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Hirntod. Vatikanische Bedenken gegen „Neudefinition des Todes“ – Lebende nicht wie Kadaver behandeln

Der Osser­va­to­re Roma­no zog am 3. Sep­tem­ber 2008 mit einem aus­führ­li­chen Bei­trag von Lucet­ta Sca­raf­fia in Zwei­fel, daß das Ende der Hirn­funk­tio­nen genügt, um den Tod einer Per­son fest­zu­stel­len. Damit löste er eine neue Dis­kus­si­on über die Organ­ent­nah­me aus „war­men Kada­vern“ bei noch schla­gen­dem Herz aus. Die Beden­ken gegen den Hirn­tod tei­len die Gelehr­ten der
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Freimaurer beginnen Logenarbeit und feiern die Zerschlagung des Kirchenstaates

(Rom) Die tra­di­tio­nel­len Fest­lich­kei­ten des Gro­ßen Ori­ents von Ita­li­en, der frei­mau­re­ri­schen Groß­lo­ge, zur Herbst­tag­und­nacht­glei­che wer­den in die­sem Jahr der ita­lie­ni­schen Ver­fas­sung gewid­met sein, deren Ver­ab­schie­dung sich zum 60. Mal jährt. Das herbst­li­che Äqui­nok­ti­um bezeich­net im Frei­mau­rer­ka­len­der die Wie­der­auf­nah­me der Logenarbeit.
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Eine wahre Heldin

Eine jun­ge afri­ka­ni­sche Frau schlepp­te sich in Mosam­bik jeden Sonn­tag müh­sam auf dem Boden krab­belnd fast vier Kilo­me­ter weit, um an der Hei­li­gen Mes­se teil­neh­men zu kön­nen, obwohl sie nicht getauft war.  Die 25jährige Oli­via hat von Geburt an kei­ne Bei­ne, eben­so wenig stan­den ihr irgend­wel­che Hilfs­mit­tel zur Fort­be­we­gung zur Ver­fü­gung. Seit eini­ger Zeit berei­te­te
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Brutaler Überfall auf Franziskanerkloster, vier schwerverletzte Patres, einer schwebt in Lebensgefahr

(Cour­g­ne) Am Diens­tag abend wur­de in Ita­li­en ein Fran­zis­ka­ner­klo­ster über­fal­len. Vier Ordens­män­ner wur­den schwer miß­han­delt und teils lebens­ge­fähr­lich ver­letzt. Der Poli­zei bot sich am Tat­ort ein Bild des Schreckens, als sie das Klo­ster San Colom­ba­no von Cour­g­ne im nord­west­ita­lie­ni­schen Pie­mont betrat.
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Vietnam: Tausende Katholiken schützen Redemptoristen in Hanoi

(Hanoi) Tau­sen­de Katho­li­ken sind in Hanoi auf die Stra­ßen gegan­gen, um mit ihrem fried­li­chen Pro­test gegen die Räu­mung eines Redempto­ri­sten­klo­sters und der Pfar­rei von Thai Ha zu demon­strie­ren. Die staat­li­chen Behör­den des kom­mu­ni­stisch regier­ten Viet­nam ver­su­chen über die Grund­stücks­fra­ge eine Ver­drän­gung des Ordens. Der Erz­bi­schof der viet­na­me­si­schen Haupt­stadt, der sich gera­de auf einem Besuch in
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Indonesischer Priester verschleppt und mißhandelt

(Jakar­ta) Der indo­ne­si­sche Prie­ster P. Ben­ny Sus­e­tyo wur­de von Unbe­kann­ten aus sei­nem Haus ver­schleppt und ver­prü­gelt. P. Sus­e­tyo, der Sekre­tär der Kom­mis­si­on für den inter­re­li­giö­sen Dia­log der indo­ne­si­schen Bischofs­kon­fe­renz, ist in dem mehr­heit­lich mus­li­mi­schen Land Süd­ost­asi­ens eine bekann­te Per­sön­lich­keit. Für sei­nen Ein­satz ist er seit län­ge­rem radi­ka­len Mos­lems ein Dorn im Auge.
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Abtreibungsbefürwortern ist die Heilige Kommunion zu verweigern – Raymond Leo Burke, ein neuer Präfekt in Rom

(Vati­kan) Unter den bedeu­tend­sten Ernen­nun­gen, die Papst Bene­dikt XVI. in jüng­ster Zeit durch­ge­führt hat, ist vor allem die Beru­fung von Msgr. Ray­mond Leo Bur­ke zu nen­nen. Der Erz­bi­schof von Saint Lou­is in den USA wur­de zum neu­en Prä­fek­ten des Höch­sten Gerichts­hofs an der Apo­sto­li­schen Signa­tur in Rom ernannt. Erz­bi­schof Bur­ke (60) ist ein nam­haf­ter Kir­chen­recht­ler.
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„Es gibt kein Recht auf den Kommunionempfang“ – Gespräch mit Erzbischof Raymond Leo Burke

(Rom) In der August-Sep­te­m­­ber-Aus­­­ga­­be der Monats­zeit­schrift Radi­ci cri­stia­ne erschien ein Inter­view von Tho­mas J. McKen­na mit S.Ex. Ray­mond Leo Bur­ke, das hier aus­zugs­wei­se in deut­scher Über­set­zung erscheint.
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Harry Wu: Nur das Ende des Kommunismus wird in China Religionsfreiheit bringen

(Peking) 19 Jah­re (von 1961 bis 1979) war er in einem Lao­gai (chi­ne­si­sches Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger)  im kom­mu­ni­sti­schen Chi­na ein­ge­sperrt ohne eine wirk­li­che Schuld außer jener, die mao­isti­sche Revo­lu­ti­on abge­lehnt und „die Par­tei“ kri­ti­siert zu haben. Auch heu­te setzt Har­ry Wu den Kampf gegen das kom­mu­ni­sti­sche Regime Chi­nas fort, gegen jenes Regime, das ihn mehr­fach ein­ge­sperrt, ver­ur­teilt
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Renaissance für weibliche Ordensberufe – In Europa erholen sich vor allem kontemplative Frauenorden

(Rom) Eine „flie­ßen­de“ Reli­gio­si­tät, feh­len­de Fix­punk­te, Rela­ti­vie­rung des Cha­ris­mas und eine schwa­che gei­sti­ge Grund­la­ge sind die größ­ten Pro­ble­me, die in den letz­ten 40 Jah­ren zur Schwä­chung von Frau­en­or­den geführt haben. Damit erklärt Ger­man Sanchez, der Vor­stand des Insti­tuts für Reli­gi­ons­wis­sen­schaf­ten an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Regi­na Ange­lorum in Rom, in einem Zenit-Inter­­view die Ursa­chen für die