„Kein noch so edler Zweck kann die Zerstörung menschlicher Embryonen rechtfertigen“

Papst Franziskus bei der Begegnung mit Menschen mit Chorea Huntington und ihren Familien
Papst Franziskus bei der Begegnung mit Menschen mit Chorea Huntington und ihren Familien

„Die ‚Weg­werf­kul­tur‘ dringt bis­wei­len auch in die Welt der wis­sen­schaft­li­chen For­schung ein. Eini­ge For­schungs­strän­ge gebrau­chen mensch­li­che Embryo­nen und füh­ren unwei­ger­lich ihre Zer­stö­rung her­bei. Wir wis­sen aber, daß kein Zweck, auch wenn er an sich edel ist wie der vor­aus­sicht­li­che Nut­zen für die Wis­sen­schaft, für ande­re Men­schen oder für die Gesell­schaft, die Zer­stö­rung mensch­li­cher Embryo­nen recht­fer­ti­gen kann.“

Papst Fran­zis­kus in sei­ner Anspra­che an Men­schen mit Cho­rea Hun­ting­ton und ihre Ange­hö­ri­gen, 18. Mai 2017.

Bild: Vatican.va (Screen­shot)

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