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Ferraras Liste „Ja zum Leben – Abtreibung? Nein danke“ Ziel linksradikaler Angriffe

(Bolo­gna) Giu­lia­no Fer­ra­ra, Spit­zen­kan­di­dat der Liste „Ja zum Leben – Abtrei­bung? Nein dan­ke“, ist im ita­lie­ni­schen Par­la­ments­wahl­kampf zum Haupt­ziel gewalt­tä­ti­ger Angrif­fe gewor­den. Wäh­rend der Wahl­kampf für die vor­ge­zo­ge­nen Par­la­ments­wah­len in Ita­li­en ins­ge­samt wenig dra­ma­tisch ver­läuft, da ein erneu­ter Wahl­sieg der Lin­ken von Demo­sko­pen und Wahl­be­ob­ach­tern all­ge­mein für uner­reich­bar gehal­ten wird, kon­zen­trie­ren links­extre­me Krei­se aus den
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Anerkennung Mohammeds für Kirchenbau? Saudischer Erpressungsversuch

(Riad/​​Vatikan) Nach Art des ori­en­ta­li­schen Feil­schen auf einem Markt soll­te der Papst den Pro­phe­ten Moham­med aner­ken­nen, damit in Sau­­di-Ara­­bi­en eine katho­li­sche Kir­che gebaut wer­den darf. Ein ara­bi­sches Do ut des als neue Vari­an­te des inter­re­li­giö­sen Dia­logs? Am 20. März wur­de von ver­schie­de­nen Pres­se­agen­tu­ren eine Mel­dung aus Riad ver­brei­tet: „Wenn der Papst nicht den Pro­phe­ten Moham­med
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Abtreibung „die schlimmste Verfallserscheinung der Menschheitsgeschichte“ – Klare Worte von Kardinal Antonio Canizares – Ja zum Abtreibungsmoratorium

(Tole­do) Giu­lia­no Fer­ra­ra und sei­ne Tages­zei­tung Il Foglio nahm mit „Begei­ste­rung“ das Inter­view mit Kar­di­nal Anto­nio Cani­zares von Tole­do auf, das am 11. März vom Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­licht wor­den war. Dar­in erklär­te der spa­ni­sche Pur­pur­trä­ger, die For­de­rung nach einem inter­na­tio­na­len Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um zu unter­stüt­zen. Der Kar­di­nal sag­te wört­lich, daß Abtrei­bung „die schlimm­ste Ver­falls­er­schei­nung der Mensch­heits­ge­schich­te“ sei.
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Chaldäische Christen in Deutschland: „Rettet die Christen im Irak“

(Mün­chen) „Ret­tet die Chri­sten im Irak“, so lau­tet der Appell der chaldä­isch-katho­­li­­schen Mis­si­on in Bay­ern. Damit wol­len die in Deutsch­land leben­den und mit Rom unier­ten chaldäi­schen Chri­sten auf die kri­ti­sche Lage und die Ver­fol­gung der Chri­sten im Irak auf­merk­sam machen. „Seit Beginn des Irak­kriegs 2003 sind die Chri­sten und ihre Kir­chen das Ziel von Ter­ror­an­grif­fen
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Nach den ersten demokratischen Wahlen erhoffen Bhutans Katholiken Religionsfreiheit

(New Delhi) Im klei­nen Hima­la­ya-Köni­g­­reich Bhu­tan fan­den am 24. März die ersten demo­kra­ti­schen Par­la­ments­wah­len sei­ner Geschich­te statt. Die Par­tei des ver­ein­ten Bhu­tan (Druk Phuen­sum Tshog­pa) von Regie­rungs­chef Jig­mi Thin­ley konn­te den Urnen­gang ein­deu­tig für sich ent­schei­den und 44 von 47 Sit­zen errin­gen. Die Wah­len waren vom Königs­haus ein­ge­lei­tet wor­den, das den klei­nen bud­dhi­sti­schen Staat in
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Radikale Moslems verweigerten 2500 Katholiken auf Java die Feier der Osternacht

(Jakar­ta) Im west­li­chen Java ver­hin­der­te eine Akti­on radi­ka­ler Mos­lems die Fei­er der Oster­nacht. Wäh­rend im übri­gen Indo­ne­si­en die Oster­lit­ur­gie ohne beson­de­re Zwi­schen­fäl­le gefei­ert wer­den konn­te, war dies im Distrikt Parung auf Java für rund 2500 Katho­li­ken nicht mög­lich. Rund 200 radi­ka­le Mos­lems, die dem Forum jun­ger Mos­lems (Mus­lim Young­ster Joint Forum) ange­hö­ren, ver­hin­der­ten die Osterfeierlichkeiten.
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Päpstliche Enyklika “Spes salvi“ wird in Moskau auf Russisch vorgestellt

(Mos­kau) In die­sen Tagen wur­de die zwei­te Enzy­kli­ka von Papst Bene­dikt XVI. „Spes sal­vi“ auch in Ruß­land ver­öf­fent­licht. Die gedruck­te Aus­ga­be erschien im Ver­lag der Fran­zis­ka­ner in Zusam­men­ar­beit mit der apo­sto­li­schen Nun­tia­tur und der katho­li­schen Pres­se­agen­tur Agnuz. Heu­te abend wird Msgr. Pao­lo Pez­zi, katho­li­scher Erz­bi­schof von Mos­kau, die Enykli­ka im Kul­tur­zen­trum „Biblio­thek des Gei­stes“ von
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Kirgisistan: Vandalen griffen am Karfreitag katholische Kirche an – Osterfest in Zentralasien

(Bisch­kek) Eine Grup­pe von Van­da­len über­fiel und beschä­dig­te am Kar­frei­tag die katho­li­sche Kir­che von Dzha­l­al-Abad, der dritt­größ­ten Stadt Kir­gi­si­ens. Der Pfar­rer, P. Kry­sz­tof Korolch­uk vom Jesui­ten­or­den berich­tet laut Asia­news von zahl­rei­chen Kir­chen­fen­stern, die unter einem Stein­ha­gel zu Bruch gingen.
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[Aktualisiert] Magdi Allam: bekanntester Moslem Italiens in der Osternacht getauft – Folgt eine neue Generation von Konvertiten aus dem Islam?

(Rom) Mag­di Allam, gebür­ti­ger Ägyp­ter und Ita­li­ens bekann­te­ster Mos­lem, ließ sich in der Oster­nacht von Papst Bene­dikt XVI. tau­fen, fir­men und emp­fing die erste Hei­li­ge Kom­mu­ni­on. Damit wur­de Allam in die Katho­li­sche Kir­che auf­ge­nom­men. Die Kon­ver­si­on vom Islam zum Chri­sten­tum, sorgt für gro­ßes Auf­se­hen im lai­zi­sti­schen Westen eben­so wie in der isla­mi­schen Welt. Ist die
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Handstreich der scheidenden italienischen Regierung zur Abtreibungsliberalisierung gescheitert

(Mai­land) Die schei­den­de Links­re­gie­rung Ita­li­ens woll­te vor den Par­la­ments­neu­wah­len in drei Wochen im Hand­streich das „Mas­sa­ker an den Unge­bo­re­nen“ (Giu­lia­no Fer­ra­ra) erleich­tern. Neue Richt­li­ni­en des Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­ums zur Anwen­dung des Abtrei­bungs­ge­set­zes 194 von 1978 soll­ten den Zugang zur Abtrei­bung liberalisieren.