Papst, Mikrophon, Flugzeug: eine bedenkliche Kombination
Genderideologie

Vatikanisten an Papst Franziskus: „Weniger Interviews, Eure Heiligkeit. Sie stiften nur Verwirrung“

(Rom) „Inter­views sind nicht mei­ne Stär­ke“, hat­te Papst Fran­zis­kus am Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats gesagt. Wie recht er doch damit hat­te. War­um aber gibt er dann nur so vie­le Inter­views? Das fra­gen sich seit der jüng­sten flie­gen­den Pres­se­kon­fe­renz auf dem Rück­flug von Mexi­ko nach Rom zahl­rei­che katho­li­sche Beob­ach­ter in ihren Kom­men­ta­ren. Eini­ge sind zu einem kla­ren
Nunzio Galantimo. der "Mann des Papstes" und der "Kompromiß" zur "Homo-Ehe"
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„Kompromiß“ bei der „Homo-Ehe“ mit kirchlicher Zustimmung

(Rom) Vla­di­mir Pal­ko doku­men­tier­te in sei­nem Buch „Die Löwen kom­men. War­um Euro­pa und Ame­ri­ka auf eine neue Tyran­nei zusteu­ern“ den Nie­der­gang der west­li­chen Christ­de­mo­kra­tie. In Ita­li­en wird gera­de ein neu­es Kapi­tel zu die­sem Buch geschrie­ben. Es doku­men­tiert sogar noch mehr. 
Femen: Justizposse in Paris
Christenverfolgung

Skandalurteil für Femen – Wenn Staat und Justiz protegieren

(Paris) Die kir­chen­feind­li­che Polit­söld­ner­trup­pe Femen konn­te einen wei­te­ren Punk­te­sieg vor Gericht erzie­len. Um genau zu sein, einen nach dem ande­ren. „Inzwi­schen wer­den sie sich unan­tast­bar füh­len, rund­um sicher, denn die Justiz steht auf ihrer Sei­te. Jeden­falls in Frank­reich!“, so Cor­ri­spon­den­za Roma­na. Am ver­gan­ge­nen Diens­tag wur­de Femen in Paris erneut freigesprochen.
Papst Franziskus mit den Journalisten
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Papst Franziskus über Kyrill, „Homo-Ehe“ und wiederverheiratete Geschiedene

(Rom) Auf dem Rück­flug von Mexi­ko nach Rom ging Papst Fran­zis­kus bei einer impro­vi­sier­ten Pres­se­kon­fe­renz an Bord des Flug­zeu­ges auf zahl­rei­che The­men ein. Neben Zika-Virus, Abtrei­bung und Ver­hü­tung sprach das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt auch über „Homo-Ehe“, Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne, Mau­ern, Ein­wan­de­rung und vie­les ande­re mehr.
De Nieuwe Katechismus (Holländischer Katechismus" von 1966
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Vor 50 Jahren: Der „Holländische Katechismus“ und die Selbstzerstörung der Kirche

(Amster­dam) Vor 50 Jah­ren, am 1. März 1966, erhielt der soge­nann­te Hol­län­di­sche Kate­chis­mus (De Nieu­we Kate­chis­mus) das Impri­matur durch Kar­di­nal Ber­nard Alf­rink, dem dama­li­gen Erz­bi­schof von Utrecht. Der Kate­chis­mus war das revo­lu­tio­nä­re Mani­fest des katho­li­schen Pro­gres­sis­mus zur Selbst­zer­stö­rung der Kir­che. Er war nicht Fol­ge, son­dern Weg­be­rei­ter von Acht­und­sech­zig. Ver­bun­den ist er vor allem mit einem
Antonin Scalia (1936-2016), Tod mit weitreichenden Folgen
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Scalias Tod hinterläßt große Lücke – Obama setzt zur “strukturellen“ Linkswende an

(Washing­ton) Ver­gan­ge­ne Woche, in der Nacht auf Sams­tag, starb Anto­nin Sca­lia (1936–2016) auf der Cibo­lo Creek Ranch in Texas, wo er für das Wochen­en­de gebucht hat­te. Sca­lia war seit 1986 einer von neun Rich­tern am Ober­sten Gerichts­hof der USA, der mit dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts­hof in Karls­ru­he ver­gleich­bar ist.  Sca­lia war ein tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Katho­lik und ein Jurist
Hundeliebe, Zoophilie und abnorme Präferenzen
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Verwitwet von der Katze, will Frauchen ihre neue Liebe heiraten… den Hund

(Den Haag) Die Nie­der­län­de­rin Domi­ni­que Les­bi­rel stieg 2003 in die Hoch­zeits­bran­che ein und grün­de­te die Inter­net­sei­te Mar­ry your Pet. Sie orga­ni­siert Hoch­zeits­fei­ern für Men­schen, die ein Tier „hei­ra­ten“ wol­len. Das Gan­ze nennt sich in der Fach­spra­che Zoo­phi­lie und Sodo­mie. Kon­kret kann es sich dabei auch um einen sexu­el­len Miß­brauch von Tie­ren handeln.
Zweifelhaftes Lob von Papst Franziskus für Emma Bonino und Giorgio Napolitano
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Lob für die falsche Seite – Für Franziskus gehört Massenabtreiberin Emma Bonino zu den „ganz Großen“

(Rom) Am 8. Febru­ar berich­te­te der Cor­rie­re del­la Sera, daß Papst Fran­zis­kus Gior­gio Napo­li­ta­no und Emma Boni­no Blu­men streu­te. Bei­de sind füh­ren­de Expo­nen­ten der ita­lie­ni­schen Lin­ken, wenn auch unter­schied­li­cher Strö­mun­gen. Für den Papst gehö­ren sie zu den „Gro­ßen des heu­ti­gen Ita­li­ens“. Ande­re „Gro­ße“ hat der Papst bis­her noch nicht benannt. „Die Ver­gan­gen­heit bei­der schreit jedoch