Lob für die falsche Seite – Für Franziskus gehört Massenabtreiberin Emma Bonino zu den „ganz Großen“

Zweifelhaftes Lob von Papst Franziskus für Emma Bonino und Giorgio Napolitano
Zweifelhaftes Lob von Papst Franziskus für Emma Bonino und Giorgio Napolitano

(Rom) Am 8. Febru­ar berich­te­te der Cor­rie­re del­la Sera, daß Papst Fran­zis­kus Gior­gio Napo­li­ta­no und Emma Boni­no Blu­men streu­te. Bei­de sind füh­ren­de Expo­nen­ten der ita­lie­ni­schen Lin­ken, wenn auch unter­schied­li­cher Strö­mun­gen. Für den Papst gehö­ren sie zu den „Gro­ßen des heu­ti­gen Ita­li­ens“. Ande­re „Gro­ße“ hat der Papst bis­her noch nicht benannt. „Die Ver­gan­gen­heit bei­der schreit jedoch gera­de­zu“ gegen ein sol­ches päpst­li­ches Lob, so Cor­ris­pon­den­za Roma­na.

Giorgio Napolitano, kommunistischer Parteisoldat

Gior­gio Napo­li­ta­no, Jahr­gang 1925, aus libe­ra­lem, gut­bür­ger­li­chem Eltern­haus, wur­de 1945 Mit­glied der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei, die damals hoff­te, aus Ita­li­en eine Sowjet­re­pu­blik machen zu kön­nen. 1953 wur­de er erst­mals ins Ita­lie­ni­sche Par­la­ment gewählt, dem er unun­ter­bro­chen bis zu sei­ner Wahl zum Staats­prä­si­den­ten im Jahr 2006 ange­hör­te. Als stram­mer Par­tei­sol­dat ver­tei­dig­te er 1956 die gewalt­sa­me sowje­ti­sche Nie­der­schla­gung des Unga­ri­schen Volks­auf­stan­des gegen die kom­mu­ni­sti­sche Dik­ta­tur.

Mit dem Zusam­men­bruch des Ost­blocks gelang­ten die Links­de­mo­kra­ten, wie sich die sozi­al­de­mo­kra­tisch gewan­de­ten ehe­ma­li­gen Kom­mu­ni­sten nun nann­ten, erst­mals in die Regie­rung. Napo­li­ta­no wur­de 1992 Par­la­ments­prä­si­dent und 1996 für zwei Jah­re Innen­mi­ni­ster. 2006 brach­te ihn die Par­tei­treue im 81. Lebens­jahr ins höch­ste Staats­amt.

2009 führ­te sein Veto dazu, daß die Wach­ko­ma-Pati­en­tin Elua­na Engla­ro eutha­na­siert wur­de. Die ita­lie­ni­sche Regie­rung unter Sil­vio Ber­lus­co­ni hat­te mit einem Eil­de­kret das Leben der Frau ret­ten wol­len. Doch Napo­li­ta­no wei­ger­te sich das Dekret zu unter­zeich­nen. Die Radi­ka­len und ein Tei­len der Lin­ken hat­te um den Fall Engla­ro eine ver­bis­se­ne Kam­pa­gne für die Eutha­na­sie geführt.

2013 im Alter von 87 Jah­ren für eine wei­te­re Amts­zeit von sie­ben Jah­ren bestä­tigt, trat Napo­li­ta­no jedoch vor­zei­tig zurück. Seit Febru­ar 2015 ist sein Nach­fol­ger im Amt.

Emma Bonino, Massenmörderin

Emma Bonino ließ sich bei Abtreibungen ablichten
Emma Boni­no ließ sich bei Abtrei­bun­gen ablich­ten

Emma Boni­no ist die Per­so­ni­fi­ka­ti­on der Kir­chen- und Lebens­feind­schaft. Jahr­gang 1948. Auch sie stammt aus einem gut­bür­ger­li­chen Eltern­haus. Sie schließt sich an der Uni­ver­si­tät der 68er-Bewe­gung an und wird Femi­ni­stin. Also sol­che grün­det sie, zur „Befrei­ung“ der Frau, das Infor­ma­ti­ons­zen­trum über Ste­ri­li­sa­ti­on und Abtrei­bung (CISA). Das Lebens­recht war damals in Ita­li­en noch geschützt. Die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der wur­de straf­recht­lich ver­folgt. Die lin­ke Wühl­ar­beit hat­te jedoch längst begon­nen.

Emma Boni­no wur­de zur bekann­te­sten Abtrei­bungs­ak­ti­vi­stin. Sie beschul­dig­te sich selbst, 10.141 unge­bo­re­ne Kin­der getö­tet zu haben. Sie habe die ille­ga­len Abtrei­bun­gen „mit einer Fahr­rad­pum­pe“ durch­ge­führt, rühm­te sie sich selbst als Schläch­te­rin. Als Teil der Polit­kam­pa­gne ließ sie sich fest­neh­men und als „Opfer“ eines „frau­en­feind­li­chen, repres­si­ven Systems“ fei­ern und zum Idol des anti­au­to­ri­tä­ren Kamp­fes sti­li­sie­ren. Sobald die Fotos ihrer Ver­haf­tung im Kasten waren, ent­zog sie sich jedoch der Straf­ver­fol­gung und flüch­te­te nach Frank­reich, das damals „poli­ti­schen Flücht­lin­gen“ aus Ita­li­en Asyl gewähr­te.

Als 1978 die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der auch in Ita­li­en erlaubt wur­de, kehr­te sie tri­um­phie­rend zurück. Die Lin­ke fei­er­te sie als „Opfer von Faschi­sten, Patri­ar­chen und Kir­che“. Boni­no blieb straf­frei. Für das media­le Bei­werk sorg­te die Radi­ka­le Par­tei, der sich Boni­no 1976 ange­schlos­sen hat­te.

Die Radi­ka­le Par­tei ist eine Split­ter­grup­pe von links­li­be­ra­len Bür­ger­li­chen, die mit der kom­mu­ni­sti­schen Umver­tei­lung nichts zu tun haben wol­len, aber gesell­schafts­po­li­tisch mit der Lin­ken über­ein­stim­men. Das erklärt drei­er­lei: war­um die Radi­ka­len mit der ita­lie­ni­schen Frei­mau­re­rei gut ver­netzt sind; war­um sie, obwohl bei Wah­len nur einen Stim­men­an­teil zwi­schen 0,2–2,8 Pro­zent erzie­len, ((ein­zi­ge Aus­nah­me waren die Euro­pa­par­la­ments­wah­len 1999, wo die Liste Boni­no unter beson­de­ren Rah­men­be­din­gu­negn 8,5 Pro­zent der Stim­men erhielt)) über­durch­schnitt­li­chen poli­ti­schen Ein­fluß aus­üben und war­um sie, trotz ihrer gerin­gen Zahl, nie Geld­sor­gen hat­ten, weil sie durch eine Son­der­re­ge­lung vom Staat finan­ziert wer­den.

Emma Bonino 1976: "Wir haben alle abgetrieben"
Emma Boni­no 1976: „Wir haben alle abge­trie­ben“

Mit kur­zen Unter­bre­chun­gen gehör­te sie 25 Jah­re dem Ita­lie­ni­schen Par­la­ment an. 1979–1988 und 1999–2006 war sie zudem Euro­päi­sche Abge­ord­ne­te und Mit­glied der Libe­ra­len Frak­ti­on. Von 1995–1999 war Boni­no EU-Kom­mis­sa­rin, von 2006–2008 ita­lie­ni­sche Euro­pa­mi­ni­ste­rin, dann bis 2011 Prä­si­den­tin des Ita­lie­ni­schen Senats. 1998 nahm Boni­no das erste Mal am jähr­li­chen Tref­fen der Bil­der­ber­ger teil. 2011 gehör­te sie zu den Unter­zeich­nern des soge­nann­ten Soros-Brie­fes des ame­ri­ka­ni­schen Finanz­mo­guls Geor­ge Soros für die Errich­tung eines EU-Ein­heits­staa­tes. Zuletzt war sie 2013/2014 ita­lie­ni­sche Außen­mi­ni­ste­rin.

Ange­sichts ihrer eige­nen Abtrei­bungs­ver­bre­chen wur­de es von Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen als Hohn emp­fun­den, daß sich Boni­no Anfang die­ses Jahr­hun­derts die Errich­tung eines Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs für das ehe­ma­li­ge Jugo­sla­wi­en enga­gier­te.

2003 wur­de Boni­no wegen ihres „Ein­sat­zes zur För­de­rung der Men­schen­rech­te in der Welt“ mit dem Preis des Ita­lie­ni­schen Staats­prä­si­den­ten aus­ge­zeich­net. Ihr Ein­satz „für die Men­schen­rech­te“ ist töd­lich und besteht seit 40 Jah­ren in der welt­wei­ten Durch­set­zung der Abtrei­bung und der Eutha­na­sie. Erst vor zwei Mona­ten, im Dezem­ber 2015, trat sie in einem Wer­be­spot für die Eutha­na­sie auf. Es war ein Abschieds­gruß an eine „Genos­sin“, die in die Schweiz ging, um sich eutha­na­sie­ren zu las­sen. Natür­lich unter­stützt von den Radi­ka­len, die sich – wie bei der Abtrei­bung – des­sen öffent­lich bezich­tig­ten.

Franziskus: „Bonino hat Italien Afrika näher gebracht“, der Rest sei nicht wichtig

Emma Bonino vor einem der Listensymbole der Radikalen Partei
Emma Boni­no vor einem der Listen­sym­bo­le der Radi­ka­len Par­tei

Laut Cor­rie­re del­la Sera habe Papst Fran­zis­kus zwar den Grund für sein Lob umschrie­ben. Sie habe „Ita­li­en den besten Dienst gelei­stet, Afri­ka bekann­ter zu machen“. Als er, so die Tages­zei­tung, auf­merk­sam gemacht wur­de, daß Boni­no doch das genaue Gegen­teil der katho­li­schen Kir­che ver­tre­te, habe Fran­zis­kus geant­wor­tet: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Per­so­nen schau­en, auf das, was sie tun.“

Nun denn, dann schau­en wir auf das, was Boni­no tut. Eine Ahnung, die erschau­dern läßt, haben wir bereits gewon­nen. Von einer Frau, die zeit­le­bens laut­hals die Unkul­tur des Todes, wie eine Stan­dar­te vor sich her­trägt, und sich selbst bezich­tigt, mehr als 10.000 Kin­der getö­tet zu haben, sagt Papst Fran­zis­kus: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Per­so­nen schau­en, auf das, was sie tun“? Das Wort „pazi­en­za“ meint im Ita­lie­ni­schen „Geduld“, aber auch: „da kann man nichts machen“, „das ist halt so“, „was solls?“.

Erst vor weni­gen Tagen nahm Boni­no im gewohn­ten Kampf­ton zugun­sten der „Homo-Ehe“ Stel­lung. „Es wird Zeit, zivi­li­siert zu wer­den“, ließ sie wis­sen.  Und natür­lich kri­ti­sier­te sie den Fami­ly Day und sprach sich für die Zulas­sung der Leih­mut­ter­schaft und der Kin­de­rad­op­ti­on durch Homo­se­xu­el­le aus. Und natür­lich beschul­dig­te sie ein­mal mehr die Kir­che, sich in Din­ge ein­zu­mi­schen, „die sie nicht ange­hen“. Aller­dings stimmt es, daß sie die Kir­che neu­er­dings weni­ger scharf angreift als noch unter Papst Johan­nes Paul II. und Papst Bene­dikt XVI. Das soll­te nach­denk­lich stim­men.

Und natür­lich nütz­te sie die Gele­gen­heit, die Trom­mel auch für die Eutha­na­sie zu rüh­ren, als wür­de es sich dabei um ein Rei­se­un­ter­neh­men han­deln, das eben nur eine Hin­fahrt anbie­tet.

Und was ihren „Ein­satz für Afri­ka“ betrifft: 2013 fiel Boni­no beim Afri­ka-Tag vor allem ein, wovon sie am lieb­sten redet: über die Abtrei­bung. Sie sprach über die „Rech­te der afri­ka­ni­schen Frau­en“, wor­un­ter Boni­no das Mapu­to-Pro­to­koll von 2003 ver­steht, das von „Ver­hü­tung“ und „Fami­li­en­pla­nung“ spricht und Abtrei­bung meint. Das ist das Afri­ka, das Boni­no gefällt.

Boninos Verbrechen? „Pazienza“

Emma Bonino wird in New York von George Soros ausgezeichnet (2015)
Emma Boni­no wird in New York von Geor­ge Soros aus­ge­zeich­net (Okto­ber 2015)

Papst Fran­zis­kus klopft selbst Mas­sen­mör­dern mit einem Lächeln auf die Schul­ter und streut ihnen Blu­men, wäh­rend er jenen, die auf den him­mel­schrei­en­den Wider­spruch auf­merk­sam machen, in güti­ger Her­ab­las­sung erklärt, daß das alles halb so schlimm sei, denn: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Per­so­nen schau­en, auf das, was sie tun.“ Nur scheint der Papst nicht zu wis­sen, was man­che tun, die er lobt, oder er will es nicht wis­sen.

Papst Fran­zis­kus setzt mit sei­nem Lob für Emma Boni­no jenes Tech­tel­mech­tel fort, das er bereits im Juni 2013 mit einem beson­de­ren Gruß an die dama­li­ge ita­lie­ni­sche Außen­mi­ni­ste­rin begon­nen hat­te. Einen Kurs, den er kurz dar­auf mit einem ande­ren beken­nen­den Athe­isten fort­setz­te, indem er sich mit Euge­nio Scal­fa­ri in Ver­bin­dung setz­te. Scal­fa­ri gehör­te zu den Grün­dern der Radi­ka­len Par­tei. Aus die­sem Kon­takt mit Schrift­wech­sel, Inter­views und Tele­fon­an­ru­fen wur­de inzwi­schen ein gan­zes Par­al­lel­lehr­amt von zwei­fel­haf­ter Qua­li­tät.

Im Mai 2015 klin­gel­te auch bei Emma Boni­no das Tele­fon. Papst Fran­zis­kus „ermu­tig­te mich, durch­zu­hal­ten, wei­ter­zu­ma­chen“. Das bezog sich zwar auf eine Krank­heit, doch ist ein sol­cher päpst­li­cher Zuspruch für ein kir­chen­feind­li­ches Aus­hän­ge­schild leicht miß­zu­ver­ste­hen. Sie habe dann mit dem Papst über „die Migran­ten, die Armut, den Mit­tel­meer­raum, über Afri­ka und die Frau­en“ gespro­chen. Der Papst „hat mich sehr ermu­tigt, wei­ter­zu­ma­chen“, erzähl­te Boni­no kurz dar­auf den Mikro­pho­nen von Radio Radi­ca­le, dem Sprach­rohr der Radi­ka­len Par­tei. das zur Gän­ze vom Staat finan­ziert wird.

„Ein fal­sches Wort, eine unbe­dach­te Erklä­rung oder ein nicht ange­mes­sen über­leg­ter Zuspruch des Pap­stes kann nicht abseh­ba­ren Scha­den anrich­ten“, so Cor­ris­pon­den­za Roma­na. Doch Papst Fran­zis­kus scheint sich mit sol­chen „Klei­nig­kei­ten“ nicht auf­zu­hal­ten.

Trotz einer Fül­le teils höchst zwei­fel­haf­ter Aus­sa­gen, hielt er es bis­her weder für not­wen­dig noch der der Mühe wert, Prä­zi­sie­run­gen vor­zu­neh­men oder sich gege­be­nen­falls zu kor­ri­gie­ren.

Selbst bei die­sem zwei­fel­haf­tem Lob ach­tet Papst Fran­zis­kus peni­bel dar­auf, es nur Ver­tre­tern der Lin­ken zukom­men zu las­sen. Per­sön­li­che Sym­pa­thien und Anti­pa­thien schei­nen stär­ker als die Amts­rä­son.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: pro vita/MiL/Wikicommons (Screen­shots)

34 Kommentare

    • Erin­nert sei, dass Bene­dikt sel­ber mit Napo­li­ta­no, als der Staats­prä­si­dent war, sehr eng ver­bun­den war und ihn viel­fach, auch öffent­lich, als bedeu­ten­den Staats­mann und Mensch gewür­digt hat. Die bei­den sol­len auch nach ihren Rück­trit­ten in engem Kon­takt ste­hen.

  1. Wenn das Alles stimmt,dass die­se Frau das so gemacht hat was hier oben steht, dann ist sie eine gro­sse Suen­de­rin die Bekeh­rung benoe­tigt!

  2. Die­ser Nicht-Papst Fran­zis­kus ist ein Mar­xist, und er paßt zu den Lin­ken und ist einer der ihren. Es wird alles klar, und er gibt sich auch kei­ne Mühe mehr, sei­ne Ideo­lo­gie zu ver­ber­gen. Zu die­ser Ideo­lo­gie gehört auch die Gleich­schal­tung der Reli­gio­nen wie „wir“ es gera­de erlebt haben und erle­ben. Und mit zum Pro­gramm der Zer­stö­rung des christ­li­chen Euro­pas gehört die Mas­sen­in­va­si­on der Moham­me­da­ner. Die Unsi­cher­heit macht sich immer mehr breit: Men­schen ver­su­chen sich zu bewaff­nen, schrei­ben die Zei­tun­gen usw. Vie­les ist in Zer­fall begrif­fen.
    Ja, er ist der ange­kün­dig­te Fal­sche Pro­phet.

    Was wird die Kir­che tun kön­nen, die Kar­di­nä­le oder viel­leicht noch Papst Bene­dikt XVI.?
    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Linke-wirbt-mit-Papst-Plakat-Bistum-distanziert-sich-id36926042.html

    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/linke-macht-wahlkampf-mit-papst-franziskus

  3. Die­se Die­ne­rin Satans soll­te den Film „Der stum­me Schrei“ sehen.
    Was Ber­go­glio schon an über­flüs­si­gem Mist von sich gege­ben hat geht wirk­lich auf kei­ne Kuh­haut mehr und hat das Anse­hen der Kir­che dahin gerückt wo schon die mei­sten Orts­kir­chen abge­rutscht sind, ins Bil­lig-Pro­le­ta­ri­sche.

  4. Die­se Frau ist kei­ne Sün­de­rin son­dern eine Teu­fe­lin denn sie weiß nicht nur genau was sie tut son­dern sie hat Spass am Töten!!
    Aber ihr Gesicht ist schon eine Mas­ke des Todes.

  5. @anjali jain Ja, aber sie benö­tigt kei­nes­wegs (!) vom PAPST eine per­sön­li­che Belo­bi­gung und dann noch für WAS…?! Da ist nicht der Fun­ke eines Lich­tes zu erken­nen! Es ist die abso­lu­te Fin­ster­nis selbst, die da herrscht und die­se umgibt die­se Frau und ihre hohen Posi­tio­nen in der Welt, wie sie nur ein ganz beson­ders mäch­ti­ger Dämon von sich gibt. Habe sel­ten soviel Fin­ster­nis und Tod, die und den ein Mensch ver­brei­ten kann, gehört. Die ÄRMSTEN der Armen sind jene Men­schen, die alt und tod­krank im Ster­ben lie­gen, ihnen soll­te unse­re GANZE AUFMERKSAMKEIT gelten,denn das wäre die BARMHERZIGKEIT… ! @dhmg Die­se Aus­sa­ge ist wohl stärk­stens Unter­trie­ben und bei­na­he ein Hohn und schon ein Lob! Ich glau­be, das ist der abso­lu­te Wahn­sinn, der uns hier in die­sem Fsll vor­ge­führt wird, in dem wir ihn für GUT hal­ten sol­len. Für Papst Fran­zis­kus sel­ber, feh­len mir ein­fach die Wor­te.

  6. Im letz­ten Jahr erschien ein Inter­view-Buch über Emma Boni­no mit dem Titel „Frei­heit ver­pflich­tet“ (!?). Für die Per­ver­tie­rung von „Frei­heit“ steht Boni­no durch ihren Ein­satz für die Kul­tur des Todes nicht nur Pate son­dern ist auch eines deren übel­sten Werk­zeu­ge.
    Eine eupho­risch klin­gen­de Jubel-Rezen­si­on über die­ses Buch eines offen­bar eben­so gei­stig Umnach­te­ten ist gleich­zei­tig eine Kurz­zu­sam­men­fas­sung der Aus­wir­kun­gen des fin­ste­ren See­len­zu­stan­des von Boni­no:
    -
    [.…]
    „ein sehr inter­es­san­tes Inter­view­buch über die ehe­ma­li­ge EU-Kom­misa­rin und ehe­ma­li­ge ita­lie­ni­sche Außen­mi­ni­ni­ste­rin Emma Boni­no und ihre Par­tei „Par­ti­to Radi­ca­le“. Haupt­the­men des Buches: Rechts­staat, Euro­pa, Gewalt­frei­heit, Bür­ger­rech­te, For­schungs­frei­heit, Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gno­stik, künst­li­che Befruch­tung, Abtrei­bung, Schei­dung, Frau­en­rech­te, Ster­be­hil­fe, Homo­rech­te, Immi­gra­ti­on, Dro­gen­li­be­ra­li­sie­rung, die Regeln des Mark­tes usw. Emp­feh­lens­wer­te Lek­tü­re!!!!“
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    Eine Auf­li­stung des Grau­ens als „emp­feh­lens­wer­te Lek­tü­re“. Die „huma­ni­sti­sche“ See­len­ver­fin­ste­rung und die chri­stus­lo­se Nacht.…eine Bezie­hung der beson­de­ren Art!

  7. Ich bin sehr gespannt, wer von Ber­go­glio als Näch­ster zu den „ganz Gro­ßen“ aus­er­ko­ren wird. Viel­leicht Hil­la­ry Clin­ton? Oder Lenin, unter des­sen Herr­schaft die Abtrei­bung in Sowjet­russ­land ein­ge­führt wur­de? Oder Che Gue­va­ra, Mao Ze Dong und Ho Chi Minh? Wun­dern wür­de mich bei die­sem „Papst“ nichts mehr. Ber­go­glio täte gut dar­an, ein­mal zu schau­en, wie die Päp­ste Pius XI. und Pius XII. den „Gro­ßen“ der dama­li­gen Zeit (Sta­lin, Hit­ler) gegen­über­stan­den. Abschlie­ßend ver­wei­se ich auf das 3. Kapi­tel der Enzy­kli­ka „Evan­ge­li­um Vitae“ des hl. Joan­nes Paul II., wo die Abtrei­bung als ver­ab­scheu­ungs­wür­di­ges Ver­bre­chen ver­wor­fen wird. Aber wahr­schein­lich hat das in der Nova Eccle­sia Ber­go­gli­en­sis kei­ne Gül­tig­keit mehr.

  8. Aus dem Lexi­kon für Theo­lo­gie und Kir­che, 10. Auf­la­ge (2078):

    Fran­zis­kus, Papst (2013–2017). Gebo­ren wur­de Jor­ge Mario Ber­go­glio 1936 in Argen­ti­ni­en, trat 1958 in den Jesui­ten­or­den ein. Als Ordens­pro­vin­zi­al (1973–1979) rich­te­te er die argen­ti­ni­sche Jesui­ten­pro­vinz bei­na­he zugrun­de. Auf­grund offen­sicht­li­cher Unfä­hig­keit von sei­nem Orden auf unbe­deu­ten­den Außen­po­sten ver­setzt. Ver­such, zum Dok­tor der Theo­lo­gie zu pro­mo­vie­ren (in Frank­furt, St. Geor­gen), schei­ter­te. Wur­de spä­ter (1998) Erz­bi­schof von Bue­nos Aires, dort wenig segens­rei­che Tätig­keit (u.a. star­ke Abnah­me der Prie­ster­be­ru­fun­gen); 2001 Kar­di­nal. Unter gröb­stem Ver­stoß gegen die kirch­li­chen Bestim­mun­gen agi­tier­ten ver­schie­de­ne mit der Kir­che inner­lich zer­fal­le­ne Wür­den­trä­ger, dar­un­ter auch Kar­di­nä­le (sog. St.Gallen-Sekte), jah­re­lang für eine Erhe­bung des Ber­go­glio auf den Stuhl Petri. Nach einem Kon­kla­ve, auf dem bis heu­te schwer­wie­gen­de kano­ni­sti­sche Ver­dachts­mo­men­te lasten, gelang­te er 2013 auf den Stuhl Petri. Offen kir­chen­feind­li­che Kräf­te, Kom­mu­ni­sten und links­li­be­ra­le Krei­se, jubel­ten über den neu­en Papst. Die­ser ent­fal­te­te vom ersten Tage an eine Tätig­keit, die für die Kir­che eine der schwer­sten Prü­fun­gen ihrer gesam­ten Geschich­te dar­stell­te. Er äußer­te sich zumeist in schil­lern­der Ambi­va­lenz, die Histo­ri­ker sind sich bis heu­te über den Sinn die­ses Vor­ge­hens nicht einig. Eine stark über­wie­gen­de Mehr­zahl der maß­geb­li­chen Autoren ist indes der Mei­nung, dies sei nicht aus Nai­vi­tät, son­dern absicht­lich gesche­hen, um auf die­se Wei­se den Rela­ti­vis­mus zu för­dern. Dafür wür­de jeden­falls F. För­de­rung des Syn­kre­tis­mus spre­chen. 2014 und 2015 ver­such­te er, häre­ti­sche The­sen über die Ehe, die er von einem obsku­ren Kar­di­nal (W.Kasper) über­nom­men hat­te, auf zwei Syn­oden bil­li­gen zu las­sen, was jedoch, trotz absto­ßen­der mani­pu­la­ti­ver Machen­schaf­ten, nicht nach Wunsch gelang. 2016 ver­öf­fent­lich­te er eine Exhor­ta­ti­on, die noch zwei­deu­ti­ger war als das Abschluß­do­ku­ment der Syn­ode des Jah­res 2015, dar­in wur­de u.a. das Natur­recht zwar nicht geleug­net, aber als prak­tisch uner­heb­lich hin­ge­stellt, da „die­ses Kon­zept nicht mehr ver­mit­tel­bar“ sei. F. dul­de­te und för­der­te Bestre­bun­gen, den Prie­ster­z­ö­li­bat in Miß­kre­dit zu brin­gen. Er bekun­de­te sei­ne Sym­pa­thie vor allem geschwo­re­nen Geg­nern der katho­li­schen Kir­che und Sek­tie­rern aller Art. Der „pasto­ra­le Erfolg“ die­ses Vor­ge­hens bestand dar­in, daß die­se Krei­se sich in ihrer Hal­tung bestärkt sahen. Sogar kri­mi­nel­le Ele­men­te, z.B. Durch­füh­rer von Mas­sen­mor­den an unge­bo­re­nen Kin­dern, durf­ten sich sei­ner beson­de­ren Wert­schät­zung sicher sein, wodurch sein angeb­li­ches Mit­leid mit den Armen und Wehr­lo­sen als zyni­sche Heu­che­lei ent­larvt ist. Für Prie­ster und Bischö­fe heg­te er eine tief­emp­fun­de­ne Miß­ach­tung, die sich gegen­über den Mit­glie­dern der römi­schen Kurie nach­ge­ra­de zu offe­ner Gehäs­si­gleit stei­ger­te. — Auch cha­rak­ter­lich war F. eine bedau­er­li­che Erschei­nung. Er gab sich zwar nach außen leut­se­lig, leg­te aber im täg­li­chen Umgang mit den ihm Nächst­ste­hen­den ein hoch­fah­ren­des, men­schen­ver­ach­ten­des, ja mit­un­ter grau­sa­mes Wesen an den Tag. Sei­ne Unbe­herrscht­heit äußer­te sich z.T. in wider­wär­tig­sten Sze­nen. — Gesamt­wür­di­gung: F. hat der Kir­che schwer gescha­det. Der kirch­li­che Nie­der­gang, der das aus­ge­hen­de 20. und begin­nen­de 21. Jahr­hun­dert kenn­zeich­net, wur­de von ihm durch Unter­las­sung, mehr aber noch durch akti­ve Unter­stüt­zung geför­dert. Unter sei­nem Pon­ti­fi­kat wur­den Ten­den­zen („Dezen­tra­li­sie­rung“) gestärkt, die spä­ter in meh­re­ren erklär­ten Schis­men (Deutsch­land 2023, Süd-Ame­ri­ka 2027, Nord-Ame­ri­ka 2030, Phil­ip­pi­nen 2031 usw.) ihren Kul­mi­na­ti­ons­punkt fan­den.

    • @Antifebronius
      Vie­len Dank fuer den Bei­trag, bes­ser kann man die­sen Unhold im Papst­ge­wand kaum dar­stel­len.
      Got­tes Segen.

    • „Je m’em­pres­se de rire de peur d’êt­re obli­gé d’en pleu­rer“ (Beaum­ar­chais)
      @Antifebronius, Ihr Bei­trag ist zutiefst trau­rig aber 100-%ig wahr.

  9. Lie­be katholische.info Redak­ti­on! Möch­te Sie dar­auf auf­merk­sa­ma­chen, dass ein Posting an Sie, wäh­rend des Absen­dens ver­schwun­den ist. D.h. eine selt­sa­me Feh­ler­mel­dung kam, die ich nicht deu­ten konn­te. Die­se „Feh­ler­mel­dung kam mehr­mals am heu­ti­gen Tag…?! Es scheint, Sie haben unge­be­te­ne Gäste, die eine ande­re Mei­nung ver­tre­ten, oder einen ande­ren Glau­ben oder gar kei­nen…?! Möge die­ses Durch­ein­an­der uns allen zum Segen sein. Jesus und Maria seg­ne, schüt­ze und beglei­te Ihre Arbeit und Ihr Dasein. Dan­ke !

    • Die tech­ni­schen Pro­ble­me, so wie gestern, sind in der Regel auf Hacker-Angrif­fe unter­schied­lich­ster Art zurück­zu­füh­ren.

      • Wahr­schein­lich hat da wie­der ein­mal die „geschwi­ster­li­che Kir­che“ zuge­schla­gen. Tota­li­tä­re Links­ex­tre­mi­sten dul­den kei­nen Wider­spruch.

  10. „Wer sind heu­te die wirk­li­chen Macht­ha­ber in Ita­li­en? Laut Gioe­le Magal­di, Groβ­mei­ster der Loge Ori­en­te Demo­cra­ti­co, sind es die Ur-Logen. In sei­nem erst kürz­lich erschie­nen Buch Mas­so­ni — Socie­tà a responsa­bi­li­tà illi­mi­ta­ta: La scoper­ta del­le Ur-Lod­ges („Frei­mau­rer — Gesell­schaf­ten mit unbe­schränk­ter Haf­tung: Die Ent­deckung der Ur-Logen“) beschreibt er die­se omi­nö­sen Eli­te­lo­gen, in denen der Mini­ster­prä­si­dent Matteo Ren­zi angeb­lich ger­ne auf­ge­nom­men wer­den möch­te. Damit wäre er in erle­sen­ster Beglei­tung, denn auch der Prä­si­dent der Euro­päi­schen Zen­tral­bank Mario Draghi sowie der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der ita­lie­ni­sche Repu­blik Gior­gio Napo­li­ta­no sei­en Logen­brü­der der Ur-Loge Three Eyes.“ (…) „Es scheint auβer­dem all­ge­mein bekannt, dass Papst Fran­zis­kus Kon­tak­te zur argen­ti­ni­schen Frei­mau­re­rei pfleg­te.“
    Quel­le: http://www.heise.de/tp/artikel/46/46905/1.html

  11. @Josaphat Er ist mei­nes Wis­sens, offi­zi­ell (!) Ehren­mit­glied (!) (was hat er dafür getan, dass ihm die­se „Ehre“ zu Teil wur­de ?!) ROTARIER in Argen­ti­ni­en und es gibt auch Fotos zu die­ser „Ehrung“- also als ein BEKENNTNIS zur Frei­mau­re­rei ein ZEUGE und Befürworter.In einer Enzy­kli­ka eines Pap­stes (Leo XIII od. Pius X oder frü­her) wer­den die Vor­grup­pen der Frei­mau­re­rei- und hier wer­den die ROTARIER beim Namen genannt, mit den Frei­mau­rer­lo­gen GLEICHGESTELLT und als Fein­de (!) der Hei­li­gen röm. kath. Kir­che bezeich­net und sind zugleich EXKOMMUNIZIERT. D.H. wir haben kei­nen gewähl­ten und erwähl­ten Papst am Petrusstuhl sit­zen und kei­nen Hir­ten, son­dern den ANTICHRIST! Papst Bene­dikt XVI wäre noch immer unser Papst und Hir­te…

  12. Auch eini­ge deut­sche Kar­di­nä­le (drei od. vier), ganz gewiss Kar­di­nal LEHMANN (sie­he das Inter­net natür­lich bei seriö­sen Foren), ist ROTARIER. Der ehe­ma­li­ge und ver­stor­be­ne Wie­ner Kar­di­nal König galt offi­zi­ell als FREUND der Frei­mau­rer und der Frei­mau­re­rei (sie­he u.a. das Buch von Kurt Baresch: „Kath. Kir­che und Frei­mau­re­rei“ Bun­des­ver­lag) und hat ihnen, bis heu­te, die Tür bis ins aller­in­ner­ste der Hei­li­gen röm. kath. Kir­che in der Erz­diö­ze­se Wien bzw. Öster­reich, auf­ge­sto­ssen (sie­he u.a. die kath. Begräb­nis­fei­er und mäch­ti­ge Demon­stra­ti­on die­ses Bekennt­nis­ses für ihren Unsinn, im Ste­phans­dom, durch Sei­ne Emi­nenz Herrn Kar­di­nal Dr. Chri­stoph Schön­born, vor weni­gen Jah­ren, des BEKENNENDEN FREIMAURERS: Hel­mut Zilk). etc.. Das ist lei­der alles eine Tat­sa­che, auch wenn es der IRRSINN selbst ist und er sich damit bezeugt etc. . Das Gebet ist gewiss da sehr sehr nötig, aber auch die Gei­ster zu schei­den (durch das Gebet vor allem) und nicht „den Wöl­fen“ alles zu glau­ben, wenn sie „heu­len“ (pre­di­gen)…

    • Ratz­in­ger übri­gens war auch Rota­ri­er. Bereits als jun­ger Pro­fes­sor in Bonn ist er die­sem frei­mau­re­ri­schen Vor­po­sten bei­getre­ten und sah kei­ne Pro­ble­me damit. Aber das wol­len die nai­ven Kon­ser­va­ti­ven in ihrer kri­tik­lo­sen Ratz­in­ger-Begei­ste­rung ja niht sehen.

  13. Zum Kom­men­tar zuvor: Es kann natür­lich auch sein, dass der Wie­ner Bür­ger­mei­ster und offen beken­nen­de Frei­mau­rer HELMUT ZILK kurz vor sei­nem Tod, in einer Beich­te, der Frei­mau­re­rei, abge­schwo­ren hat und zum kath. Glau­ben über­ge­tre­ten ist !? Ich hof­fe es sehr, nicht nur für ihn und sein See­len­heil. Tat­sa­che bleibt, die­ses Ereig­nis wur­de damals in den Medi­en, sehr oft in Zusam­men­hang mit der Frei­mau­re­rei bespro­chen und publi­ziert und damit STIMMUNG und WERBUNG FÜR (!) die FREIMAUREREI, vor allem inner­halb der Kath. Kir­che in Öster­reich „gemacht“…

  14. @anjali Main Wenn es Sie inter­es­siert, dann emp­feh­le ich Ihnen das Buch von Mary Ball Mar­ti­nez: „Die Unter­mi­nie­rung der Katho­li­schen Kir­che“ dort steht sehr gut geschrie­ben und recher­chiert, was man als mün­di­ger Katho­lik wis­sen soll­te.

    • @stellamaria: Dan­ke fuer den Link. Ich habe nach­ge­schaut, aber, es scheint, die fin­den kei­nen ein­zi­gen Papst gut!

  15. Viel­leicht aber es ist ein mensch­li­ches Ehren­amt.
    Für Chri­sten und erst recht für geweih­te Per­so­nen dürf­te es aber nichts Höhe­res geben als für die Ehre GOTTES zu wirken,das ist der klei­ne aber fei­ne Unter­schied!
    Ein Got­tes­mann braucht kei­ne ande­ren Ehren­äm­ter!

  16. Ober­ster US-Rich­ter Anto­ni Sca­lia ist tot
    Requie­scat in pace !
    Irdisch gese­hen eine sehr trau­ri­ge Nach­richt.
    Ein her­ber Ver­lust für die Anstän­di­gen in den USA.
    Sein plötz­li­cher Tod ist ehr­lich gesagt sehr selt­sam.
    Barack Oba­ma reagier­te sofort durch eine poli­ti­sche Ankün­di­gung.

  17. ‚Wenn die Reli­gi­on von dem vie­len Dampf, den sie machen muss, nur nicht bald selbst verdampft!‘(Ch.D.Grabbe, dt. Dra­mai­ker, 1801–1836). Wie wahr.

  18. @Innozenz Papst Bene­dikt XVI sagen Sie, war auch Rota­ri­er?! Kön­nen Sie mir die Quel­le od. Lite­ra­tur dazu nen­nen?! Dan­ke für den Hin­weis, wenn das der Wahr­heit ent­spricht!

  19. Zur all­ge­mei­nen Info! Es ist zu bemer­ken, dass die Postings völ­lig will­kür­lich d.h. Zeit ver­scho­ben ins Forum ein­ge­hen bzw. ver­öf­fent­licht wer­den. Was ich kei­nes­falls der Redak­ti­on zur Last lege, son­dern offen­sicht­lich Mani­pu­la­tio­nen von „außen“ gesche­hen — Hacker­s­an­grif­fe, wie sie uns Georg Bush, glau­be ich, ange­kün­digt hat­te (den Cyper­krieg im Inter­net) und der durch die NSA geführt wird. Somit will man wohl die­sen „Papst“ vor kri­ti­scher Mei­nung und Infor­ma­ti­on offen­sicht­lich schüt­zen etc. … Info der Redak­ti­on: Woll­te Ihnen eine Spen­de zukom­men las­sen, aber als ich die Spen­de abschicken woll­te, blieb der Knopf „unbe­rührt“ und ich habe es mehr­mals ver­sucht und alles beach­tet, was sie dort vor­ge­ben, zu beach­ten ist… ?!

  20. Auch stel­le ich oft fest, wer­den Wör­ter, die ich gewiss rich­tig geschrie­ben habe,nach dem Absen­den „ver­hundst“, oder ver­bal­hornt, so als ob man den Schrei­ber lächer­lich machen wol­le… Der DURCHEINANDERBRINGER ist also zuge­gen. Postings, die sich aber dann, lese ich die unter­schied­li­chen Zeit­an­ga­ben der Absen­dung, in der Abfol­ge, trotz­dem, wenn nicht pas­sen­der, anein­an­der­fü­gen und wun­der­bar ergän­zen… So ist der „Affe“ nur ein Büt­tel Got­tes, hier als Sein Werk­zeug zuge­gen, und das ist er ja auch !

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