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Hintergrund

Kampagne gegen Erzbischof Luigi Negri: „Er hat Papst Franziskus den Tod gewünscht“

(Rom) Erz­bi­schof Lui­gi Negri von Fer­ra­­ra-Com­ac­chio in der ita­lie­ni­schen Roma­gna zählt zu den mar­kan­te­sten Bischofs­ge­stal­ten Euro­pas. Daß Erz­bi­schof Negri mit der Linie von Papst Fran­zis­kus nicht beson­ders glück­lich ist, ist kein Geheim­nis. Nun aber wird mit einem Fron­tal­an­griff am Bischofs­stuhl des unbe­que­men Mah­ners gesägt.

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Forum

Wenn der Tod sich selbst im Weißen Haus die Türklinke in die Hand geben will — Hillary Clinton: „USA müssen weltweit Abtreibung finanzieren“

von Fred­dy Picks (Washing­ton) Wenn der Tod sich selbst im Wei­ßen Haus die Tür­klin­ke in die Hand geben will: Auf Barack Oba­ma soll Hil­la­ry Clin­ton fol­gen und erste Prä­si­den­tin der USA wer­den. So zumin­dest will sie es selbst und offen­bar eine Mehr­heit der Par­tei­gän­ger der Demo­kra­ti­schen Par­tei. Wie sei­ner­zeit Barack Oba­ma gab auch Hil­la­ry Clin­ton bereits

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Forum

Die SPIEGEL-Reichstagsbrandserie von 1959/60: Eine journalistische Geschichtsverneblung wird als Aufklärung verkauft – VorSPIEGELeien (V)

Durch die von Chef­re­dak­teur Rudolf Aug­stein ver­klär­te „Jahr­hun­dert­ar­beit“ eines Lai­en-Histo­­ri­­kers wur­den die NS-Mit­­­ver­­an­t­­wor­t­­li­chen am Reichs­tags­brand eben­so ent­la­stet wie die Mit­schul­di­gen an dem Justiz­mord an van der Lub­be.  Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.  Legen­den von und über den SPIEGEL bis heu­te SPIE­­GEL-Her­au­s­­ge­­ber Rudolf Aug­stein heu­er­te seit Grün­dung des Maga­zins 1947 ein Dut­zend SS-Kader als Redak­teu­re und Mit­ar­bei­ter an.

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Lebensrecht

„Wunder des Lebens“ — New York: In der leeren Krippe für das Jesuskind lag ein neugeborenes Kind

(New York) Es war gegen zwölf Uhr Mit­tag. Die Glocken läu­te­ten zum „Engel des Herrn“, als sich Jose Moran, der Mes­ner der katho­li­schen Kir­che zum Gött­li­chen Chri­stus­kind im Stadt­teil Queens in New York, zum Gebet in die Kir­che begab. Plötz­lich hör­te er das Geschrei eines klei­nen Kin­des im Kir­chen­schiff. Da er in der Kir­che nie­man­den

Kardinal Louis-Edouard Pie
Buchbesprechungen

Kardinal Pie von Poitiers – prophetische Botschaft aus dem 19. Jahrhundert

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Wenn man heut­zu­ta­ge im Radio hört, Kar­di­nal XY habe dies oder jenes gesagt, hält man sich schon instink­tiv die Ohren zu. Beson­ders bei den­je­ni­gen west­eu­ro­päi­schen und deutsch­spra­chi­gen Kar­di­nä­len, unter denen der offen­kun­dig­ste kirch­li­che Nie­der­gang statt­ge­fun­den hat. Nun hat sich ein in die­sem Forum schon öfter bespro­che­ner deut­scher Theo­lo­gie­pro­fes­sor die Mühe gemacht,

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Genderideologie

Märtyrer von Uganda starben, weil sie homosexuelle Begierden ihres Königs zurückwiesen

(Kam­pa­la) Am kom­men­den Sams­tag, den 28. Novem­ber wird Papst Fran­zis­kus Namu­go­n­go in Ugan­da besu­chen. Um 8.30 Uhr wird er die Gedenk­stät­te für die angli­ka­ni­schen Mär­ty­rer auf­su­chen und um 9 Uhr die Gedenk­stät­te der katho­li­schen Mär­ty­rer. Dort wird er im Anschluß eine Hei­li­ge Mes­se zele­brie­ren. In Namu­go­n­go wur­den am 3. Juni 1886 Karl Lwan­ga und ande­re

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Christenverfolgung

Ja, aber die Kreuzzüge! — Zum Tod von Altkanzler Helmut Schmidt

Schon die Römer ver­such­ten den frü­hen Chri­sten alles Nega­ti­ve in die Schu­he zu schie­ben.. Heut­zu­ta­ge ist es das Schlag­wort „Kreuz­zü­ge“, das als histo­ri­sche All­zweck­waf­fe das Chri­sten­tum denun­zie­ren soll.  Ein Gast­kom­men­tar zu Äuße­run­gen Hel­mut Schmidts von Hubert Hecker. Zum Tode von Hel­mut Schmidt zeig­te San­dra Maisch­ber­ger am 10. Novem­ber einen Zusam­men­schnitt aller Gesprä­che, die sie mit dem

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Christenverfolgung

Christlicher Sender Gawahi TV durch Brandanschlag zerstört

(Islam­abad) In Paki­stan wur­de ein Brand­an­schlag auf einen christ­li­chen Fern­seh­sen­der ver­übt. Der Angriff ereig­ne­te sich am Mitt­woch um 2.30 Uhr mor­gens (Orts­zeit). Mas­kier­te Män­ner dran­gen in die Räu­me von Gawahi TV ein und steck­ten Stu­di­os und Büro­räu­me in Flam­men. Der Sen­der hat­te bereits mehr­fach Dro­hun­gen erhal­ten, doch die Behör­den wei­ger­ten sich, Schutz zu gewähren.