de Anschul­di­gung, daß noch nie sovie­le Homo­se­xu­el­le auf füh­ren­de Posten im Vati­kan beför­dert wur­den wie unter dem argen­ti­ni­schen Papst. Zudem habe Kar­di­nal Mül­ler mit sei­ner Ankün­di­gung, das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus „theo­lo­gisch struk­tu­rie­ren“ zu wol­len, „ner­vö­se Reak­tio­nen“ im direk­ten Umfeld