Schwarze Fahne des Dschihad auf Petersplatz: „Wir werden auch den Vatikan einnehmen“

Schwarze Fahne des Kalifats auf dem Petersplatz
Schwar­ze Fah­ne des Kali­fats auf dem Petersplatz

(Rom) Die schwar­ze Fah­ne der Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on Isla­mi­scher Staat (IS) ist im Vati­kan ange­kom­men. Ein Anhän­ger des „Kali­fats“ zeig­te demon­stra­tiv vor dem Peters­dom in Rom das Kampf­sym­bol der Dschi­ha­di­sten, das im Nahen Osten Schrecken und Tod verbreitet.

Vor weni­gen Tagen durf­te Imam Bil­al Hus­sein Bos­nic in der links­li­be­ra­len Tages­zei­tung La Repub­bli­ca sei­ne isla­mi­sti­schen Ideen kund­tun. Bei­de Ereig­nis­se zusam­men­ge­nom­men zeich­nen ein besorg­nis­er­re­gen­des Bild von dem, was sich in Moscheen, isla­mi­schen Kul­tur­zen­tren, Hin­ter­hof­ge­bets­stät­ten und mos­le­mi­schen Treff­punk­ten mit­ten in den Städ­ten Euro­pas abspielt.

„Ich spreche zu den Moslems, damit sie eines Tages den Vatikan erobern können“

„Ich spre­che zu den Mos­lems, damit sie eines Tages den Vati­kan erobern kön­nen“, erklärt Imam Bil­al Hus­sein Bos­nic in La Repub­bli­ca eben­so unge­niert wie unge­rührt sei­ne Erobe­rungs­wün­sche. Es geht mehr um Poli­tik als um Reli­gi­on, mehr um Rekru­tie­rung poten­ti­el­ler Ter­ro­ri­sten als um Pro­se­ly­ten­ma­che­rei. Oder genau­er auf den Punkt gebracht: Es geht um Reli­gi­on, um die Reli­gi­on des Dschi­had. Es geht um Glau­ben, um den an den Hei­li­gen Krieg.

Imam Bilal Bosnic vor der Schwarzen Fahne des Kalifats
Imam Bil­al Bos­nic vor der Schwar­zen Fah­ne des Kalifats

Bos­nic bestrei­tet, für den Isla­mi­schen Staat (IS) unter den in Euro­pa leben­den Mos­lems neue Kämp­fer zu rekru­tie­ren. Doch sei­ne wei­te­ren Aus­sa­gen las­sen dar­an zwei­feln. „Ich war in Rom und in Ber­ga­mo. Ich kom­me wie­der, um finan­zi­el­le Mit­tel zu sam­meln“, erklärt Bos­nic, des­sen Name bereits auf sei­ne Her­kunft Bos­ni­en hin­weist, wo er sei­nen „Dienst­sitz“ hat. Bos­ni­en ist heu­te eine zen­tra­le Dreh­schei­be für den Isla­mis­mus in Euro­pa. Ein Land, das mit Brüs­sel über den EU-Bei­tritt verhandelt.

Bosnien: Islamisten haben in Europa eigenes Territorium

Der Westen, nicht zuletzt die EU, ver­hin­dern eine Auf­tei­lung Bos­ni­ens und der Her­ze­go­wi­na nach eth­nisch-reli­giö­sen Gesichts­punk­ten. Statt­des­sen hat Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na seit 1995 den Sta­tus eines UNO-Pro­tek­to­rats. Die eigent­li­che Macht übt der Hohe Reprä­sen­tant aus, der auch alle demo­kra­ti­schen Insti­tu­tio­nen des Lan­des über­stim­men kann. Begrün­det wur­de dies mit Anti­na­tio­na­lis­mus, der die Völ­ker und Reli­gio­nen zwangs­wei­se zu Frie­den und Ver­stän­di­gung füh­ren soll. In Wirk­lich­keit wäre eine Anglie­de­rung der mehr­heit­lich ser­bi­schen und der mehr­heit­lich kroa­ti­schen Gebie­te an die jewei­li­gen Mut­ter­län­der mög­lich gewe­sen und auch heu­te noch mög­lich. Die Staa­ten­welt wuß­te jedoch mit den mos­le­mi­schen Bos­nia­ken nichts anzu­fan­gen. Die Schaf­fung eines eige­nen isla­mi­schen Staa­tes woll­te man nicht. Die Haupt­leid­tra­gen­den sind die Kroa­ten. Sie wur­den als klein­ste der drei Eth­ni­en in eine Zwangs­fö­de­ra­ti­on mit den Mos­lems gepreßt.

Zwangsstaat Bosnien-Herzegowina verhinderte Islamisierung nicht

Was die west­li­che Staa­ten­welt ver­hin­dern woll­te, hat sie den­noch nicht ver­hin­dert. Der in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na vor dem Bür­ger­krieg nicht exi­sten­te Isla­mis­mus hat inzwi­schen festen Boden am Bal­kan erobert. Von den Waha­bi­ten bis zu den waha­bi­tisch unter­stütz­ten Sala­fi­sten fin­det sich im isla­mi­schen Teil Bos­ni­ens um Bihac und Sara­je­wo alles, was isla­mi­stisch denkt. Die Dschi­ha­di­sten ver­fü­gen damit im Hin­ter­hof Euro­pas im Schutz eines UN-Hoch­kom­mis­sars bereits über ein eige­nes Ter­ri­to­ri­um. In den mei­sten euro­päi­schen Groß- und Mit­tel­städ­ten ver­fü­gen sie über Stütz­punk­te. Imam Bil­al Bos­nic weiß wovon er spricht. Er ist einer der füh­ren­den Köp­fe des Waha­bis­mus in Bosnien.

Die Geheim­dien­ste ken­nen Bos­nic schon län­ger. Dort gilt er als „Kopf­jä­ger“ des Isla­mi­schen Staa­tes (IS). Er rekru­tiert unter den jun­gen Mos­lems in Euro­pa neue Kämp­fer für das „Kali­fat“. Jun­ge Män­ner, die für den Islam und ihren Haß auf den Westen bereit sind, in den Irak, nach Syri­en, nach Liby­en und anders­wo­hin zu gehen, um mili­tä­risch für den selbst­er­nann­ten „Kali­fen“ al-Baghda­di zu kämp­fen. Auch mit­ten in Euro­pa wer­den die „Schläch­ter des Kali­fen“ ange­wor­ben, die für Ter­ror und Mas­sa­ker unter den Chri­sten im Nahen Osten ver­ant­wort­lich sind.

Neue Kämpfer für den „Kalifen“

„In Ita­li­en habe ich die isla­mi­schen Zen­tren besucht, gepre­digt und zu unse­rer Gemein­schaft gespro­chen, in Rom, in Cre­mo­na, in Ber­ga­mo und anders­wo“, so Bos­nic. Sol­che Rekru­tie­rer sind in allen west­li­chen Län­dern unter­wegs. „Für uns seid ihr ein wich­ti­ges Land“, sagt der Imam über Ita­li­en. „Für jeden guten Mos­lem ist es eine Pflicht, auf irgend­ei­ne Wei­se am Dschi­had teil­zu­neh­men, zu kämp­fen, zu unter­stüt­zen, zu hel­fen, jeder nach sei­ner Mög­lich­keit, auch indem er uns finan­ziert“, so Bil­al Bosnic.

Das Ziel ist für Imam Bos­nic klar: „Wir Mos­lems glau­ben, daß eines Tages die gan­ze Welt ein isla­mi­scher Staat sein wird. Auch der Vati­kan wird mos­le­misch wer­den. Viel­leicht wer­de ich das nicht mehr erle­ben, aber der Zeit­punkt kommt. So steht es geschrie­ben. Und das sage ich den Jugendlichen.“

Imam Bosnic festgenommen

Vor­erst sitzt Imam Bil­al Hus­sein Bos­nic in einem bos­ni­schen Gefäng­nis. Die Föde­ra­ti­ons­po­li­zei nahm ihn fest. Bos­nics Netz ist weit­ver­zweigt. Die Ver­haf­tung wur­de durch die bos­ni­sche Son­der­ein­heit SIPA durch­ge­führt. Eine Poli­zei­ein­heit, die im Zuge des Day­ton-Abkom­mens gebil­det wur­de und auf Kon­fö­de­ra­ti­ons­ebe­ne existiert.

Die Ermitt­lun­gen einer ita­lie­ni­schen Anti-Ter­ror-Ein­heit füh­ren auch in klei­ne ita­lie­ni­sche Orte mit nur weni­gen Tau­send Ein­woh­nern. Die Isla­mi­sten fin­den sich nicht nur in der Anony­mi­tät der Groß­städ­te. Sie kön­nen über­all sein. Die Mas­sen­ein­wan­de­rung aus isla­mi­schen Staa­ten hat in den mei­sten euro­päi­schen Staa­ten auch die ent­le­gen­sten Orte erreicht. Für die Sicher­heits­kräf­te Zusatzarbeit.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Tra­di­tio Catholica

49 Kommentare

  1. Na pri­ma! Da hat­te ja das gemein­sa­me „Frie­dens­ge­bet“ schnel­ler gewirkt als gedacht! (Iro­nie aus)
    Sorry,aber was ande­res fällt mir nicht mehr ein.
    Anmer­kung: bete aber trotz­dem jeden Abend Rosenkranz,mehr kann man eh nicht mehr tun.

    • So iro­nisch war Ihre Aus­sa­ge eigent­lich nicht. Denn wenn man sie an den Früch­ten erken­nen soll, na dann: Mahl­zeit ! Viel Segen liegt auf des Ber­go­gli­os inter­re­li­giö­sen Frie­dens­ak­tio­nen abso­lut nicht.

      • Ihr Bei­trag, Mar­cel­lus, erin­nert mich irgend­wie an das BIld von Kain und Abel: Der Rauch des Feu­ers des Frie­dens­ge­be­tes scheint in alle Rich­tun­gen zu ver­flie­gen, nur nicht in Rich­tung Gottes.

  2. War­um konn­te der da eigent­lich unbe­hel­ligt ste­hen? Wie­so ist der nicht sofort ange­grif­fen und ver­haf­tet worden?

    • Weil der Papst nicht zulas­sen kann, dass einer, der mit ihm Fuss­ball spie­len soll, ver­haf­tet wird!

  3. Die­ses Groß­maul macht sei­ne Rech­nung auch ohne den Wirt. -
    Das hat­ten wir ja schon öfters, die­sen Her­ren­men­schen­wahn. All das erfährt dann sei­ne Gren­ze, wenn Er es aus­löscht mit dem Hauch Sei­nes Mundes.

    Es ist voll­kom­men dane­ben, für die­se isla­mi­sche Groß­schnäu­zig­keit auch noch mora­li­sches Ver­ständ­nis auf­zu­brin­gen, wie man es unter Moder­ni­sten wie Tra­dis (wenn auch aus ver­schie­de­nen Grün­den) immer wie­der findet.

    Jeder Katho­lik, der noch halb­wegs sei­ne fünf Sin­ne bei­sam­men hat, soll­te in gar kei­ner Wei­se, nota bene: in GAR kei­ner Wei­se oder Hin­sicht mit dem Islam sympatisieren.
    Dazu gehört auch, dass man nicht mit Tra­di-Vor­zei­chen in das letzt­end­lich sel­be anti­west­li­che, anti­is­rae­li­sche Geheul ein­stimmt, son­dern gemäß dem 8. Gebot kein fal­sches Zeug­nis ver­brei­tet — und dazu gehört auch, dass man nicht schwarz­weiß malt, kei­ne aus dem Fun­dus der Isla­mi­sten und Kom­mu­ni­sten gene­rier­te Anti­is­rael­pro­pa­gan­da macht, son­dern sich um dif­fe­ren­zier­te Urtei­le bemüht und vor allem ein­mal erkennt, dass der Westen wegen Homo und Gen­der nicht nur schlecht ist, son­dern nun mal unse­re irdi­sche Hei­mat, die auch sehr viel Gutes auf­weist — immer noch — und man dem Nie­der­gang nur mit Schmer­zen und Trä­nen zuse­hen kann und die eige­ne Kul­tur doch liebt und nicht aus­lie­fert an Groß­mäu­ler aus dem Osten und dem Süden, um den Groß­mäu­lern im eige­nen Land zu entgehen.…

    Der Islam wird an sich selbst schei­tern. Wo immer er irgend­ein Land erobert hat, bedurf­te er der vor­han­de­nen Kul­tur, um selbst eine höhe­re Zivi­li­sa­ti­on zu errei­chen. Das ist auch der Grund, war­um man die Chri­sten und Juden dul­de­te: sie waren die Trä­ger der vor­han­de­nen Kul­tur (in Indi­en die Hin­dus), und sie ließ man auch die Kul­tur und Wirt­schaft auf­recht hal­ten und pro­fi­tier­te davon.
    Sobald eine mus­li­mi­sche Gesell­schaft sich ihrer Dhim­mis ent­le­digt, geht sie unter.
    Ein sehr gutes Bei­spiel ist Paki­stan. Wäh­rend Indi­en flo­riert, geht es in Paki­stan immer wei­ter berg­ab. Inter­es­sant ist in die­sem Zusam­men­hang das Buch „Isla­mi­sche Rei­se“ von Nai­paul, der meh­re­re isla­mi­sche Län­der besuch­te vor eini­gen Jahr­zehn­ten und schon damals die­se Ten­den­zen beschrieb. Er hat auch ein­mal in einem Inter­view unver­blümt gesagt: Wenn die Mus­li­me unter sich sind und kei­nen Zufluss mehr von den Ungläu­bi­gen bekom­men, erle­di­gen sie sich in kur­zer Zeit selbst. Das Gan­ze funk­tio­niert noch ein biss­chen, indem die Män­ner die Becken ihrer Frau­en mili­tä­risch nut­zen, aber da beißt sich die Kat­ze in den Schwanz, und inzwi­schen sprengt man sich selbst in die Luft — was ja schon das gro­ße Sym­bol für die gigan­ti­sche Selbst­zer­stö­rung die­ses Gei­stes ist, der aber dabei alle ande­ren mit in den Abgrund rei­ßen will — so vie­le wie möglich.
    Und Öl ist kei­ne Kul­tur, son­dern ein vor­über­ge­hen­der mate­ri­el­ler, kein gei­sti­ger Reichtum.

    • Hören Sie doch bit­te mit der Pro-Ame­ri­ka und Pro-Isra­el-Pro­pa­gan­da auf. Die Alter­na­ti­ve ist doch nicht Islam oder Juden­tum bzw. „west­li­che Demo­kra­tie“, son­dern römisch-katho­lisch oder jüdisch-frei­mau­re­risch! Letz­te­re Krei­se het­zen doch dümm­li­che Moham­me­da­ner genau­so in die Krie­ge, wie sie es mit den euro­päi­schen Völ­kern im 20. Jahr­hun­dert getan haben, und nur wer das erkennt, kann end­lich Schluß machen mit den Feind­bil­dern, die uns die ONE WORLD-Pro­pa­gan­di­sten je nach Bedarf über die Bild-Zei­tung und ande­re Systemm­edi­en vor­gau­keln. Um es klar­zu­stel­len: Ich habe weder etwas gegen Juden, noch gegen Moham­me­da­ner, aber gegen Staa­ten, die jeg­li­ches Völ­ker­recht mit Füßen tre­ten und sich dann noch als die gro­ßen Wohl­tä­ter der Mensch­heit aufspielen.

      • Aha — wo habe ich USA- Und Isra­el-Pro­pa­gan­da gemacht? Nur weil ich Ihr pri­mi­ti­ves One-world-Sche­ma für — ja eben für pri­mi­tiv halte?

        Die­se Marot­te, hin­ter allem den bösen jüdi­schen Frei­mau­rer zu sehen, der alle, alle „steu­ert“ und in irgend­wel­che Krie­ge hetzt — das ist doch Wahn­sinn, fast krank­haft und vor allem eine rei­ne Spekulation.

        Es gibt ver­schie­de­ne Kräf­te, die um die Welt­herr­schaft kämp­fen. Aber es ist ganz bestimmt nicht der böse Jude, auch wenn ganz bestimmt unter den Ran­geln­den auch Juden dabei sind.

        Das ist Para­noia und außer­dem bös­ar­tig und ein per­ma­nen­ter Ver­stoß gegen das 8. Gebot. Denn Sie haben über­haupt kei­ne Ahnung, wer wo wel­che Strip­pen zieht. Sie belei­di­gen und unter­stel­len die böse­sten Din­ge ohne Beweis — das ist „fal­sches Zeug­nis“! Sie lesen das in irgend­wel­chen Hetz­blät­tern, die auch noch behaup­ten, sie sei­en katho­lisch und haben kei­ner­lei Chan­ce, das auf sei­ne Rich­tig­keit hin zu über­prü­fen. Sie ver­tau­schen die Bild­zei­tung mit der Bild­zei­tung auf Pseu­do­ka­tho­lisch. Sie sind so naiv, dass Sie nicht damit rech­nen, dass auch die­ser pseu­do­ka­tho­li­sche Schwach­sinn „gesteu­ert“ sein könn­te. Vor­ge­täusch­ter Ant­ago­nis­mus ist zwar denk­bar, aber nicht wahr­schein­lich, und die Men­schen sind selbst in der Bos­heit auch nicht ein­fach nur eine total steu­er­ba­re Mas­se. An die­ser Stel­le offen­ba­ren Sie eine boden­lo­se Menschenverachtung. 

        Übri­gens: „Das“ Völ­ker­recht gibt es nicht — auch das ein huma­ni­sti­scher „Freimaurer“-Begriff wie die „Men­schen­rech­te“. Ist Ihnen viel­leicht nicht klar, woll­te Ihnen das nur mal sagen. 

        Es lebe das Welt­sche­ma auf einem Bier­deckel — aber katho­lisch ist das nicht…

      • @Catholicus
        Vol­le Zustim­mung! Getrof­fe­ne Hun­de bel­len eben — wie man sehr gut an Zeit­schnur sehen kann. Ihr @Zeitschnur hier zur Schau gestell­ter über­zo­ge­ner Phi­lo­se­mi­tis­mus und Zio­nis­mus sind ja wohl kaum cha­rak­te­ri­stisch für 2000 katho­li­sche Kir­chen­ge­schich­te — umso erstaun­li­cher, dass Sie die­se hier zum Grad­mes­ser des „katho­lisch­seins“ erhe­ben… beson­ders ent­lar­vend ist Ihr her­um­we­deln mit der Anti­se­mi­tis­mus­keu­le, wenn ande­re Kom­men­ta­to­ren wie catho­li­cus dar­auf hin­wei­sen, dass es in Tei­len des reli­giö­sen sowie seku­la­ren Juden­tums auch star­ke anti­ka­tho­li­sche Ten­den­zen de fac­to gab und gibt…

      • @zeitschnur: Sie schimp­fen und zetern gegen Ihre Glau­bens­brü­der — Katho­li­ken — in, gelin­de gesagt, äußerst despek­tier­li­cher Wei­se, dass es nicht mehr fei­er­lich ist. Um es mal auf den Punkt zu brin­gen: War­um füh­len Sie sich bei der lei­se­sten Kri­tik gegen Isra­el so ange­grif­fen und bre­chen in eine Ver­tei­di­gung aus, die alles mit Bull­do­zern nie­der­walzt ? Ich erlau­be Ihnen mal etwas zu sagen: Eine der­ma­ßen gear­te­te Par­tei­nah­me ist nach mei­nem Dafür­hal­ten für einen KATHOLIKEN unge­zie­mend. Um es mal auf den Punkt zu brin­gen: Der Ame­ri­ka­nis­mus wur­de von Papst Leo XIII. ver­ur­teilt. Und der Zio­nis­mus wur­de vom hei­li­gen Papst Pius X. ver­ur­teilt. Wenn man das beher­zigt, kann man in der heu­ti­gen Zeit nicht viel falsch machen. Denn die Frei­mau­re­rei ist damit gleich mit zer­tre­ten. Ich kann catho­li­cus nur von gan­zem Her­zen bei­pflich­ten, wenn er schreibt: Die Alter­na­ti­ve ist römisch-katho­lisch. Eine ande­re Alter­na­ti­ve gibt es nicht. Oder soll­te es für uns nicht geben. Gott zum Gruße

      • Ich kann den geschätz­ten Her­ren Catho­li­cus und Dr. von Frey­sing nur zustim­men. Es geht tat­säch­lich um die Ent­schei­dungs­fra­ge: jüdi­sch/­zio­ni­stisch-frei­mau­re­risch oder römisch-katho­lisch?! Ter­ti­um non datur. Der anti­ka­tho­li­sche, libe­ra­le „Westen“ ist eben­so eine Schlan­ge, die an der Brust des frei­mau­re­ri­schen Zion groß­ge­zo­gen wur­de wie der sog. Isla­mis­mus. Der „IS“-Häuptling Bag­da­di war ja nicht zufäl­lig jah­re­lang ein bezahl­ter Agent des Mos­sad! Und was, wer­te Frau Zeit­schnur, soll denn am „Westen“ eigent­lich „gut“ sein? Abtrei­bun­gen? Por­no? Gen­der? Homo-Wahn? Demo­kra­tie? „Men­schen­rech­te“? Der Schoß ist frucht­bar noch, aus dem das alles kroch. Und die­ser Schoß ist die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on und die Aufklärung.
        Es fällt mir nicht leicht zu sagen, weil man ange­sichts die­ser ver­zweif­lungs­vol­len Lage ja eigent­lich alle Hoff­nung auf „Rom“ set­zen soll­te. Aber das „Rom“ des Herrn ber­go­glio ist nicht das ewi­ge Rom. Das ist heu­te wohl eher im tra­di­tio­nel­len „Drit­ten Rom“ zu fin­den — in Mos­kau. Es lebe das Hei­li­ge Russland!

      • //Es geht tat­säch­lich um die Ent­schei­dungs­fra­ge: jüdi­sch/­zio­ni­stisch-frei­mau­re­risch oder römisch-katho­lisch?! Ter­ti­um non datur.//

        Nein, die ent­schei­den­de Fra­ge ist: für Jesus Chri­stus, den E i n z i g e n, oder gegen ihn. Vor die­se Ent­schei­dung ist die römisch-katho­li­sche Kir­che und jeder ein­zel­ne römisch-katho­li­sche Katho­lik heu­te nicht weni­ger gestellt als jeder ande­re Erden­mensch auch. Dar­an und an nichts ande­rem ent­schei­det sich das Heil.

      • Nicht jeder, der ver­sucht, die Welt dif­fe­ren­ziert zu sehen, ist ein Zio­nist und Amerikanist. 

        Und noch was: bit­te wei­sen Sie mit Zitat und Quel­le nach, wo Leo XIII. und Pius X. „den“ Ame­ri­ka­nis­mus und „den“ Zio­nis­mus aus­drück­lich und für alle Katho­li­ken ver­bind­lich ver­ur­teilt haben. Und kom­men Sie mir bit­te nicht mit die­sem mage­ren Dia­log zwi­schen Herzl und Pius X., der hier neu­lich abge­druckt wur­de, der ja im übri­gen nicht von der Kir­che, son­dern von Herzl selbst über­lie­fert wurde…

      • @ Leo Lämmlein

        Dan­ke für Ihre Stim­me der Ver­nunft und tat­säch­lich des wah­ren katho­li­schen Glau­bens: es geht immer nur um IHN und nicht um poli­ti­sche Optio­nen, die an pseu­do­ka­tho­li­schen Stamm­ti­schen erfun­den wurden.

        Die­se Hetz­red­ner oben haben den Römer­brief noch nie gele­sen — wahr­schein­lich wür­den sie auch den hl. Pau­lus als Zio­ni­sten beschimpfen.

      • @Lämmlein: Das ist doch gar kei­ne Alter­na­ti­ve! Die Fra­ge „Für oder gegen Jesus Chri­stus?“ ist IMMER die Fra­ge: Für oder gegen die Hei­li­ge Katho­li­sche Kir­che? Und wer gegen die Katho­li­sche Kir­che und für den frei­mau­re­risch-kom­mu­ni­sti­schen Zio­nis­mus ist (man beden­ke: Marx, Lenin, Trotz­ki: alles Juden) ist, der ist gegen unse­ren Herrn.

      • @Zeitschnur: Natür­lich habe ich „mei­nen Römer­brief“ gele­sen. Dor spricht der Hl. Apo­stel glas­klar von den Juden als „den Gefä­ßen des Zorns, die zum Ver­der­ben bestimmt sind“. Des wei­te­ren sagt er, daß Chri­stus „das Ende des Geset­zes“ (=der „Tho­ra“) ist. Und dass es für Juda kei­ne Ent­schul­di­gung gibt. Das dürf­te klar genug sein. 

        Ach, übri­gens: was sagen denn die Philosemit(inn)en hier zu dem Umstand, dass im Juden­tum Abtrei­bun­gen no pro­blem sind?? Von künst­li­chen Embryo­nen usw. gar nicht zu reden. Das wird unter den „west­lich“ ori­en­tier­ten Isra­el-Fans ja ger­ne verschwiegen.

      • ach Cin­de­rel­la, es ist ermü­dend Ihre gan­zen Unsin­nig­kei­ten zu widerlegen…natürlich ist Abtrei­bung auch für gläu­bi­ge Juden ein Problem…was soll die­ses dum­me Gequat­sche. Sie lügen das Blaue vom Him­mel her­ab. haben Sie eigent­lich kei­ne Angst, so leicht­fer­tig zu ver­leum­den und üble Nach­re­de zu betreiben?

        Beden­ken Sie, dass die Mus­li­me auch über „die Chri­sten“ sagen, bei uns sei es nor­mal, abzu­trei­ben — und es ist ja auch nor­mal, aber des­we­gen nicht erlaubt von Gott…ebenso ist es im Judentum…

        Und den Römer­brief soll­te man ganz lesen. Die Erwählt­heit der Juden ist „unwi­der­ruf­lich“ steht dort (Kap. 11), weil Gott sich selbst treu ist. Ihre Ver­stockt­heit geschieht, damit Sie und ich geret­tet werden.
        Was treibt Sie nur zu die­ser Abnei­gung gegen das, was Gott so geplant hat und was er liebt?

        Sei­en Sie ein bes­se­rer Christ als die Juden z.Zt. Chri­sti Juden waren, auch wir wer­den vor dem Rich­ter ste­hen, und jeder von uns kann nur mit „Furcht und Zit­tern“ hof­fen, nicht selbst „gefäß des Zorns“ zu sein — auch das mahnt der hl. Pau­lus an. „Selbst der Gerech­te“, schreibt der hl. Petrus. „Wird nur mit äußer­ster Not gerettet!“

        Sie soll­ten von Ihrer Häme und Ihrem Dün­kel gegen die Juden her­ab­stei­gen und das Buß­ge­wand anle­gen. Nicht wir spre­chen das letz­te Wort über die Juden, son­dern der Herr wird es spre­chen. Auch das ist vorhergesagt.

    • Ich möch­te Ihnen da bei­pflich­ten: es geht tat­säch­lich ums Differenzieren.
      Der Islam oder der sog. Islam ist weni­ger Reli­gi­on (und wenn was für eine!) als ein Unter­drückungs- und Ver­dum­mungs­sy­stem. „Allah“ ist nicht der Eine und Drei­fal­ti­ge, wah­re Gott.
      Wo der Islam hin­kommt, wächst bald kein Gras mehr. Die jewei­li­ge Kul­tur ver­schwin­det mit der Zeit, wenn die letz­ten Ein­hei­mi­schen mit Gewalt isla­mi­siert sind. Dann muß man sich neue Opfer suchen- und so ver­lief dann die gesam­te Geschich­te die­ser von Satan erfun­de­nen und gesteu­er­ten, dezi­diert anti-christ­li­chen Ideo­lo­gie, die­ser Gewaltideologie.
      Außer Frau­en als Hoch­lei­stungs­kü­he zu behan­deln und schlim­mer ist vom Islam nichts zu erwarten.

      Lei­der hat das 2. Vat. Kon­zil mit sei­nen Äuße­run­gen zu einer posi­ti­ve­ren Ein­schät­zung und Irrtümern/Verdrängungen bzgl. des „Islam“ geführt.

      Isra­el konn­te sich der isla­mi­schen Erobe­rung bis­lang nur ent­zie­hen, indem es rigo­ros sein Recht auf die ange­stamm­te Hei­mat rekla­mier­te und die Mos­lems klein­hält; auch dank sei­ner Intelligenz.

  4. In einer treff­li­chen Abhand­lung hat Peter Ham­mond bereits im Jah­re 2008 (!) die Vor­ge­hens­wei­se der Irr­leh­re Islam als poli­ti­sches System auf­ge­zeigt. Dies anhand der mos­le­mi­schen Bevöl­ke­rungs­an­tei­le in den jewei­li­gen Staa­ten. Dass sich das durch den „poli­tisch kor­rek­ten“ Kult des Todes und eben­so „poli­tisch kor­rek­ten“ Ent­chri­stia­ni­sie­rung selbst nach und nach die­sem System aus­lie­fern­de Euro­pa dürf­te so womög­lich bald Teil des wahr­heits­feind­li­chen knech­ten­den und ter­ro­ri­sie­ren­den „isla­mi­schen Hau­ses ds Frie­dens“ werden.
    Peter Hammond:

    -
    „Der Islam ist weder eine Reli­gi­on noch ein Kult, son­dern ein umfas­sen­des System.
    Der Islam hat reli­giö­se, recht­li­che, poli­ti­sche, öko­no­mi­sche und mili­tä­ri­sche Kom­po­nen­ten. Die reli­giö­se Kom­po­nen­te ist der Bart, hin­ter dem sich alle ande­ren Kom­po­nen­ten verstecken.
    Isla­mi­sie­rung tritt in Erschei­nung, wenn es genü­gend Mus­li­me in einem Land gibt, um für ihre soge­nann­ten “reli­giö­sen Rech­te” zu agitieren.
    Wenn poli­tisch “kor­rek­te” und kul­tu­rell sich zer­split­tern­de Gesell­schaf­ten den “ver­nünf­ti­gen” For­de­run­gen der Mus­li­me nach ihren “reli­giö­sen Rech­ten” zustim­men, schlep­pen die­se dann prompt auch die ande­ren Kom­po­nen­ten ein. Und so funk­tio­niert es:
    Solan­ge die Mos­lem­be­völ­ke­rung eines Lan­des um die 1% liegt, wer­den sie als fried­lie­ben­de Min­der­heit betrach­tet, die kei­ner­lei Bedro­hung für irgend­je­man­den darstellt
    [.…]
    Bei 2–3% begin­nen sie, neue Anhän­ger aus ande­ren eth­ni­schen Min­der­hei­ten und aus Rand­grup­pen zu mis­sio­nie­ren mit einem gro­ßen Rekru­tie­rungs­po­ten­ti­al unter Gefäng­nis­in­sas­sen und Straßengangs
    [.…]
    Ab 5% begin­nen sie einen gemes­sen an ihrer Bevöl­ke­rungs­zahl über­pro­por­tio­na­len Ein­fluß aus­zu­übern. Sie drän­gen z.B. auf Ein­füh­rung von halal (nach isla­mi­scher Vor­stel­lung “rei­nen”) Lebens­mit­teln, wobei Druck auf Super­markt­ket­ten aus­ge­übt wird, die­se in ihren Rega­len her­aus­zu­stel­len – zusam­men mit Dro­hun­gen, falls dem nicht Fol­ge gelei­stet wird (USA).
    [.…]

    Ab die­sem Punkt arbei­ten sie dar­an, die Regie­rung dazu zu brin­gen, ihnen zu erlau­ben, sich selbst unter der Sharia zu regie­ren, dem isla­mi­schen Recht. Das ober­ste Ziel des Islam ist es näm­lich nicht, die Welt zu bekeh­ren, son­dern isla­mi­sches Recht über die gan­ze Welt herr­schen zu lassen.
    Wenn Mos­lems 10% der Bevöl­ke­rung errei­chen, set­zen sie zuneh­mend Gesetz­lo­sig­keit als Mit­tel ein, um sich sich über ihre Lebens­be­din­gun­gen in der Gesell­schaft der “Ungläu­bi­gen” zu beschwe­ren (Paris – mas­sen­haf­tes Anzün­den von Autos). Jede Hand­lung von Nicht-Mus­li­men, die angeb­lich den Islam belei­digt, hat Kra­wall und Dro­hun­gen zur Folge
    [.…]
    Wenn sie erst ein­mal 20% erreicht haben, sind beim gering­sten Anlaß Unru­hen zu erwar­ten, For­mie­rung von Dschi­had-Mili­zen, spo­ra­di­sche Tötun­gen und Anzün­dung von Kir­chen und Synagogen.
    [.…]
    Bei 40% fin­det man weit­ver­brei­te­te Mas­sa­ker, chro­ni­sche Ter­ror­at­tacken und andau­ern­den Bür­ger­krieg durch Moslemmilizen.
    [.…]
    Ab 60% ist unein­ge­schränk­te Ver­fol­gung Anders­gläu­bi­ger zu erwar­ten, spo­ra­di­sche eth­ni­sche Säu­be­run­gen, Ein­satz des isla­mi­schen Rechts (Sharia) als Waf­fe und Jizya, die Son­der­steu­er für “Ungläu­bi­ge”.
    [.…]
    Ab 80% Mos­le­m­an­teil darf man von Staats­sei­te eth­ni­sche Säu­be­run­gen und Völ­ker­mord zu erwarten.
    [.…]
    Bei 100% wird der Frie­de des ‘Dar-es-Salaam’ anhe­ben – des isla­mi­schen Hau­ses des Frie­dens –, in dem angeb­lich Frie­den herrscht, weil jeder ein Mos­lem ist.
    Natür­lich ist das nicht der Fall. Um ihre Blut­lust zu befrie­di­gen, begin­nen Mos­lems nun, sich aus den ver­schie­den­sten Grün­den gegen­sei­tig umzubringen:
    “Noch bevor ich neun Jah­re alt war, lern­te ich den grund­le­gen­den Kanon des ara­bi­schen Lebens ken­nen. Es war ich gegen mei­nen Bru­der; ich und mein Bru­der gegen unse­ren Vater; mei­ne Fami­lie gegen unse­re Cou­sins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die gan­ze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen.” — Leon Uris: The Haj.

    Es ist wich­tig, sich dar­über bewußt zu blei­ben, daß in vie­len, vie­len Län­dern wie Frank­reich zum Bei­spiel, sich die mus­li­mi­sche Bevöl­ke­rung frei­wil­lig in Ghet­tos orga­ni­siert. Mus­li­me inte­grie­ren sich nie­mals in die Gast­ge­ber­ge­sell­schaft. Das erklärt ande­rer­seits, daß sie mehr Macht aus­üben, als ihr Bevöl­ke­rungs­an­teil zum Aus­druck bringt.“

    Als obi­ge Zita­te unter­strei­chen­de Ergän­zung aus einer Pre­digt von Hw Pater Hen­ry Bou­lad über das Thema
    „Der Dia­log mit dem Islam“:
    -
    „Ich rich­te an Euro­pa einen SOS-Ruf, denn ich befürchte,
    dass die Errun­gen­schaf­ten meh­re­rer Jahr­hun­dert gera­de dabei sind,
    durch eine rück­stän­di­ge Bewe­gung, die im Vor­marsch ist, weg­ge­fegt zu werden.
    Ich sage: Euro­pa, Vor­sicht, Achtung!
    Vor­sicht, denn im Namen der Tole­ranz lau­fen Sie Gefahr die Into­le­ranz einzuführen.
    Im Namen der Öff­nung einer Reli­gi­on gegen­über lau­fen Sie Gefahr
    sich einem poli­ti­schen System zu öffnen. “

    • Dan­ke @defondor: das Blut gefriert einem in den Adern, wenn man das liest, aber es stimmt ja 100prozentig.
      Es gibt für die Anhän­ger des Für­sten die­ser Welt natür­lich noch ein klei­nes Pro­blem: Mos­lems sind nicht allein Mos­lems, son­dern in die jewei­li­gen Natio­na­li­tä­ten und Völ­ker durch­aus gespal­ten. Zum Glück kann man sagen. Kur­di­sche und tür­ki­sche Sun­ni­ten sind sich ja eigent­lich nicht immer gut gewo­gen- und dazu kom­men noch Ala­wi­ten und ira­ni­schen Schii­ten usw.
      Aber: bei uns gibts ja eine „Islam­kon­fe­renz“ und unse­re Regie­rung tut alles für den Islam, damit sich die unter­schied­li­chen Grup­pen ver­bün­den- gegen, ja gegen uns. Es ist ein Ver­rat an den Chri­sten, am eige­nen Volk.

      Das Pro­blem ist auch eine Prie­ster­schaft, die dem Islam Tor und Tür bereit­wil­lig öff­net- ganz kon­kret und im über­tra­ge­nen Sin­ne. Ganz zu schwei­gen von den Mil­lio­nen von Getauf­ten, die kaum oder nie an Gott auch nur den­ken und an das bit­te­re Lei­den unse­rers Herrn und Erlö­sers für aller Men­schen Heil. Die Kir­che von Rom all­ge­mein befin­det sich in einer selbst­ver­ur­sach­ten Sack­gas­se: Stich­wort Nostra Aeta­te und ande­re Erklä­run­gen zu Mos­lesm und zum Gewalt­re­gime Islam.

      Man muß also Buße tun und ein wirk­li­ches gott­ge­mä­ßes Leben, auch Süh­ne­le­ben füh­ren, den guten Kampf kämp­fen wie der hl. Apso­tel Pau­lus schreibt. Dann wird Gott auch sei­nes dazu tun und die Irr­leh­ren in Schran­ken wei­sen. Die Mut­ter­got­tes hilft immer- so wie in Ägyp­ten schon seit mehr als 1000 Jah­ren. Trotz aller Schi­ka­nie­run­gen, Drang­sa­len usw. hat die kop­ti­sche Kir­che überlebt.

  5. Die nach­kon­zlia­re Gut­men­schen-Kir­che hat ohne­hin nicht mehr die inne­re Kraft, sich dem Islam wirk­sam ent­ge­gen­zu­set­zen. Da braucht es eine Erneue­rung an Haupt und Glie­dern im Sin­ne einer Kir­che, die bereit ist, für die Wahr­heit ent­schie­den Zeug­nis abzu­le­gen. Aus Sicht der Isla­mi­sten sind die Ver­tre­ter unse­res Funk­tio­närs-Epi­sko­pats doch nur noch Ham­pel­män­ner, die man nicht mehr ernst neh­men muss.

    • In die­sem Sin­ne sag­te der ver­stor­be­ne Peter Scholl-Latour ja immer wie­der, man brau­che den Islam nicht zu fürch­ten wegen einer ange­nom­me­nen gei­sti­gen Kraft — nein!, aber Euro­pa müs­se sei­ne eige­ne kul­tu­rel­le und reli­giö­se Schwä­che fürch­ten ange­sichts des Islam…
      Wir haben die, die wir fast andert­halb Jahr­tau­sen­de lang auf­grund der mäch­ti­gen Für­spra­che Mari­ens erfolg­reich ver­ja­gen konn­ten, weil sie uns immer und immer wie­der glaub­ten, erobern zu sol­len, lei­der inzwi­schen gei­stig unterboten.

      Sie haben recht: rich­te­te ein neu­er (alter) Geist uns wie­der auf, stün­de da kei­ner mehr auf dem Peters­platz mit schwar­zer Fah­ne her­um, weil ihn allei­ne schon die Pas­san­ten fort­ge­jagt hätten…Keiner von die­sen fei­gen Groß­mäu­lern wür­de es wagen, auch nur den Bart zu heben. Wenn öffent­lich auf dem Peters­platz täg­lich für die Bekeh­rung der Mus­li­me zu Jesus Chri­stus gebe­tet wür­de, was mei­nen Sie, wie schnell die Euro­pa in hel­len Scha­ren ver­las­sen wür­den. Mehr bräuch­te man gar nicht zu tun — das ist ja das Irre. Der Teil, der blie­be, wür­de sich bekeh­ren bzw. den ein­deu­ti­gen Wil­len zur Abkehr von Ter­ror und Gewalt bekun­den, der Rest wür­de abhau­en mit Sack und Pack — allei­ne auf­grund des öffent­li­chen Gebetes.

      Aber es ist wie mit Fati­ma: zu die­sem klei­nen, pazi­fi­sti­schen, hoch­wirk­sa­men Schritt kann sich die hoch­mü­ti­ge Ver­nunft nicht ent­schlie­ßen. Ein­mal im jahr Wei­he aller Mus­li­me in Euro­pa an das unbe­fleck­te Herz der Got­tes­mut­ter — was mei­nen Sie, was das für gei­sti­ge Wir­kun­gen hät­te! Ich weiß, dass vie­le Mus­li­me Maria ins­ge­heim ver­eh­ren, dass sie wis­sen, wer sie ist und ihr vertrauen.
      War­um kom­men wir ihnen nicht durch unse­re Für­bit­te entgegen?

      • Peter Scholl-Latour hat als Inten­dant des WDR gera­de das Chri­sten­tum GESCHWÄCHT!!!

        Die WDR-Repor­ter gehö­ren nicht zu den Christen-Freunden.

      • Guter Vor­schlag, aber war­um nur auf dem Peters­platz? War­um nicht auch an Wall­fahrts­or­ten, z.B. in Alt­öt­ting, in jeder Bischofs­ka­the­dra­le /Dom und das natür­lich ent­spre­chend öffent­lich gemacht.

      • Na also — mir ging es sach­lich und prä­zi­se nur um sei­ne Ein­schät­zung. Über sei­ne gesam­te und per­sön­li­che Posi­ti­on zum katho­li­schen Glau­ben woll­te ich damit nicht geur­teilt haben, und sie steht auch in der Fra­ge nicht zur Debatte.

      • @ Rapun­zel

        O ger­ne, ger­ne auch anders­wo! Aber es wäre wirk­lich von gro­ßer Bedeu­tung, wenn es in Rom vor­bild­haft und vom Petrus selbst her vor­ge­macht würde…

      • Wer­te Zeit­schnur, zum Ame­ri­ka­nis­mus mei­ne ich die Enzy­kli­ka „Lon­gin­qua“ von Leo XIII. datiert vom 6. Janu­ar 1895. Zum Zio­nis­mus emp­feh­le ich den Arti­kel: Was ist „Zio­nis­mus“ — pius.info.

      • @ tomas2612

        Leo XIII. ver­steht aller­dings unter „Ame­ri­ka­nis­mus“ etwas Bestimm­tes — nicht eine gene­rell anti­west­li­che, oder im heu­ti­gen Sin­ne anti­ame­ri­ka­ni­sche Haltung!
        Viel­leicht lesen Sie selbst noch mal nach: http://www.vatican.va/holy_father/leo_xiii/encyclicals/documents/hf_l-xiii_enc_06011895_longinqua_en.html

        Er lobt aus­drück­lich die Ent­wick­lung und Staats­bil­dung der USA, das schnel­le Wachs­tum von Städ­ten, Indu­strie und Wohl­stand. Aller­dings kri­ti­siert er die Nach­läs­sig­keit in den Sit­ten auf­grund des schnel­len Reich­tums, v.a auch im Klerus.

        Was man also auf­grund die­ser Enzy­kli­ka „Ame­ri­ka­nis­mus“ nen­nen könn­te, ist das, was man heu­te präui­se „Wohl­stands­ver­wahr­lo­sung nen­nen wür­de. Sie ist ja nicht gebun­den an den Staat der USA! Son­dern eine Gefahr für jeden Staat, der zu Wohl­stand kommt bzw. die Katho­li­ken in die­sem Staat.

        Inso­fern kann man die­se Enzy­kli­ka nicht als Waf­fe gegen das heu­ti­ge Trei­ben des Westens ein­sei­tig ein­set­zen — es betrifft genau­so auch Russ­land, das durch sei­nen Gas­wohl­stand — mit Aus­nah­me der Gen­de­rei — genau­so ver­wahr­lost (Pro­sti­tu­ti­on, Men­schen­han­del, Mord, Mafia, höch­ste Abtrei­bung­zah­len, schwer­ster Alko­ho­lis­mus etc.). Genau­so ver­wahr­lo­sen ande­re zu Reich­tum gekom­me­ne Schich­ten ande­rer Län­der, wenn sie nicht kon­se­quent katho­lisch leben…

        Die­se Enzy­kli­ka soll­te man also nicht undif­fe­ren­ziert als „Beweis“ gegen den Westen anfüh­ren. Die Ver­hält­nis­se und Korr­di­na­ten sind heu­te anders als vor 100 Jah­ren. Damals waren die USA auch noch kei­ne Welt­macht, son­dern ein pro­spe­rie­ren­des Einwanderungsland…

        Die sehr unbe­darf­ten State­ments auf Pius.info will ich hier nicht wei­ter kom­men­tie­ren. dass nicht jeder Jude ein Zio­nist ist und die ganz From­men kei­ne Zio­ni­sten sind (meist jeden­falls), ist doch alles Abra­ka­da­bra. Dar­aus kann man kei­ne Schlüs­se für irgend­was ziehen.
        Pius X. war gegen­über einer Staats­grün­dung zurück­hal­tend, aber er wuss­te nicht das, was wir heu­te wis­sen: dass Juden wegen ihrer gene­ti­schen Her­kunft ermor­dert wur­den, und dies zu Mil­lio­nen. was er gesagt hät­te, wenn er das mit­er­lebt hät­te, was dann geschah?

        Im übri­gen soll­ten sich alle Katho­li­ken hin­sicht­lich der Juden und des Zio­nis­mus an die hl. Schrift hal­ten. Isra­el spielt in der end­zeit­li­chen Pro­phe­tie eine gro­ße Rol­le, und es ist vor­her­ge­sagt, dass Gott das alte Bun­des­volk am Ende der Zei­ten wie­der sam­meln wird — in Isra­el. Wie er das tun wird, ist nicht gesagt!!! das sol­len sich alle Bes­ser­wis­ser ein­mal klar­ma­chen! Wer sagt, dass Gott dies nicht über eine zunächst säku­la­re Staats­grün­dung tut oder tun könnte?

        Es ist ver­mes­sen, wie sich die Pius­frak­ti­on hier enga­giert, als sei sie die Hüte­rin der Plä­ne Got­tes. Lesen Sie die Schrift und nicht pius.info! Die Kir­che hat für die Bekeh­rung der Juden gebe­tet — das ist der rich­ti­ge Weg. Ob der Zio­nis­mus nun in Got­tes Plä­ne gehört oder nicht — was geht das eigent­lich uns an, wenn es uns nicht genau gesagt ist?!

  6. .
    Man stel­le sich nur ein­mal den umge­kehr­ten Fall vor: Ein Christ hät­te sich zur Haddsch nach Mek­ka unter die Pil­ger geschmug­gelt und in Sicht­wei­te der Kaa­ba plötz­lich ein Kru­zi­fix her­vor­ge­holt und die­ses in die Höhe gehoben.
    .
    Ich bin mir sicher, die Reak­tio­nen wären ganz koran­kon­form gewe­sen, d.h. der Mann wäre heu­te mausetot.
    .

  7. Die Erobe­rung Roms gehört übri­gens zu den zen­tra­len mus­li­mi­schen End­zeit-Hoff­nun­gen und ‑Bestre­bun­gen!

    Wird Gott eine sol­che Gei­ßel für Rom zulas­sen, wenn man dort vom Glau­ben abfällt?

    Passt ein sol­ches Ereig­nis eher zu den ver­öf­fent­lich­ten Tex­ten des 3. Geheim­nis­ses von Fati­ma als die damals gege­be­ne „offi­zi­el­le“ Erklä­rung, mit den Kugeln von Ali Agca auf Joh.Paul II. habe sich die­ses Geheim­nis bereits im Jah­re 1981 erfüllt?

    • Es war übri­gens der (schein)-heilige Woj­ty­la, der den Moham­me­da­nern den Bau der größ­ten Moschee Euro­pas im Schat­ten der Peter­s­kup­pel ermög­lich­te und die­se Schand­tat mit gera­de­zu enthu­sia­sti­schen Wor­ten fei­er­te. Die Böse Saat von V 2 geht auf!

  8. Lie­be Freunde,
    offen­bar lei­det man welt­weit unter einer Wahr­neh­mungs­stö­rung. Bei der ISIS geht es nicht um „blo­ße“ Chri­sten­ver­fol­gung, son­dern um den Start des III. Wetlkrie­ges. Man soll­te auf Erdogan hören: Es gibt nur EINEN Islam. Man lügt sich selbst in die Tasche, wenn man glaubt, daß die der­zeit wir­kungs­voll­te Form des Islam einen Erfolg haben könn­ten. Die USA haben dies auch erkannt und die Sau­dis haben erkannt, daß ihre Kopf­ge­burt auch sie bedroht. „Die Revo­lu­ti­on frißt ihre Kinder“!!
    Mit freund­li­chem Gruß,
    Bernd Bruschke

  9. Eine klei­ne Moschee in der her­ze­go­wi­ni­schen Stadt Viti­na, wo noch unge­fähr 50 Mos­lems leben, wur­de mit Hil­fe der Deut­schen Bot­schaft in Sara­je­wo reno­viert (kei­ne Sel­ten­heit). Es gab Gerüch­te, dass die bos­ni­schen Waha­bi­ten ein Haus in der Nähe die­ser Moschee kau­fen wol­len, da es die „west­lich­ste“ Moschee in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na ist.
    Die „vor­kon­zi­liä­re“ katho­li­sche Bevöl­ke­rung wür­de das natür­lich nicht dul­den und die Reak­tio­nen wären prompt. Des­halb kamen die Apo­stel des Frie­dens nicht (der Islam bedeu­tet ja Frie­den, nicht wahr?!)
    Hät­ten die katho­li­schen Kroa­ten aus Viti­na für die Restau­rie­rung ihrer Kir­che in der Deut­schen Bot­schaft um Spen­den gebe­ten, hät­te der Bot­schaf­ter sicher­lich die Feu­er­wehr alar­miert, die sie mit Was­ser­wer­fern ver­trei­ben sollte.
    Bos­nić erzählt die­se Din­ge nicht erst seit gestern.

  10. Es ist wirk­lich sehr ver­wud­ner­lich, war­um im Kampf gegen ISIS die USA und EU aus­ge­rech­net den isla­mist­si­chen Ter­ror­un­ter­stüt­zer NR. 1, näm­lich Sau­di Ara­bi­en welt­weit zu ihrer Anti-IS Alli­anz mit ins Boot holen.
    Sau­di Ara­bi­en hat eine der bru­tal­sten Dik­ta­tu­ren der Welt, in der reli­giö­se Mid­ner­hei­ten wie die Chri­sten stän­dig dis­kri­mi­niert, ver­folgt und wie „Dreck“ behan­delt werden.
    Chri­sten haben kaum Rechte.
    Vie­le Min­der­hei­ten-Ange­hö­ri­gen wer­den ver­sklavt und dann bei den Scheichs unter­ein­an­der weiterverkauft.
    Wer öffent­lich unver­schlei­ert läuft, muss ins Gefängs­nis etc..
    In den letz­ten Jah­ren haben vie­le sau­di­sche Hass­pre­di­ger und Scheichs zur Zer­stö­rung aller Kir­chen und Aus­rot­tung aller Chri­sten im gan­zen Nahen Osten aufgerufen.
    Und die­ser Staat soll unser Ver­bün­de­ter im Kampf gegen IS sein?
    http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec/05/wikileaks-cables-saudi-terrorist-funding
    http://lubpak.com/archives/266299
    http://www.france24.com/en/20120929-how-saudi-arabia-petrodollars-finance-salafist-winter-islamism-wahhabism-egypt
    http://dawn.com/news/1029713

  11. Der gan­ze Spuk hät­te schlag­ar­tig ein Ende, wenn der Papst end­lich Russ­land an das unbe­fleck­te Herz Mari­ens wei­hen wür­de, wie in Fati­ma gefor­dert, gemein­sam mit allen Bischö­fen der Welt.
    An die­se Wei­he ist die Ver­hei­ßung geknüpft: UND DER WELT WIRD EINE ZEIT DES FRIEDENS GESCHENKT WERDEN.

    Papst Pius XII hat es nicht rich­tig gemacht: Er hat eine Welt­wei­he voll­zo­gen ohne Russ­land zu nennen.
    Papst Johan­nes Paul II hat es auch nicht rich­tig gemacht.

    Wel­cher Papst wird es tun? Der jet­zi­ge? Der näch­ste oder übernächste?
    Irgend­ein Papst wird es tun, das hat Sr. Lucia von Fati­ma spä­ter in ihrem Leben gesagt: ER WIRD ES TUN, ABER ER WIRD ES SPÄT TUN.

    Das Gejam­mer über Ein­wan­de­rer, Gebur­ten­ra­ten etc. bringt in die­sem Zusam­men­hang nichts, der Schlüs­sel zur Lösung liegt an einer ganz ande­ren Stel­le. Hat nicht Maria mit dem Bild von Gua­da­lu­pe die Azte­ken Mexi­kos bekehrt? Soll­te so etwas heu­te mit den Anhän­gern einer bestimm­ten Reli­gi­on unmög­lich sein?

    • @R.Kopp: Papst Johan­nes Paul II. hat­te am 25.03.1984 die von der Mut­ter­got­tes gefor­der­te Wei­he in aller Rich­tig­keit (mit Erwäh­nung Ruß­lands) durchgeführt.
      Und die Mut­ter­got­tes han­del­te: die Sowjet­uni­on exi­stiert nicht mehr und Ruß­land befin­det sich auf dem Weg der Chri­stia­ni­sie­rung im Gegen­satz zu Deutsch­land, das sich auf dem Weg der völ­li­gen Ent­christ­li­chung befindet.

  12. Wenn die Damen und Her­ren aus dem Klei­nen Gei­ster­haus nicht so fei­ge wären, wür­den sie hier unter ihren eige­nen Namen schrei­ben und nicht die bekann­ten Namen aus der Blog­ger­sze­ne kopieren.
    Dass so was dann auch noch ver­öf­fent­licht wird — ziem­lich unverständlich.
    Jeden­falls ist die Cinderella001 nicht mit der Cinderella01 identisch.

    • Dan­ke, wer­te Frau Züger.
      An „Don­Mar­tin“: ich habe nie bean­sprucht, mit der bekann­ten Blog­ge­rin „Cinderella01“ iden­tisch zu sein, des­halb habe ich für mei­nen Nick eine zwei­te 0 gewählt. Ich bean­spru­che aber, durch­aus im Sin­ne die­ser sehr geschätz­ten Blog­ge­rin zu schreiben.

  13. @ Tomas2612
    Ich mei­ne die Ant­wort auf Ihre Fra­ge vom 16. Sept., 1:03, der 3. Zei­le zu ken­nen. Es ist der Stammbaum.

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