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Buchbesprechungen

Katholisch leben zwischen den Gottesdiensten

von M. Bene­dikt Buer­ger Im Kate­chis­mus heißt es über die geeig­ne­ten Orte des Gebets (KKK 2691): „In einer christ­li­chen Fami­lie begün­stigt eine sol­che Gebets­stät­te das gemein­sa­me Beten.“ Das Wort Gebets­stät­te heißt im Ori­gi­nal „par­vum ora­to­ri­um“, was der eng­li­sche Text bes­ser mit „litt­le ora­to­ry“ wie­der­gibt. „The Litt­le Ora­to­ry“ ist auch der Titel eines neu­en, bei „Sophia
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Nachrichten

2.051,- Spenden – Vergelt’s Gott

Bis 22:39 Uhr wur­den 2.051,- € gespen­det. Damit kön­nen wir unse­re Ver­bind­lich­kei­ten beglei­chen. Den Mehr­be­trag von 51,- € ver­wen­den wir für die Auf­wen­dun­gen die im August fäl­lig sind. Allen Spen­dern dan­ken wir.
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Nachrichten

Nochmals: Bitte spenden Sie die restlichen 313,- € für Juli.

„Damit Katho­li­sches auch im August erscheint, benö­ti­gen wir bis zum 31. Juli Spen­den in Höhe von 2.000,- €.“ Die Frist konn­te ein­ma­lig bis mor­gen 12:00 Uhr ver­län­gert wer­den. Dann müs­sen alle Rech­nun­gen begli­chen wer­den: Redak­ti­on Ser­ver Ser­ver­ad­mi­ni­stra­ti­on Bis­her (1. August 2014 18:25) wur­den 1.687,- gespen­det. Vie­len Dank. Es feh­len nur noch 313,- â‚¬. Bit­te ermög­li­chen Sie mit
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Die Löwen kommen

Beim Stu­di­um der gut 500 Sei­ten des Wer­kes „Die Löwen kom­men. War­um Euro­pa und Ame­ri­ka auf eine neue Tyran­nei zusteu­ern“ ent­wickelt der Leser einen hei­li­gen Zorn. Nicht jedoch dem Autor gegen­über. Viel­mehr ist Vladimà­r Pal­ko – slo­wa­ki­scher Poli­ti­ker und ehe­ma­li­ges Regie­rungs­mit­glied, der­zeit Dozent für Mathe­ma­tik – aus­drück­lich zu dan­ken für sein Buch, das 2012 in
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Eine Kanzlerin, welche solches Morden, mit Millionen von Toten, jahrelang duldet, ist keine gute Kanzlerin

Die Ver­ei­ni­gung UNEC (Uni­on der Natio­nen Euro­päi­scher Chri­sten, Sitz in Paris) hat an die Bun­des­kanz­le­rin Frau Ange­la Mer­kel zu ihrem 60. Geburts­tag fol­gen­des Schrei­ben ver­sandt. 17. Juli 2014 Ver­ehr­te Frau Bun­des­kanz­le­rin ! Als Sohn des 1. Fami­li­en­mi­ni­sters Euro­pas unter Kon­rad Ade­nau­er, Dr. Franz-Josef Wuer­me­ling, und seit 51 Jah­ren als Aus­lands­deut­scher sowie seit 25 Jah­ren als Gene­ral­se­kre­tär der
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Das auf- und abtauchende Scalfari-Interview – und mehr über dieses Coelestin-Jahr

von Chri­sto­pher A. Fer­ra­ra Erin­nern Sie sich an das explo­si­ve „Inter­view“, das Papst Fran­zis­kus dem radi­ka­len Lin­ken und Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri gege­ben hat? Nicht das drit­te, gera­de ver­öf­fent­licht in „La Repubbli­ca“, son­dern das erste, ver­öf­fent­lich in der­sel­ben Zei­tung am 1. Okto­ber des letz­ten Jah­res, dar­ge­bo­ten in „L’Osservatore Roma­no“, und plat­ziert auf der Inter­net­sei­te des Vati­kans
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Licht für meine Pfade. Das christliche Leben neu wagen

Pro­fes­so­ren für Pasto­ral­theo­lo­gie, spe­zi­ell jenen deut­scher Spra­che, muß man lei­der regel­mä­ßig sehr kri­tisch gegen­über­tre­ten, wenn man kom­pro­miß­los katho­lisch sein will. Eine Aus­nah­me ist hier Andre­as Woll­bold, Prie­ster des Bis­tums Trier und Pasto­ral­theo­lo­ge in Mün­chen. In sei­nem jüng­sten Buch „Licht für mei­ne Pfa­de. Das christ­li­che Leben neu wagen“ war­tet Woll­bold nicht mit modi­schen Neue­run­gen auf, wie
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Streßfreie heilige Messe

Der fol­gen­de Bei­trag stammt von Father Peter Caro­ta, einem in Phoe­nix (Ari­zo­na) täti­gen Diö­ze­san­prie­ster, der aus­schließ­lich die über­lie­fer­te Lit­ur­gie zele­briert. In der Pfar­rei, in der er tätig ist, wur­de vor eini­gen Wochen vom Obe­ren des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Distrik­tes der Petrus­bru­der­schaft das Requi­em für den ermor­de­ten Father Ken­neth Wal­ker FSSP gefei­ert. Auf sei­nem Blog „Tra­di­tio­nal Catho­lic Priest“
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Hintergrund

Planned Parenthood fördert auch sexuellen Mißbrauch

Plan­ned Paren­thood, der größ­te Abtrei­bungs­an­bie­ter in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, sieht sich erneut einer Ankla­ge gegen­über. Cary Smith streng­te am 20. Juni 2014 einen Pro­zeß gegen Plan­ned Paren­thood an, nach­dem das Unter­neh­men das Baby ihrer 13-jäh­ri­­gen Toch­ter abge­trie­ben hat­te, ohne gleich­zei­tig den zustän­di­gen Stel­len einen Ver­dacht auf sexu­el­len Miß­brauch zu mel­den. Laut Ankla­ge­schrift wur­de