Die verstorbene Cominia (keine Diakonisse und natürlich erst recht keine Diakonin, die es in der Kirche nie gab), Darstellung in den Katakomben des heiligen Januarius in Neapel
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Was ist der Zweck, Frauen zu Diakoninnen zu weihen?

Von Euge­nio Fazia* Eines der The­men, das auf der Syn­oda­li­täts­syn­ode auf Drän­gen eini­ger Syn­oda­len dis­ku­tiert wird, ist der Zugang von Frau­en zum Wei­he­sa­kra­ment als stän­di­ge Dia­ko­ne. Abge­se­hen von den vie­len stich­hal­ti­gen Grün­den, mit denen wür­di­ge Theo­lo­gen und bedeu­ten­de Kar­di­nä­le die For­de­rung nach Zulas­sung von Frau­en zum stän­di­gen Dia­ko­nat und nach Auf­he­bung des prie­ster­li­chen Zöli­bats zurück­ge­wie­sen haben,
Was haben Argentiniens Präsident Milei, Al Capone und das Council of the Americas miteinander zu tun?
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Von der Thora zu Al Capone

2013 wur­de die Welt von einem Argen­ti­ni­er, Jor­ge Mario Berg­o­glio, über­rascht, von dem kaum jemand etwas wuß­te, als er Papst wur­de. Um der­glei­chen ein zwei­tes Mal zu ver­hin­dern, berich­tet der eme­ri­tier­te Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie José Arturo Quar­ra­ci­no, Nef­fe des frü­he­ren Pri­mas von Argen­ti­ni­en Anto­nio Kar­di­nal Quar­ra­ci­no, über Argen­ti­ni­ens neu­en Staats­prä­si­den­ten und Regie­rungs­chef Javier Milei. Von
Wladimir Putin 2018 mit der Äbtissin des Moskauer Fürbittklosters
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Rußland und der Westen – Überlegungen im Licht von Fatima

Von Wolf­ram Schrems* Die Span­nun­gen zwi­schen Ruß­land und der NATO neh­men stän­dig zu. Deut­sche Offi­zie­re erör­ter­ten die all­fäl­li­ge Zer­stö­rung der rus­si­schen Brücke über die Stra­ße von Kertsch. Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ster Pisto­ri­us for­dert die Schaf­fung einer kriegs­be­rei­ten Bun­des­wehr, der­weil Bun­des­kanz­ler Scholz die Prä­senz regu­lä­rer bri­ti­scher Sol­da­ten in der Ukrai­ne aus­plau­dert. Der nie­der­län­di­sche Admi­ral Rob Bau­er mahnt Kriegs­be­reit­schaft gegen
Die abstrus-skurrilen Theorien von Sigmund Freud und wie er weltberühmt wurde
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Sigmund Freud? Ein weiterer freimaurerischer Betrug

Von Ago­sti­no Nobi­le* Schon mehr­mals habe ich geschrie­ben, daß die Psy­cho­lo­gie kei­ne Wis­sen­schaft ist, aber manch­mal rich­tig liegt. Um ins Schwar­ze zu tref­fen, sind aber die Theo­rien von Sig­mund Freud, der als Begrün­der der Psy­cho­ana­ly­se gilt, unbe­dingt zu vermeiden.
Der Strategiewechsel der Bergoglianer: Eine Verzweiflungstat am Ende eines Pontifikats?
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Der Papst, der seinen Gesundheitszustand nicht akzeptieren will

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die Atmo­sphä­re im Vati­kan war seit der Ankunft von Papst Fran­zis­kus nie ruhig. Seit Jah­ren haben die dort Beschäf­tig­ten Angst, daß sie ein Chi­ro­graph [hand­schrift­li­che Urkun­de] erhal­ten, mit dem ihnen das Ende ihrer Tätig­keit ange­kün­digt wird, oder daß sie in den apo­sto­li­schen Ker­kern ein­ge­sperrt wer­den. Buch­stäb­lich. In den letz­ten Mona­ten aber ist
Don Guillermo Micheletti bei seinem Vortrag in der Diözese San Luis
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Katholische Indoktrination von Katechisten in der Diözese San Luis

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir haben bei ande­ren Gele­gen­hei­ten über die Demon­ta­ge der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se San Luis gespro­chen, die durch das jahr­zehn­te­lan­ge Pon­ti­fi­kat des unver­geß­li­chen Mon­si­gno­re Rodol­fo Lai­se geseg­net war [s. Bischof Lai­se, der Ver­tei­di­ger der Mund­kom­mu­ni­on, ver­stor­ben] und die durch das Wir­ken von Papst Fran­zis­kus in die Hän­de eines Räu­bers fiel: Msgr. Gabri­el Bar­ba, der
Der Hochgradfreimaurer und Meister der Geheimloge P2 Licio Gelli arbeitete für den faschistischen Geheimdienst, die SS, die Partisanen, den US-Geheimdienst und wurde von den italienischen Geheimdiensten geschützt
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Die Loge Propaganda 2 zwischen Geheimdiensten und Esoterik (Teil 4)

Von Pao­lo M. Sia­no* 8. Gel­li, die Loge P2 und die Geheim­dien­ste gemäß Ansel­mi-Kom­mis­si­on (1984) Was die Bezie­hung zwi­schen Gel­li, der Loge P2 und den Geheim­dien­sten betrifft, lohnt sich ein Blick in den (Mehrheits-)Bericht der par­la­men­ta­ri­schen Unter­su­chungs­kom­mis­si­on unter dem Vor­sitz von Tina Ansel­mi (1927–2016), der dem Par­la­ment am 12. Juli 1984 vor­ge­legt wur­de. Die Geheim­dien­ste hat­ten sich
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 55

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Sind die Ände­run­gen im lit­ur­gi­schen Aus­druck und das fak­ti­sche Ver­bot der klas­si­schen Lit­ur­gie der katho­li­schen Kir­che also Anzei­chen für einen Umbau der Kir­che oder gar ihres Glau­bens? Ris­kiert die katho­li­sche Kir­che folg­lich, bald nicht mehr katho­lisch zu sein?