Schwedische Jungliberale wollen Inzest und Nekrophilie legalisieren
Genderideologie

Schwedische Jungliberale fordern Inzest und Nekrophilie

(Stock­holm) Schwe­den gilt seit Jahr­zehn­ten als „libe­ra­les“ Vor­zei­ge­land, dem der nor­we­gi­sche Nach­bar wegen der frei­zü­gi­gen schwe­di­schen Ein­wan­de­rungs­po­li­tik aller­dings einen Kol­laps zutraut und über Grenz­si­che­run­gen gegen Schwe­den nach­denkt. Der Kol­laps betrifft nicht nur die isla­mi­sche Ein­wan­de­rung, und er betrifft auch nicht nur die Dicho­to­mie des Rechts­staats, der gegen­über Schwe­den gilt, aber gegen­über Ein­wan­de­rern nur bedingt. Der
Salvador (links) mit Ivan, mit dem der Homosexuelle derzeit zusammenlebt
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Homosexueller will Patenschaft für seinen Neffen ertrotzen

(Madrid) In Spa­ni­en fühlt sich ein Homo­se­xu­el­ler von der katho­li­schen Kir­che „dis­kri­mi­niert“, weil er nicht Tauf­pa­te eines Kin­des sein kann. Der Mann ist beken­nen­der Homo­se­xu­el­ler. Ein Prie­ster aus Sevil­la ver­wei­gert ihm daher mit Ver­weis auf das Kir­chen­recht und den Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che die Patenschaft.
Matteo Renzi und Angelino Alfano
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Italien beschließt „Homo-Ehe“ – Kardinal Müller: „Homo-Ehe unmöglich“

(Rom) Gestern stell­te Ita­li­ens links­de­mo­kra­ti­scher Mini­ster­prä­si­dent Matteo Ren­zi im Par­la­ment die Ver­trau­ens­fra­ge, um den Gesetz­ge­bungs­weg für die „Homo-Ehe“ abzu­kür­zen. Wie bereits in ande­ren Län­dern wur­de damit der ver­fas­sungs­mä­ßig vor­ge­schrie­be­ne Weg umgan­gen, um Son­der­rech­te für Homo­se­xu­el­le durch­zu­set­zen. Das Ergeb­nis ist ein wei­te­rer Sieg der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie und eine wei­te­re Par­odie­rung der Ehe. 
"Boy Scouts of America", Missbrauch für Homo-Propaganda
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Homo-Beschluß: US-Bischof beendete Zusammenarbeit mit BSA-Pfadfindern – Was machen Europas Bischöfe?

(Washing­ton) Als die Boy Scouts of Ame­ri­ca (BSA) 2015 unter öffent­li­chem Druck beschlos­sen, homo­se­xu­el­le Erwach­se­ne in Lei­tungs­funk­tio­nen zuzu­las­sen, erklär­te der katho­li­sche Bischof von Bis­marck (Nord-Dako­ta), daß sei­ne Diö­ze­se mit sofor­ti­ger Wir­kung jeg­li­che Zusam­men­ar­beit mit der Pfad­fin­der­or­ga­ni­sa­ti­on abbricht. Eine Hal­tung, die der­zeit in Ita­li­en dem Ver­hal­ten eini­ger Bischö­fe ent­ge­gen­ge­hal­ten wird, die in Sachen „Homo-Ehe“ auf einen
Papst, Mikrophon, Flugzeug: eine bedenkliche Kombination
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Vatikanisten an Papst Franziskus: „Weniger Interviews, Eure Heiligkeit. Sie stiften nur Verwirrung“

(Rom) „Inter­views sind nicht mei­ne Stär­ke“, hat­te Papst Fran­zis­kus am Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats gesagt. Wie recht er doch damit hat­te. War­um aber gibt er dann nur so vie­le Inter­views? Das fra­gen sich seit der jüng­sten flie­gen­den Pres­se­kon­fe­renz auf dem Rück­flug von Mexi­ko nach Rom zahl­rei­che katho­li­sche Beob­ach­ter in ihren Kom­men­ta­ren. Eini­ge sind zu einem kla­ren
Nunzio Galantimo. der "Mann des Papstes" und der "Kompromiß" zur "Homo-Ehe"
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„Kompromiß“ bei der „Homo-Ehe“ mit kirchlicher Zustimmung

(Rom) Vla­di­mir Pal­ko doku­men­tier­te in sei­nem Buch „Die Löwen kom­men. War­um Euro­pa und Ame­ri­ka auf eine neue Tyran­nei zusteu­ern“ den Nie­der­gang der west­li­chen Christ­de­mo­kra­tie. In Ita­li­en wird gera­de ein neu­es Kapi­tel zu die­sem Buch geschrie­ben. Es doku­men­tiert sogar noch mehr. 
Femen: Justizposse in Paris
Christenverfolgung

Skandalurteil für Femen – Wenn Staat und Justiz protegieren

(Paris) Die kir­chen­feind­li­che Polit­söld­ner­trup­pe Femen konn­te einen wei­te­ren Punk­te­sieg vor Gericht erzie­len. Um genau zu sein, einen nach dem ande­ren. „Inzwi­schen wer­den sie sich unan­tast­bar füh­len, rund­um sicher, denn die Justiz steht auf ihrer Sei­te. Jeden­falls in Frank­reich!“, so Cor­ri­spon­den­za Roma­na. Am ver­gan­ge­nen Diens­tag wur­de Femen in Paris erneut freigesprochen.
Papst Franziskus mit den Journalisten
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Papst Franziskus über Kyrill, „Homo-Ehe“ und wiederverheiratete Geschiedene

(Rom) Auf dem Rück­flug von Mexi­ko nach Rom ging Papst Fran­zis­kus bei einer impro­vi­sier­ten Pres­se­kon­fe­renz an Bord des Flug­zeu­ges auf zahl­rei­che The­men ein. Neben Zika-Virus, Abtrei­bung und Ver­hü­tung sprach das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt auch über „Homo-Ehe“, Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne, Mau­ern, Ein­wan­de­rung und vie­les ande­re mehr.
De Nieuwe Katechismus (Holländischer Katechismus" von 1966
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Vor 50 Jahren: Der „Holländische Katechismus“ und die Selbstzerstörung der Kirche

(Amster­dam) Vor 50 Jah­ren, am 1. März 1966, erhielt der soge­nann­te Hol­län­di­sche Kate­chis­mus (De Nieu­we Kate­chis­mus) das Impri­matur durch Kar­di­nal Ber­nard Alf­rink, dem dama­li­gen Erz­bi­schof von Utrecht. Der Kate­chis­mus war das revo­lu­tio­nä­re Mani­fest des katho­li­schen Pro­gres­sis­mus zur Selbst­zer­stö­rung der Kir­che. Er war nicht Fol­ge, son­dern Weg­be­rei­ter von Acht­und­sech­zig. Ver­bun­den ist er vor allem mit einem