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Hintergrund

„Deutsch-Brasilianische Achse“ gegen den Zölibat

(Berlin/​​Brasilia) Von einer „deutsch-bra­­si­­lia­­ni­­schen Ach­se“ zur Abschaf­fung des Prie­ster­zö­li­bats spricht der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Ein bra­si­lia­ni­scher Bischof und ein deut­scher Theo­lo­ge behaup­ten, daß Papst Fran­zis­kus die Absicht habe, „Aus­nah­men“ vom Zöli­bat zu gewäh­ren und damit die Prie­ster­wei­he für ver­hei­ra­te­te Män­ner erlau­ben wol­le. „Den Anfang mache Amazonien“.
Versuchung Sedisvakantismus - die (falsche) Reaktion auf die Kirchenkrise
Buchbesprechungen

Ein Buch gegen die Versuchung des Sedisvakantismus

In einem Augen­blick gro­ßer Ver­wir­rung in der Kir­che fin­den auch die Theo­rien jener neue Ver­brei­tung, die behaup­ten, der Stuhl Petri sei „vakant“. Anders aus­ge­drückt: Es gebe seit 50 Jah­ren kei­ne recht­mä­ßi­gen Päp­ste mehr. Von den „Sedis­va­kan­ti­sten“, wie die Anhän­ger die­ser Theo­rien genannt wer­den, wird der zeit­li­che Beginn der „Sedis­va­kanz“ zwar unter­schied­lich ange­setzt, doch sind sich
Dschihadisten sollen sich als Christen tarnen und Kreuze tragen - empfiehlt ein Handbuch des Islamischen Staates (IS)
Christenverfolgung

Dschihadisten sollen sich als Christen tarnen – Handbuch des Islamischen Staates (IS)

(Neu Delhi) Die Dschi­had-Miliz Isla­mi­scher Staat (IS) ver­brei­tet ein Hand­buch für isla­mi­sche Ter­ro­ri­sten. Dar­in wer­den ihre Anhän­ger im Westen auf­ge­for­dert, sich als Chri­sten zu tar­nen, um unge­stör­ter Atten­ta­te pla­nen und durch­füh­ren zu kön­nen. Dies berich­tet The Times of India, die auf­la­gen­stärk­ste Tages­zei­tung Indiens.
Geburt Jesu - Verfälschungen der Weihnachtsgeschichte
Forum

Rückblick 2015 – Verfälschungen der Weihnachtsgeschichte

Man­che Weih­nachts­pre­di­ger redu­zie­ren heu­te das Weih­nachts­er­eig­nis auf den Men­schen und die Mensch­lich­keit Jesu – viel­fach mit aria­ni­schen Fol­ge­run­gen. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Bei einer Nach­be­trach­tung von Weih­nachts­pre­dig­ten und ‑Medi­ta­tio­nen fällt Fol­gen­des auf: Die mit Abstand am mei­sten zitier­te Weih­nachts­aus­sa­ge war: Gott ist Mensch gewor­den. Dann folgt der Satz von der Men­schen­freund­lich­keit Got­tes auf­grund der Mensch­wer­dung.
Ein Bild, das die Amtszeit Msgr. Leonards prägte: Femen-Attacke und betender Erzbischof
Christenverfolgung

Erzbischof Léonard: „Schlußbericht der Synode zweideutig“ – „Klares Wort“ von Papst Franziskus erwartet

(Rom) Zu sei­ner Ver­ab­schie­dung als Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel und Pri­mas von Bel­gi­en, kri­ti­sier­te Erz­bi­schof André-Joseph Léo­nard den Schluß­be­richt der Fami­li­en­syn­ode, der „in den heik­len Punk­ten zwei­deu­tig“ geblie­ben sei. Mit einem Appell for­der­te er Fran­zis­kus auf, sein Petrus-Amt der Ein­heit und der Kon­ti­nui­tät in der Tra­di­ti­on wahr­zu­neh­men, und in Sachen Ehe und Fami­lie ein „kla­res Wort“
Franziskus-Effekt: Gibt es ihn oder gibt es nicht?
Hintergrund

Massimo Introvigne der „Erfinder“ des „Franziskus-Effekts“

(Rom) Nach der Ver­öf­fent­li­chung der Teil­neh­mer­zah­len an den Gene­ral­au­di­en­zen und beim Ange­lus des Pap­stes setz­te ein gewis­ses Rät­sel­ra­ten über den „Fran­­zi­s­­kus-Effekt“ ein, bes­ser gesagt über sein Aus­blei­ben. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te den Brief eines römi­schen Beicht­va­ters, der berich­te­te, daß nie so wenig Gläu­bi­ge vor Weih­nach­ten zur Beich­te kamen, obwohl Papst Fran­zis­kus das Hei­li­ge Jahr
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Hintergrund

Großbritannien „islamisiert“ den Schulkalender

(Lon­don) Um die „Her­an­wach­sen­den nicht zu benach­tei­li­gen, die den Fasten­mo­nat beach­ten“, emp­fiehlt das Joint Coun­cil for Qua­li­fi­ca­ti­ons (JCQ), eines der wich­tig­sten bri­ti­schen Exami­na­ti­on Boards, eine Prü­fungs­pau­se für isla­mi­sche Schü­ler wäh­rend des Ramadan. 
Beichtstuhl im Petersdom
Hintergrund

Höchststand der päpstlichen Popularität – Tiefststand der Beichtzahlen

(Rom) Die zum Jah­res­schluß von Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein als Prä­fekt des Päpst­li­chen Hau­ses gewohn­heits­ge­mäß ver­öf­fent­lich­ten Teil­neh­mer­zah­len bei den päpst­li­chen Gene­ral­au­di­en­zen, sorg­ten für Auf­se­hen und berei­ten seit­her nicht nur in Rom eini­ges Kopf­zer­bre­chen. Die Prä­fek­tur leg­te schwarz auf weiß die Zah­len vor, daß der seit 2013 viel­be­schwo­re­ne „Fran­­zi­s­­kus-Effekt“ aus­bleibt. Die Zahl der Beich­ten­den erreicht in Rom