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Nachrichten

Benedikt XVI.: Papst Johannes Paul II. war ein Heiliger

„Daß Papst Johan­nes Paul II. ein Hei­li­ger war, ist mir in den Jah­ren der Zusam­men­ar­beit immer neu und immer mehr klar gewor­den.“ Das sag­te der Papst Bene­dikt XVI. in einem Inter­view. Der pol­ni­sche Papst habe „nicht nach Bei­fall gefragt und sich nicht ängst­lich umge­schaut, wie sei­ne Ent­schei­dun­gen wohl auf­ge­nom­men wür­den“. Viel­mehr sei er bereit gewe­sen,
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Forum

Die Institution der Heiligsprechung verkommt zur weiteren Pseudo-Veranstaltung – getreu dem Motto „Brot und Spiele“

Sind wir, mit der kürz­li­chen Hei­lig­spre­chung von Papst Johan­nes XXIII. und Papst Johan­nes Paul II. sowie der bevor­ste­hen­den Selig­spre­chung von Papst Paul VI. an jenem Punkt ange­langt, „an dem die Wahl zum Petrus­amt schlecht­hin ein Signal für Got­tes­furcht ist, die Garan­tie für eine spä­te­re Selig­spre­chung? Wird jeder Papst sei­nen Vor­gän­ger hei­lig­spre­chen – oder zwei oder
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Christenverfolgung

241 Fälle von Intoleranz gegen Christen in Europa

Am 15. Mai stell­te die Beob­ach­tungs­stel­le der Into­le­ranz und Dis­kri­mi­nie­rung gegen Chri­sten ihren Bericht über das Jahr 2013 vor. 241 Fäl­le von Into­le­ranz gegen Chri­sten wer­den in die­sem Bericht doku­men­tiert. Insti­tu­tio­nen und Ein­zel­per­so­nen kom­men zu Wort, Lösungs­vor­schlä­ge wer­den prä­sen­tiert. Anläß­lich der Prä­sen­ta­ti­on mein­te Dr. Gud­run Kug­ler, Lei­te­rin der Beob­ach­tungs­stel­le: „Die zuneh­men­de Säku­la­ri­sie­rung Euro­pas schränkt Chri­sten
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Top

Erlöst – zehn wahre Geschichten über die Bekehrung von Pornografie zur Reinheit

Spe­zi­ell durch das Inter­net hat sich die Por­no­gra­fie zu einem der größ­ten Übel unse­rer Zeit ent­wickelt. Die apo­sto­li­sche Arbeit auf die­sem Gebiet hat beson­ders in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka im Lau­fe der letz­ten Jah­re gro­ße Fort­schrit­te gemacht. Der in den Kali­for­ni­en leben­de Austra­li­er Matt Fradd hat sich, nach eige­ner leid­vol­ler Erfah­rung mit dem Kon­sum
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Lebensrecht

Österreich: Zustimmung zu aktiver Sterbehilfe nimmt deutlich ab

Die Zustim­mung zur akti­ven Ster­be­hil­fe im Sin­ne der Eutha­na­sie oder Bei­hil­fe zum Sui­zid ist in Öster­reich seit dem Jahr 2010 stark zurück­ge­gan­gen. 47,5 Pro­zent befür­wor­ten die akti­ve Her­bei­füh­rung des Todes auf Pati­en­ten­wunsch, im Jahr 2010 waren es noch 62 Pro­zent. Dies geht aus einer aktu­el­len reprä­sen­ta­ti­ven Befra­gung her­vor, die vom Insti­tut für Sozi­al­me­di­zin und Epi­de­mio­lo­gie
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Hintergrund

Medienkampagne gegen Kirche, Klinik und Kardinal

von Hubert Hecker Am 16. Mai wer­den im Kai­ser­saal des Frank­fur­ter Römers zwei Repor­ter des Köl­ner Stadt-Anzei­­gers mit dem Wäch­ter­prei­ses der Stif­tung „Frei­heit der Pres­se“ aus­ge­zeich­net. Die bei­den „cou­ra­gier­ten“ Jour­na­li­sten Peter Ber­ger und Joa­chim Frank hät­ten durch „hart­näcki­ge Recher­che und Bericht­erstat­tung“ einen „Skan­dal in kirch­li­chen Kli­ni­ken“ aufgedeckt.
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Christenverfolgung

Sudan: Christin bekommt nach der Entbindung 100 Peitschenhiebe, anschließend wird sie hingerichtet

(Göt­tin­gen) Die Gesell­schaft für bedroh­te Völ­ker hat an Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel und den Men­schen­rechts­be­auf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung, Chri­stoph Strä­sser, appel­liert, das Leben einer hoch­schwan­ge­ren Chri­stin im Sudan zu ret­ten, die wegen ihres ver­meint­li­chen Abfalls vom isla­mi­schen Glau­ben und wegen Ehe­bruchs hin­ge­rich­tet wer­den soll. „Der Fall der hoch­schwan­ge­ren Ärz­tin ist beson­ders tra­gisch, weil sie den mus­li­mi­schen Glau­ben
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Nachrichten

Caritas: Kirche soll bei offenen sündhaften Verhalten nicht auf Vertragserfüllung bei Arbeitnehmern bestehen

(Mün­ster) Die Kir­che soll nach dem Wil­len der Cari­tas auf arbeits­recht­li­che Dizi­pli­nie­run­gen ver­zich­ten, wenn Mit­ar­bei­ter ihrer Ein­rich­tun­gen nach Schei­dung wie­der hei­ra­ten oder in ihre homo­se­xu­el­len Nei­gun­gen aus­le­ben. Eine Kün­di­gung wegen Ver­let­zung der Loya­li­täts­pflich­ten soll­te es in die­sen Fäl­len nicht mehr geben, sag­te der Vize­prä­si­dent des Deut­schen Cari­tas­ver­ban­des, Heinz-Josef Kess­mann, am Mon­tag der KNA in Mün­ster.
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Treffen“ zwischen Papst Franziskus und Bischof Bernard Fellay eine Angelegenheit von Sekunden

Am letz­ten Sams­tag, 10. Mai 2014, mel­de­te „Rora­te Cà¦li“ – eine der best­in­for­mier­ten Inter­net­sei­ten tra­di­tio­na­li­sti­scher Prä­gung – exklu­siv, daß es in den ver­gan­ge­nen Mona­ten zu einem Tref­fen zwi­schen Papst Fran­zis­kus und Bischof Ber­nard Fel­lay, dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), gekom­men sei. Die Begeg­nung habe im Domus Sanc­tঠMar­thà¦, der vom Hei­li­gen Vater
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Forum

Ein Dreiklang: Liturgie, St. Thomas von Aquin und kirchliche Soziallehre

von Dr. Peter Kwas­niew­ski Was steht im Zen­trum der Exi­stenz des Katho­li­ken? Die hei­li­ge Eucha­ri­stie. „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewi­ges Leben …“ Und das bedeu­tet, daß die Mes­se, vor allen ande­ren Gebe­ten, die Akti­vi­tät sein wird, wel­che den Katho­li­ken als sol­chen defi­niert. Wie die Mes­se ist, so wird der Katho­lik