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Hintergrund

Eucharistische Anbetung – Benedikt XVI. und das verhinderte Priestermodell des Pfarrers von Ars

(Vati­kan) Eucha­ri­sti­sche Anbe­tung ist der höch­ste Aus­druck ehr­fürch­ti­ger Ver­herr­li­chung Got­tes. Sie geschieht in jeder Hei­li­gen Mes­se. Die Kir­che kennt zudem die fei­er­li­che Aus­set­zung des Aller­hei­lig­sten Altar­sa­kra­ments. Am Herz-Jesu-Frei­­tag, den 11. Juni 2010 ende­te das von Papst Bene­dikt XVI. aus­ge­ru­fe­ne Prie­ster­jahr. Am Vor­abend fand auf dem Peters­platz eine Gebets­vi­gil mit eucha­ri­sti­scher Anbe­tung statt. Bene­dikt XVI. hat­te
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Nachrichten

Big Brother – Das Gerät, das Gedanken liest

(Moun­tain View) Vor noch nicht all­zu­lan­ger Zeit wur­den die Stär­ken von Inter­net, Face­book und Whats­App gefei­ert. Die posi­ti­ve Paro­le lau­te­te: Die gesam­te Welt ver­netzt sich. Die weni­gen, die Zwei­fel äußer­ten oder Zurück­hal­tung zeig­ten wegen der zu erwar­ten­den Aus­wir­kun­gen auf die Pri­vat­sphä­re der Men­schen wur­den mit Schlag­wör­tern wie „rück­wärts­ge­wandt“ und „Fein­de des Fort­schritts“ nie­der­ge­zischt. In Wirk­lich­keit,
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Generalaudienz/ Katechese

Kirche lehrt durch alle Zeiten die umfassende Wahrheit des Himmels und der Erde

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In die­ser Woche spre­chen wir wei­ter über die Kir­che. Wenn wir unse­ren Glau­ben beken­nen, sagen wir, dass die Kir­che „katho­lisch“ und „apo­sto­lisch“ ist. Wel­che Bedeu­tung aber haben die­se bei­den Wor­te, die­se bei­den Eigen­schaf­ten der Kir­che tat­säch­lich? Und wel­chen Wert haben sie für die christ­li­chen Gemein­schaf­ten und für einen jeden von uns?
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Hintergrund

Exil Malta? Endgültige päpstliche Säuberungsaktion gegen Kardinal Burke?

(Vati­kan) Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke ging 2013 selbst als “papa­bi­le“ ins Kon­kla­ve. Zum Papst wur­de nicht er gewählt, son­dern der Erz­bi­schof von Bue­nos Aires, Jor­ge Mario Berg­o­glio. Daß die „Che­mie“ zwi­schen Papst und Kar­di­nal nicht stimmt, ist bekannt. Bereits im Dezem­ber des Vor­jah­res wur­de Kar­di­nal Bur­ke von Papst Fran­zis­kus „ent­mach­tet“. Nun soll end­gül­tig sein Kopf
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Forum

Identitätskrise: Wird Europa erwachen?

(Rom) Euro­pa steckt in einer tie­fen Kri­se. Die Men­schen spü­ren es und blicken ver­un­si­chert in die Zukunft. Auf viel­fäl­ti­ge Wei­se wird ver­sucht, die­ses Gefühl zu unter­drücken oder zu über­tün­chen. Dazu gehört auch die fre­ne­ti­sche Aus­ge­las­sen­heit in der Zele­bra­ti­on des Augen­blicks. Auch die geför­der­te Umset­zung des alt­rö­mi­schen Mot­tos panem et cir­cen­ses kann nicht über die Kri­se
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Hintergrund

Zieht Spaniens Regierung Gesetzentwurf gegen Abtreibung zurück?

(Madrid) Haben christ­de­mo­kra­ti­sche Par­tei­en im euro­päi­schen Westen noch Rück­grat? Spa­ni­ens regie­ren­der Part­ido Popu­lar (PP) scheint aus wahl­tak­ti­schen Über­le­gun­gen den Gesetz­ent­wurf zur Ein­schrän­kung der Abtrei­bung und zum Schutz der unge­bo­re­nen Kin­der und der Frau­en­rech­te zurück­zie­hen zu wollen.
Gibt es einen Papst oder zwei Päpste?
Hintergrund

Es gibt nur einen Papst – Katholiken dürfen nicht progressiver Versuchung erliegen

(Rom) Die unge­wöhn­li­che Situa­ti­on zwei­er Päp­ste, eines amtie­ren­den und eines „eme­ri­tier­ten“ för­dert eine anhal­ten­de Dis­kus­si­on über den „Bruch“, den aus­ge­rech­net der Papst der „Kon­ti­nui­tät“, Bene­dikt XVI. als Schluß­punkt sei­nes Pon­ti­fi­kats setz­te – zur gro­ßen Freu­de pro­gres­si­ver Theo­lo­gen. Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei warnt glau­bens­treue Katho­li­ken, der pro­gres­si­ven Ver­su­chung zu erlie­gen, in Bene­dikt XVI. in irgend­ei­ner
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Christenverfolgung

Wann reden Merkel und Marx auf Kundgebung „Steh auf. Nie wieder Christenhaß“?

Gast­kom­men­tar von Andre­as Becker (Ber­lin) In Ber­lin fand am Sonn­tag unter dem Mot­to „Steh auf. Nie wie­der Juden­hass“ eine Kund­ge­bung des Zen­tral­rats der Juden gegen Anti­se­mi­tis­mus und für Isra­el statt. Neben etwa 6.000 Teil­neh­mern war viel gekom­men, was in Deutsch­land Rang und Namen hat, ein­schließ­lich Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel und der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Rein­hard
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Liturgie & Tradition

Keine gebotenen Gedenktage für Johannes XXIII. und Johannes Paul II.

(Vati­kan) Wie berich­tet, ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no in der Frei­­tag-Aus­­­ga­­be das Dekret der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on, mit dem die lit­ur­gi­schen Gedenk­ta­ge für die bei­den Ende April hei­lig­ge­spro­che­nen Päp­ste fest­ge­legt wur­den. Es han­delt sich um fakul­ta­ti­ve, nicht um ver­pflich­ten­de Gedenktage.